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Partnerstadt Rahden

Rahden im April 2010

Presseecho zum Besuch Glindower Jugendlicher in der Partnerstadt

„Neues sehen und Neues erleben“  „Diepholzer Kreisblatt“ vom 08.04.2010

Noch bis kommenden Freitag weilen neun Jugendliche aus Glindow in ihrer Partnerstadt Rahden

Neun Jugendliche, drei Mädchen und sechs Jungen aus der Partnerstadt Glindow weilen seit Dienstagnachmittag in Rahden. Begrüßt wurden sie von Werner Thielemann (rechts), betreut werden sie von Fred Witschel, Venessa Hermeling, Sina Lesch, Rodrigues Jorge und Paul Born (hintere Reihe v.l.n.r.)

RAHDEN (ges) - Der erste Abend stand ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens, bevor die neun Jugendlichen im Alter von zwölf bis 15 Jahren und die beiden erwachsenen Betreuer aus der brandenburgschen Partnergemeinde Glindow gestern schon früh morgens zu einem Erlebnistag im Besucherbergwerk in Kleinenbremen starteten.

Am späten Dienstagnachmittag hatte Werner Thielemann die Delegation stellvertretend für Bürgermeister Bernd Hachmann im Beisein der Rahdener Stadtjugend­pflegerin Vanessa Hermeling sowie der beiden FSJ'Ier Sina Lesch und Paul Born im Sitzungssaal des Rathauses begrüßt und mit Blick auf die dort hängende Urkunde darauf hingewiesen, dass sich die Unterzeichnung des Freundschaftsvertrages zwi­schen Rahden und Glindow im Herbst dieses Jahres be­reits zum 20. Mal jährt. „In der Kleinstadtatmosphäre Rahdens lässt sich gut le­ben", verriet er den Gästen.

Ziel der jungen Menschen aus Glindow sei es, so Thielemann, Kontakte mit Jugendlichen in Rahden zu knüpfen. Er freute sich, dass zum ersten Mal eine Jugend­gruppe aus der Glindower Sozialarbeit die Stadt Rahden besuche, „um die Freundschaft zwischen bei­den Städten über Generationen weiterzutragen". Bisher hatte es nur Besuche von Jugendlichen auf Vereinsebene gegeben, beim TuSpo Rahden beispielsweise, aber auch bei der Feuerwehr in Pr. Ströhen.

Vor dem Hintergrund des 20-jährigen Freundschaftsbestehens kündigte der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters an, dass am 3. und 4. Juli eine offizielle Delega­tion aus Rahden zum Kirsch- und Ziegelfest nach Glindow reisen und am dortigen Umzug teilnehmen wird. „Nicht nur die Mandatsträger aus dem Stadtrat, sondern auch andere interessierte Rahde­ner können mitfahren", kün­digte Thielemann an. Weite­re Anmeldungen seien   bei ihm selbst (Telefon 7329) oder bei Regina Konopka (7311) möglich.

Fred Witschel vom Ortsbeirat in Glindow und einer der erwachsenen Betreuer, während des viertägigen Besuchs der Jugendgruppe, übermittelte Grüße des Glindower Ortsvorstehers Sigmar Wilhelm und brachte die. Hoffnung zum Ausdruck, dass schon bald eine Rahdener Jugendgruppe zu einem Gegenbesuch nach Glindow kommt. Der Sozialarbeiter Rodrigues Jorge, der in Potsdam wohnt und Jugendliche in insgesamt fünf Ge­meinden betreut, erinnerte kurz an das Zustandekommen des Besuches. Die ersten Kontakte habe er bereits mit dem früheren Rahdener Stadtjugendpfleger Jens Kütenbrink geknüpft, jetzt habe er den Besuch mit dessen Nachfolgerin Vanessa Hermeling organisiert.

„Wir wollen hier Neues sehen und Neues erleben", haben sich die jungen Gäste übereinstimmend vorgenommen. Dazu haben sie bis Freitag noch ausreichend Gelegenheit.

Highlight des  gestrigen Trips zum Besucherberg­werk nach Kleinenbremen war eine Floßfahrt unter Tage, am heutigen Donnerstag wartet auf Gastgeber und Gäste schon morgens eine Fahrradtour mit anschließendem Picknick, und am morgigen Freitag besteht bis mittags die Möglichkeit, noch ein paar der Sehenswürdigkeiten in der nördlichsten Stadt Nordrhein-Westfalens kennen zu lernen. Museumshof, Windmühlen, Nordpunkt in Pr. Ströhen und Großer Stein in Tonnenheide. Zudem wollen sich die jungen Glindower im Jugendcafe mit Rahdener Jugendlichen näher kommen. Ihr Nachtlager haben sich die Gäste in der Sporthalle der Freiherr-vom-Stein-Realschule eingerichtet. Allerdings waren die Nächte bisher nicht besonders lang...

