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Im Archiv geblättert
 
 

19.10.2011

Die 57.Session des Glindower Carneval Club e.V. im neuen “alten” Domizil

Seit 1993 war das Restaurant „Porta Helena“ das Domizil des Glindower Carneval Club e.V. Schon während der letzten Karnevalssaison wurde bekannt, dass der Veranstaltungsraum in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Mit der letzten Veranstaltung der 56. Saison im März diesen Jahres schlossen sich die Türen des Restaurants. Eine Herausforderung für den Verein, sind doch die Möglichkeiten zur Ausrichtung von Veranstaltungen im Ortsteil selbst begrenzt. Eines war von Anfang an klar: Wir präsentieren uns auch in der 57.Session unserem Publikum! Noch wird fleißig gemalt, gesägt, geschraubt, und geputzt. Aber zur ersten Narrensitzung am 11.11.2011 werden sich die Türen zum Saal der Gaststätte „Deutsches Haus“ Glindow für das närrische Volk öffnen. Ein letztes Mal wird Sie das noch amtierende Prinzenpaar Patrick II. & Sabrina I. begrüßen, bevor… Stopp, nicht zu viel verraten! Freuen Sie sich auf eine mitreißende Show mit Tanz, Gesang und Bütt. Wir freuen uns auf Sie!

Das “Deutsche Haus” war bis 1991 das Vereinshaus des Glindower Carneval Club e.V.. Hier fanden nicht nur die Veranstaltungen statt, sondern hier traf man sich regelmäßig, hier wurden die Kostüme geschneidert, geprobt und viel gesungen. Dabei gab es immer Unterstützung von den Gastleuten Haseloff. So kann der Verein an eine alte Tradition anknüpfen und zieht in sein neues „altes“ Domizil.

Bevor die erste Narrensitzung startet, wird die neue Session am 11.11.2011 um 11:11 Uhr  auf dem Glindower Marktplatz mit der Schlüsselübergabe eingeläutet.

Kartenvorverkauf (solange der Vorrat reicht) in der Gaststätte „Deutsches Haus“ Glindow am

Samstag,         29.10.2011               14:00- 16:00 Uhr

Freitag,            04.11.2011               18:00- 20:00 Uhr

Telefonische Rückfragen sind unter 03327/ 40152 (Frau Stoll) oder 03327/ 49412 (Frau Kleine) möglich.

Unsere Veranstaltungen in der Gaststätte „Deutsches Haus“ Glindow:

11.11.2011    Narrensitzung „Winzerfest“                      19:59 Uhr

12.11.2011    Narrensitzung „Winzerfest“                      19:59 Uhr

Informationen im Internet unter www.gcc-helau.de .

Für den GCC e.V.

Fred Witschel

 
 

18.10.2011

„Feuer und Flamme“ im Heimatmuseum Glindow

 

Am Sonnabend, den 29.Oktober haben wir unser Museum ab 11:00 Uhr geöffnet. Ab 13:00 Uhr führen wir eine Wanderung durch den Ort, über den Panoramaweg zur Telegraphenstation durch. Treffpunkt ist am Heimatmuseum Glindow, Kietz 3.

Für unsere interessierten Kinder wird es eine Vorlesestunde im Museum geben. Der Verein freut sich auf den Besuch der Kirschkönigin Claudia Müller. Für 16:00 Uhr ist ein Besuch in der Glindower Kirche zum Orgelkonzert geplant. Es spielt Markus Belß.

Wir bieten im Museum Kaffee und Kuchen, sowie am Abend etwas „Kulinarisches“ aus der Region an. Um 18:00 Uhr beginnt der Fackelzug mit musikalischer Begleitung und im Anschluss(ca. 19:00 Uhr) gibt es ein Lagerfeuer am Glindower See. Vielen Dank schon mal an die Feuerwehr Glindow für die freundliche Unterstützung. Liebe Kinder, vergesst Eure Laternen nicht zum Fackelzug!

Edelgard Baatz

Vorsitzende des Heimatvereins Glindow e.V.

 
 

Märkische Allgemeine vom 27.09.2011

BAUEN: Glindower warten auf öffentliches WC

Standort an der Kirche empfohlen

 

GLINDOW -Auf der Wunschliste der Glindower für die nächsten Monate steht der Bau eines öffentlichen WCs ganz oben. Im Ortsteil des Erholungsortes Werder gibt es noch keines und darum wird eine Toilette sowohl von Einheimischen wie auch Gästen sehr vermisst. Im Wissen darum, will sich der Ortsbeirat Glindow jetzt für eine solche Einrichtung im Ortszentrum stark machen. Das sagte Sigmar Wilhelm nach der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates. „Wir wollen gemeinsam mit der Kirchengemeinde prüfen, ob der Anbau eines öffentlichen WCs an der Feierhalle auf dem Friedhof möglich ist“, sagt Wilhelm. Der Standort wäre zentral und ein Anbau wäre finanziell günstiger als ein eigenständiges Gebäude.

Der Ortsbeirat hofft, dass man mit der Kirchengemeinde eine Lösung findet, die sich im Einvernehmen alsbald realisieren lässt. In Michendorf ließ die Gemeinde eine öffentliche Toilette in diesem Sommer am Jugendclub einbauen, in Stahnsdorf ist sie geplant. Auch im Erholungsort Caputh gibt es seit April dieses Jahres eine öffentliche Bedürfnisanstalt, die von der Weissen Flotte gemeinsam mit einer neuen Servicestation geschaffen wurde. Damit konnte der noch junge Erholungsort ein Defizit in der Erschließung abhaken.

Neben der neuen Toilette hoffen Glindower aber auch darauf, dass in den nächsten Monaten weitere Straßen im Ort erneuert werden. So ist laut Wilhelm noch immer die Zufahrt zur Kita Regenbogen in einem schlechten Zustand und bei starkem Regen fast unpassierbar. Nun soll der Ausbau in Angriff genommen werden, wenn die Mittel zur Verfügung stehen. Ein Teilstück des Obstpanoramaweges muss an der Mühlenstraße noch hergerichtet werden. Zur Unterstützung der Straßensanierungen in Glindow hat die Stadt Mittel beim Landesamt für ländliche Entwicklung gestellt. Die Glindower hoffen darauf, dass der Uferweg weiter befestigt wird und zum Campingplatz ein Radweg entsteht. (Von Regine Greiner)

 
 

Märkische Allgemeine vom 24.09.2011

NATUR: Desolate Wege in den Glindower Alpen

Bürger fordern Beginn der Reparaturen

 

GLINDOW -Die Wege im annähernd 120 Hektar großen Naturschutzgebiet Glindower Alpen sind nach Einschätzung des Heimatvereins und des Ortsbeirates Glindow in einem schlechten Zustand. Der Beirat hat laut Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm die Stadt Werder schon vor Monaten um Unterstützung bei notwendigen Instandsetzungsarbeiten von Wegen und baufälligen Brücken gebeten. „Wir stellen als Ortsteil auch Gelder für die Finanzierung der Arbeiten zur Verfügung, aber wir brauchen von der Stadtverwaltung einen Koordinator“, sagt Wilhelm. Der Ortsbeirat und der Heimatverein zeigten sich auf der Ortsbeiratssitzung am Mittwoch unzufrieden mit der Zusammenarbeit mit dem Bauamt.

„Im nächsten Jahr findet im Fläming der Deutsche Wandertag statt und wir wollten Besucher auch unsere einzigartigen Alpen empfehlen,“ sagt Wilhelm. Doch noch immer wären Brücken und Wege in keinem einladenden Zustand. Früher hatten ABM-Kräfte im beliebten Natur- und Wandergebiet Wege und Brücken ausgebessert. Nach der Kritik im Ortsbeirat am Mittwoch hoffen die Glindower, dass nun die Arbeiten an den Schadstellen mit Unterstützung der Stadt kurzfristig beginnen können.