Um 15 Uhr heißt es am Freitag Abschied nehmen. Dann startet der Zug wieder in Richtung brandenburgischem Glindow.

Mädchen und Jungen aus der Partnergemeinde Glindow wollen in Rahden Jugend treffen „Neue Westfälische“ vom 08.04.2010

Besuch aus Glindow ist in Randen angekommen. Neun Jugendliche und zwei Betreuer wollen die Partnergemeinde ihrer Heimatstadt kennen lernen. Als die Bürgermeister 1989 die Urkunde unterzeichnet haben, waren die Mädchen und Jungen noch gar nicht geboren. Sie sind zwischen zwölf und fünfzehn Jahre alt. Empfangen im Rathaus hat sie Hauptamtsleiter Werner Thielemann (rechts) . »Ich weiß, ihr wolltet gern unserem Bürgermeister begegnen. Doch der ist leider im Urlaub«, sagte Thielemann. Um das Programm kümmern sich Jugendpflegerin Vanessa Hermeling (links), sowie Sina Lesch und Paul Born, die ihr freiwilliges soziales Jahr leisten. Hermeling kündigte an, dass die Gäste aus Glindow unter anderem im Besucherbergwerk Kleinenbremen eine Paddeltour unter Tage erleben können. Besonders im Blickpunkt stehen aber Begegnungen mit jungen Rahdenern. Diese sollen im Jugendcafe erfolgen. Die Einrichtung ist aus diesem Grund auch während der Ferien geöffnet. Die Betreuer Fred Witschel (oben vierter von links) und Rodrigues Jorge (oben dritter von links) luden die Rahdener ein, am Kirsch- und Ziegelfest in Glindow teilzunehmen. Ein Bus steht bereit. Es fährt auf jeden Fall am ersten Juliwochenende eine Abordnung in die Partnergemeinde. Durch den Besuch der Jugendlichen aus Glindow soll der Partnerschaftsgedanke auch in die Jugend getragen werden.

Foto: Elke Bösch

Neues entdecken und die Gemeinschaft pflegen „Rahdener Zeitung“ vom 08.04.2010

Junge Gäste aus Rahdens Partnergemeinde Glindow im Rathaus empfangen

VON FLORIAN PASSLICK

Rahden entdecken: Nach dem Empfang im Rathaus durch Werner Thielemann (r.) erkundeten Gäste und Gastgeber die Innenstadt. Am Kirchplatz nahm die Gruppe auf der Mauer Platz und genoss die Sonne. Die Partnerschaftsurkunde hatten sie dabei.

EM Rahden. Bereits seit 20 Jahren besteht nun die Städtepartner­schaft zwischen Glindow und Rahden. In diesen Jahren gab es einen regen Austausch zwischen der westfälischen Stadt und der Gemeinde unweit von Branden­burgs Hauptstadt Potsdam. So waren zum Beispiel schon die Glindower Feuerwehr und die Fußballmannschaft im Mühlenkreis zu Gast. In dieser Woche besucht jedoch zum ersten Mal auch eine Gruppe Jugendlicher aus Glindow ihre Partnerstadt in Westfalen.

Die neun Jugendlichen und ihre beiden Betreuer kamen am Dienstag mit dem Zug in Rahden an und folgten nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadt der Einladung ins Rathaus. Dort wartete bereits Werner Thielemann auf die Glindower und hieß sie im Namen des Bür­germeisters willkommen.

Schnell entstand unter den Be­suchern und den Gastgebern eine interessante Runde und die ersten Gespräche wurden ge­führt. Thielemann zeigte sich sichtlich erfreut über den Be­such der 12- bis 15-Jährigen und zeigte stolz die Partnerschaftsur­kunde und die damaligen  Geschenke der Glindower. Auf der anderen Seite bedankte sich Fred Witschel vom Glindower Ortsbeirat über die Einladung und überbrachte Grüße vom Ortsvorsteher der brandenburgischen Partnergemeinde. Zusammen mit dem Sozialarbeiter und Organisator des Besu­ches, Rodrigues Jorge, lobte er, dass auch Jugendliche an der Partnerschaft interessiert seien: „Gemeinsam werden wir sicher­lich schöne Tage verbringen und einige Erinnerungen wieder mitnehmen", sagte Jorge. Für eine Menge Spaß wird dank der Planungen der Rahdener Stadtjugendpflegerin Vanessa Hermeling gesorgt sein: So werden die Glindower die Müh­len im Mühlenkreis kennenlernen, dem Besucherbergwerk in Kleinenbremen einen  Besuch abstatten und mit dem Rad die Region erkunden. Auch ein Austausch mit Rahdener Jugendlichen wird im Jugendcafe stattfinden, bevor sich die Besucher am Freitag wieder auf die Heimreise machen. „Wir wollten mal etwas Neues sehen und dachten, dass wir hier bestimmt noch ein paar schöne Ferientage erleben können", erzählten die jugendlichen Besucher von ihren Erwartungen. Zwar seien einige von ihnen schon einmal mit der Fußballmannschaft oder der Feuerwehr in Rahden gewesen, aber man könne ja schließlich immer noch mehr entdecken. Gemeinsam mit Sina Lesch und Paul Born, die ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren, wird Vanessa Hermeling viel dafür tun, diese Erwartungen zu erfüllen. Auch auf Seiten der Rahdener gibt es wieder Planungen, die Partnergemeinde zu besuchen. So haben die Rahdener Bürger die Möglichkeit, sich für eine Busfahrt zum „Kirsch- und Ziegelfest" in der Partnergemeinde in der ersten Juli-Woche anzumelden. Weitere Informationen erhalten Interessierte hierzu von Werner Thielemann und Regina Konopka von der Rahdener Stadtverwaltung.