Die für die märkische Landschaft untypische Erhebung der Glindower Alpen ist als Abraumhalde durch die Tongewinnung ab dem Mittelalter entstanden. In der Nachbarschaft befindet sich noch heute die Ziegeleimanufaktur mit dem historischen Hoffmannschen Ringofen, in dem heute noch Ziegel gebrannt werden. Auf engstem Raum war in dem angrenzenden Naturschutzgebiet durch den Jahrhunderte andauernden Tonabbau ein besonderes Relief mit kleinen Schluchten, Anhöhen und Kleingewässern gewachsen. (Von Regine Greiner)

 
 

22.07.2011

Erneut ist die Telegraphenstation dem Vandalismus zum Opfer gefallen

 

Bereits im Oktober 2010 wurden durch Randalierer Flügel des Telegraphenmasten und die Informationstafeln zerstört und mit viel Mühe hat der Heimatverein sich um die Instandsetzung gekümmert. Vor vier Wochen endlich konnten die Schäden mit den finanziellen Mitteln des Heimatvereines und Ortsbeirates beseitigt werden und erneut gibt es einen herben Rückschlag. Dieses Mal hatten die Täter nichts Besseres zu tun, als alle vier Sicherungsseile des Masten zu kappen und aus der neu aufgestellten Tafel ein Stück herauszuschneiden. Also beginnt die Instandsetzung wieder von vorn, wird wieder alles repariert. Aber wofür? Was veranlasst die Randalierer zu diesen Zerstörungen? Den Mast abbauen heißt wiederum resignieren und dem Vandalismus Vorschub gewähren. Sicherlich kann man nicht stetig das Objekt bewachen, aber wenn wir Glindower  ein Auge darauf haben, vielleicht gelingt es uns dann, den Tätern schon bald das Handwerk zu legen.

Fred Witschel

 

 
 

19.07.2011

Die drei schönsten Glindower Anwesen 2011 prämiert!

 

Die Glindower Jury hat auch in diesem Jahr ihre Auswahl für die 3 schönsten Glindower Anwesen getroffen! Von den insgesamt eingereichten 9 Vorschlägen sind die 3 attraktivsten Anwesen auf dem Kirschball prämiert worden.

Die Jury, die sich aus Mitgliedern des Ortsbeirates Glindow zusammensetzt, prämierte für den 1. Platz die Familie Kaufmann aus dem Wiesensteig 1 für ihr sehr gepflegtes Anwesen. Die Familie Kaufmann erhielt eine Siegprämie von 300,- Euro. Den 2. Platz belegte Familie Günther, Plötziner Straße 19 a. Das attraktiv gestaltete Anwesen wurde mit einer Prämie in Höhe von 200,- Euro geehrt. Den 3. Platz errang Familie Kraschewski aus der Steinstraße 5. Sie erhielten für die Gestaltung ihres Anwesens 100,- Euro. Die Auszeichnungen nahmen der Ortsvorsteher, Sigmar Wilhelm, das Ortsbeiratsmitglied, Renate Vehlow, die neu gewählte Kirschkönigin, Claudia Müller, sowie der Vorsitzende des Festkomitees des 15. Kirsch- und Ziegelfestes, Christian Buge, vor. Wir beglückwünschen noch einmal die Gewinner und möchten hiermit wiederum alle Glindower aufrufen, bei diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb ihre Vorschläge einzureichen.

Renate Vehlow

Im Namen des Ortsbeirates Glindow

 
 

04.07.2011

15. Kirsch- und Ziegelfest im Glindower Kiez - Danke an die Beteiligten

 

Regen hatten sich die Obstbauern in diesem Frühjahr oft gewünscht, aber nicht zum 15. Kirsch- und Ziegelfest, das vom 1. bis 3. Juli in Glindow gefeiert wurde. Deshalb kann ich  dem Wettergott diesmal nicht danken, wohl aber dem Festkomitee, welches das  Fest  langfristig vorbereitet und organisiert hat. Mein Dank und Respekt gebührt den Regen und Sturm  trotzenden Glindowern, insbesondere den aktiven Vereinen  und Gewerbetreibenden sowie den unentwegten Gästen. Unter widrigsten Wetterbedingungen konnte das Fest nach dem Wegfall der „Porta Helena“ als Austragungsort im Kiez durchgeführt werden. Über 200 Teilnehmer hatten sich zum Festumzug formiert und wurden an der Tribüne am Jahnufer herzlich begrüßt. In Anwesenheit von neun ehemaligen Hoheiten der vergangenen 15 Jahre des Glindower Kirsch- und Ziegelfestes wurde Claudia Müller zur neuen Kirschkönigin gekrönt, die nun unseren Ortsteil ein Jahr lang in der Region präsentieren und vertreten wird. Ich möchte mich auch bei den Teams  der Gaststätten „Zum Werderaner“, „Obstkultour“, „Deutsches Haus“ und dem Heimatverein für die gelungene Bewirtung bedanken. Ein besonderes Dankeschön richte ich an die Stadt Werder und an die Sponsoren, die unser Fest auf  wunderbare Weise unterstützt haben. Trotz des schlechten Wetters hat sich den Besuchern mit Sicherheit erschlossen, welche Ressourcen der neu gestaltete attraktive Glindower Kiez in punkto Lebensqualität, Kunst, Kultur und Heimatgeschichte  auch künftig zu bieten hat. Auf dem Internetportal unter www.Glindow.net sind die Höhepunkte des Festes in Wort und Bild dokumentiert.

Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher

 
 

03.07.2011

Gewitter und Regenschauer bestimmen das 15.Kirsch- und Ziegelfest

Entscheidung: Frühschoppen abgesagt, Ziegelei und Museum geöffnet

 

Es ist in der Geschichte der Kirsch- und Ziegelfeste das Kälteste und Regenreichste, am Morgen regnet es 35 Liter pro Quadratmeter bei 12 Grad, dazu Gewitter. Das Festkomitee entschied schweren Herzens gegen 10:00 Uhr, den Frühschoppen nicht wir geplant durchzuführen. Trotz allem gibt es Führungen durch die Glindower Ziegelei, hat das Museum geöffnet und wer möchte, kann Kreatives aus Ton gestalten. Die Kirschkönigin Claudia Müller gibt es natürlich auch zu bestaunen.

Das Konzert des Gemischten Chores Glindow und der Klangkirschen findet wie geplant um 17:00 Uhr in der Dorfkirche statt.Und wer möchte, kann im Vorfeld dem Heimatmuseum, dem Atelier Stahlberg und der Ausstellung "Kunst im Kiez" (Jahnufer 7) noch einen Besuch abstatten.

Wer mehr von den Ereignissen des Festes wissen möchte, bitte diesem Link folgen!

Fred Witschel

 
 

17.06.2011

"Lady in Red"- neue Kirschkönigin heißt Claudia Müller

 

 

Ganz in Rot, grüne Schärpe mit dem Glindower Wappen (und einem cremefarbenen Bolerojäckchen im Gepäck), so zeigte sich die Glindower Kirschkönigin 2011/ 2012 erstmalig der Presse. Die 25jährige Phöbenerin Claudia Müller wird für ein  Jahr den Ortsteil Glindow und auch die Stadt Werder repräsentieren. "Die Stadt Werder und ihre Ortsteile wachsen zusammen und ich fühle mich mit Glindow durch den Karneval verbunden. Wenn Werders Baumblütenkönigin aus dem Ortsteil Glindow kommt, warum soll ich als Phöbenerin nicht Glindower Kirschkönigin sein", mit diesen Worten eilte die wortgewandte Diplompädagogin möglichen Nachfragen der Redakteure schon mal voraus. Auch scheint der Jahrgang 1985 ein ganz Besonderer zu sein, drückten doch die Baumblütenkönigin 2010/2011 Jessica Seiffert, amtierende Baumblütenkönigin Victoria Tremel und die neue Kirschkönigin gemeinsam die Schulbank. Das Festkomitee hatte schon seit einem Jahr einen Blick auf die junge Frau geworfen. "Ein solches Amt erfordert viel persönliches Engagement und der erfolgreiche Abschluss meines Studiums stand erst einmal im Vordergrund. So hat es mit einer verbindlichen Zusage doch etwas gedauert.", so Claudia Müller. Ausgiebig genutzt wurde die Zeit, um die neue Kirschkönigin mit der Geschichte des Ortsteiles, der Tradition des Obstanbaus und der Tradition der Ziegelherstellung vertraut zu machen. Die Ernennungsurkunde des Festkomitees wurde schon mal überreicht, die Krönungszeremonie wird zum 15.Kirsch- und Ziegelfest am 02.Juli 2011 stattfinden.