Oktober 2008
 

Lebendige Partnerschaft mit einer lebendigen Stadt

Die  Partnerstadt von Glindow, das ostwestfälische Rahden feierte am 18. und 19. Oktober  das 975. Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung unter dem Motto „Lebendiges Rahden“. Eine Delegation aus Glindow, bestehend aus Vertretern des Ortsbeirates, von Vereinen und des Gemischten Chores, weilte auf Einladung zum Abschlusswochenende der Feierlichkeiten in Rahden. Sehr herzlich wurden wir vom Bürgermeister Bernd Hachmann und seinem Stellvertreter Werner Tiedemann im Museumsdorf empfangen. Hier wurde uns mit einer überaus interessanten Führung ein Einblick in die Historie der Stadt gegeben. Im Ortsteil Wehe stellten wir „genüsslich“ die historische Verbindung von selbst gebackenen Dinkelwaffeln mit heißen Kirschen und Sahne her. Dinkelmehl wurde seit dem Mittelalter bis jetzt dort angebaut und wird in der ebenfalls zu besichtigenden und vom Heimatverein betriebenen Bockwindmühle geschrotet. Am Nachmittag konnten wir uns bei einem kleinen Stadtrundgang davon überzeugen, dass Rahden sich tatsächlich als eine lebendige und stetig entwickelnde Stadt, die ihre Wurzel nicht vergessen hat, präsentiert. Am Abend waren wir Gäste der Festveranstaltung im großen Saal  der Gaststätte am Museumsdorf. In das abwechslungsreiche Programm war der Gemischte Chor Glindow  integriert. Er traf mit seinen ausgewählten anspruchsvollen Liedern den Nerv der anwesenden Gäste und bereicherte das interessante Gesamtprogramm sehr eindrucksvoll. Der Vorsitzende des Ostsbeirates  Sigmar Wilhelm und die Kirschkönigin Franziska Meißner überbrachten die Grüße des Bürgermeisters der Stadt Werder/ Havel Werner Große sowie die des Ortsbeirates, der Vereine und der Bürger von Glindow. In der Grußadresse hob Sigmar Wilhelm die  gewachsenen freundschaftlichen Beziehungen  zwischen Glindow und Rahden hervor, die seit 1990 bestehen und gepflegt werden. Er wünschte den Rahdenern eine schöne, sichere und friedliche Zeit, um die erfolgreiche Geschichte der Stadt und seiner sieben Ortsteile fortsetzen zu können.

Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes nahmen wir am Gottesdienst in der Kirche des Ortsteils Preußisch Ströhen teil. Hier traten der gemischte Chor Glindow und der Singekreis von Ströhen gemeinsam auf. Beide Chöre kennen sich und sind seit Jahren freundschaftlich verbunden. „Mögen uns die Straßen zusammen führen“ erklang zum Abschluss, auch wenn uns die Straßen beim Abschied nach einem gemeinsamen Mittagessen und netten Gesprächen weg und nach Hause führten. Es wird weitere Begegnungen geben, darin waren sich alle sicher. Wir freuen uns auf einen Gegenbesuch im nächsten Jahr in Glindow.

Fazit der Reise: Die Partnerschaft lebt und wird in vielfältiger Weise gestaltet. Der Ortsbeirat und die Vereine von Glindow haben daran einen großen Anteil.

Dr. Brigitte Wilhelm

18.10.2008

 

Grußadresse zum 975jährigigen Jubiläum der Stadt Rahden

Liebe Rahdener

und sehr geehrter Herr Bürgermeister Bernd Hachmann, 

die Partnerschaft zwischen Rahden und Glindow besteht seit dem 03.10.1990. In diesen18 von 975 Jahren konnten wir Dank unserer Städtepartnerschaft ein kleines Stück der Rahdener Geschichte, in der Großes und Sichtbares geschehen ist, mit erleben.