Schwierig war es in diesem Jahr mit dem Veranstaltungsort für den Pressetermin, hatten doch Nachtfröste im Frühjahr dafür gesorgt, dass die Kirschernte recht klein ausfallen wird. Beim Obsthof Wels gab es trotzdem Gelegenheit, in einer Kirschplantage mit reifenden Früchten die neue Kirschkönigin zu präsentieren. Gäste waren die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Frau Saß, Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, die Geschäftsführerin von Werder Frucht Frau Lack, der Geschäftsführer der Neuen Ziegeleimanufaktur Glindow GmbH Herr Dieckmann und der Vorsitzende des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins Walter Kassin. Der Vorsitzende des Festkomitees Christian Buge nutzte die Gelegenheit, um auf die Höhepunkte des Festes hinzuweisen. So sind alle ehemaligen Kirschköniginnen eingeladen. Gemeinsam mit ihnen sollen in der Bogenschießanlage vor Beginn des Festumzuges Kirschbäume gepflanzt werden. Aus diesem Grund formiert sich der Festumzug dieses Mal in der Glindower Mühlenstraße. Gefeiert wird am Freitag und am Samstag im Glindower Kiez, am Sonntag auf dem Gelände der Ziegelei. Hier das Festprogramm.

Ein ganz besonderer Dank geht an die vielen Sponsoren, an die Stadt Werder, den Ortsbeirat, den Vereinen und den vielen Helfern ohne die ein solches Fest unmöglich ist. Weitere Bilder vom Pressetermin.

Fred Witschel

 
 

15.06.2011

Vor dem 15.Kirsch- und Ziegelfest

Zum letzten Male vor dem Dorffest hat der Festausschuss getagt. Das Festprogramm wurde nochmals überarbeitet. Erster wichtiger Termin zum Fest: Die Vorstellung der neuen Kirschkönigin, am Freitag, den 17.06.2011 ist es soweit.

Als Gäste sind alle ehemaligen Kirschköniginnen eingeladen. Ihre Teilnahme zugesagt haben auch die Baumblütenkönigin Victoria Treml, die Spargelkönigin Cindy Demko und die Bördekönigin Sylvia Löchel. Die Hoheiten des Glindower Carneval Club e.V. Patrick II. und Sabrina I., sowie das Kinderprinzenpaar Felix und Emma und das 1.Prinzenpaar der Mark Brandenburg Fred I. und Elke I. werden ebenfalls zugegen sein. Frau Dr. Ludwig, MdL und Frau Meloir, MdL, der stellvertretende Landrat Herr Stein, die 1. Beigeordnete Frau Saß, der Bürgermeister der Stadt Beelitz Herr Knuth und von der Stadtverwaltung Werder Frau Nikolajsen und Herr Bartsch werden bei der Krönung der neuen Kirschkönigin dabei sein.

Der Festumzug startet in diesem Jahr in der Glindower Mühlenstraße/ Bogenschießanlage und wird durch den Schützenpark, Plötziner Straße, Glindower Dorfstraße, Alte Straße, Dr.-Külz-Str. und durch den Glindower Kiez führen. Die Tribüne wird am Jahnufer, Festwiese stehen.

Hier finden Sie weitere Informationen und das Programm zum Kirsch- und Ziegelfest!

Verkehrseinschränkungen zum Kirsch- und Ziegelfest in Glindow

Am Samstag den 02.07.2011 werden im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr folgende Straßen/ Plätze für den gesamten Fahrzeugverkehr (außer Lieferfahrzeuge) gesperrt:

- Marktplatz

- Kietz

- Jahnufer

- Luise-Jahn-Str. bis zur Einmündung Apotheke (Parkplätze am Rhadener Platz sind nutzbar)

 
 

27.05.2011

Glindower Grundschüler beseitigen illegale Müllkippe

 

 