Heute sind wir gekommen, um Ihnen aus Anlass des 975 jährigen Bestehens von Rahden zu gratulieren und mit Ihnen gemeinsam zu feiern.

Dass Rahden eine Geschichte hat, haben wir bei unseren Besuchen hier in Ihrer Stadt und in der Umgebung – auch Dank toller „Geschichtenerzähler“- hautnah erleben können.

Sie können stolz auf Ihre Stadt sein, die im Mittelalter entstanden ist und sich heute als eine lebendige, gastfreundliche und sich stetig weiter entwickelnde Stadt präsentiert.

Wir wünschen Ihnen, liebe Rahdener und Ihnen, lieber Bernd Hachmann und allen Ihren Mitstreitern eine schöne, sichere und friedliche Zeit, um die erfolgreiche Geschichte von Rahden fortschreiben zu können. So werden auch Sie Spuren  hinterlassen für die nachkommenden Generationen.

Dazu wünschen ich im Namen des Ortsbeirates Glindow sowie der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde alles Gute.

Sigmar Wilhelm

Vorsitzender des Ortsbeirates Glindow

 

Alle 5 Jahre wieder!

Unter Leitung des Ortsvorsitzenden aus Glindow, Sigmar Wilhelm, fuhren am 14. März der Vors. der AG-Kultur, Klaus König, und die stellv. AG-Vors. Wirtschaft/Tourismus und Infrastruktur. Renate Vehlow, nach Rahden - der nördlichsten Stadt Nordrhein Westfalens mit ihren 16.000 Einwohnern. Nach 4-stündiger Autobahnfahrt empfing uns das gepflegte Zentrum bei herrlichstem Sonnenschein. Sehr herzlich wurden wir durch den Rahdener Bürgermeister Bernd Hachmann im Rathaus begrüßt. Zwischen Rahden und Glindow besteht seit 15 Jahren eine Städtepartnerschaft. Alle 5 Jahre erfolgte durch die Parlamentarier ein gegenseitiger Besuch. Mit ihren Aktivitäten erfüllten die Glindower und Rahdener Vereine den Städtepartnerschaftsvertrag mit Leben - anfangs sehr intensiv, jetzt ein wenig gedämpfter. In einem sehr intensiv geführten Erfahrungsaustausch mit weiteren Parlamentariern aller Fraktionen der Stadt, wurden Erinnerungen ausgetauscht, Bilanz über die bisherige Zusammenarbeit gezogen sowie der weitere Ausbau der Städtepartnerschaft erörtert. Thematisiert wurden kommunalpolitische Fragen und Probleme, insbesondere zur Stadtentwicklung, Fragen zur Investitions- und Förderpolitik, Bildungsfragen, die problematische Haushaltssituation bis hin zu den Problemfeldern, die Hartz IV mit sich bringt. Während des Mittagessens setzen wir den Erfahrungsaustausch fort und resümierten für uns, dass auch die Rahdener Kommunalpolitiker gleich gelagerte Probleme besitzen. Wir steckten unsere nächsten Aktivitäten ab und nahmen viele Grüße an die Glindower Bürger und Vereine mit. Zum Abschluss unseres Gespräches vereinbarten wir aus Anlass des Kirsch- und Ziegelfestes im Juli diesen Jahres einen Gegenbesuch aus Rahden und den weiteren Ausbau der Kontakte zwischen den 31 Glindower und den 90 Rahdener Vereinen. Im Anschluss an die geführte Debatte erhielten wir die Möglichkeit uns das schöne Rahden und angrenzende Ortschaften anzuschauen. Wir besuchten ihren großen Schulkomplex, auf den sie mit großem Stolz verwiesen und in denen 2000 Schüler lernen, begutachteten das in und um Rahden gut ausgebaute Wegenetz, verfolgten einen kleinen Ausschnitt ihrer Mühlenroute und fuhren bis zum nördlichsten Punkt des Landes NRW, dass die Rahdener zu einer kleinen Freizeitstätte ausbauten – übrigens eine sehr schöne Idee, die die Rahdener zu ihrem Nutzen verwirklichten. Ein wenig Wehmut lag im Abschied, weil die Stunden und damit der sehr interessante und informative Tag so schnell verging. Wir freuen uns schon auf den Besuch der Rahdener anlässlich unseres Kirsch- und Ziegelfestes. Unter www.rahden.de kann man vieles über Rahden erfahren.

Delegation des Glindower Ortsbeirates

 

 

 

 

 

 

 

     
     

 

 

 

 

 

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