„Gewinnt die Umwelt, gewinnen alle!“ unter diesem Motto stand die Projektwoche der Grundschule Glindow. Nicht nur Theoretisches zur Mülltrennung und Müllentsorgung wurde zum Thema gemacht, sondern es wurde auch fleißig Hand angelegt. „Im Naturschutzgebiet „Glindower Alpen“ gibt es eine illegale Müllkippe, die wir gemeinsam beseitigen können“, so Herr Witschel auf Nachfrage Frau Reinhardt, Lehrerin und Leiterin der Projektgruppe „Umwelt“ in Vorbereitung der Projektwoche. Frau Reinhardt nahm Kontakt mit der Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH auf, denn schließlich wurden Müllsäcke benötigt und sollte der Unrat auch gleich abtransportiert werden. Am 25.Mai war es dann soweit. Schülern der 5. und 6.Klasse, bekleidet mit festem Schuhwerk, Arbeitssachen und Handschuhen machten sich mit der Projektleiterin an die Müllbeseitigung. Unterstützung erfuhren die Schüler bei der Aktion durch Frau Belz von der APM GmbH und Herrn Witschel vom Ortsbeirat, Herr Lange und Herr Lorentz vom Ortsbeirat kamen etwas später ebenfalls zur Unterstützung noch dazu. In den nächsten Tagen werden Anlieger an der illegalen Müllkippe Post von den jungen Umweltschützern im Briefkasten haben. Damit wollen die fleißigen Helfer nicht nur auf ihre Aktion aufmerksam machen, sondern die Anwohner auf eine ordnungsgemäße Müllentsorgung hinweisen.

Der Ortsbeirat Glindow möchte sich bei der Grundschule Glindow und den jungen Umweltschützern für das Engagement ganz herzlich bedanken. Vielen Dank an die Fleischerei Frohloff, die für den kleinen Imbiss für die Schüler gesorgt hat.

 Der Ortsbeirat Glindow

 
 

Pressemitteilung der BI Fluglärmfreie Havelseen

Hoffnung für die Havelseen

Sachverständigen-Gutachten belegt Machbarkeit des Anflugvorschlages des Landkreis PM und bringt weitere lärmschützende Variante ins Spiel

 Die Hoffnungen und Erwartungen der Einwohner von Schwielowsee, Werder, Michendorf und Nuthetal hinsichtlich der geplanten Anflugrouten für BBI erhalten einen großen Schub. Ein Gutachten des renommierten Büros fdc Airport Consulting, das der/den „NAME MEDIUM“ vorliegt, belegt die Machbarkeit des über den Landkreis Potsdam-Mittelmark in die Fluglärmkommission eingebrachten Vorschlags für Anflugrouten außerhalb des Berliner Autobahnrings statt mittig durch die staatlich anerkannten Erholungsorte Werder und Schwielowsee sowie die Gemeinde Michendorf.

 „Der Antrag des Landkreises Potsdam Mittelmark erfüllt alle Anforderungen an Sicherheit, Flüssigkeit und Wirtschaftlichkeit der Flugrouten. Darüber hinaus bewirkt der Antrag, dass eine erhebliche Lärmentlastung in einem besonders sensiblen Gebiet ermöglicht wird, ohne dass an anderer Stelle eine Mehrbelastung zu erwarten wäre“, fasst Dieter Faulenbach da Costa, der von der BI Fluglärmfreie Havelseen beauftragte Sachverständige, sein Ergebnis zusammen. Die in der Planfeststellung des Flughafens unterstellte Kapazität von 360.000 Flugbewegungen jährlich bei einer Belegung von Nord- und Südbahn im Verhältnis  50/50 würde durch die Zuführung außerhalb der A-10 nachweislich nicht beeinträchtigt. Wenn man eine noch höhere Flugbewegungszahl zu Grunde legt, müsste zwar neu bewertet werden. Dies treffe aber praktisch auf alle derzeit beschlossenen oder diskutierten Vorschläge für Routen und lärmmindernde Maßnahmen zu, so Faulenbach da Costa

 Faulenbach da Costa ist international tätiger Experte für die Entwicklung und Anbindung von Flughäfen. Während der Planungsphase für BBI war er Chef der Generalplanung bei Hochtief Airport und als solcher für die Konzeption des BBI verantwortlich. Zu den Abflügen war Faulenbach erst kürzlich von der Fluglärmkommission als Gutachter gehört worden.

Zusätzlich zu dieser gutachtlichen Unterstützung gibt der Flugrouten-Experte den Mitgliedern der Fluglärmkommission noch eine weitere, aus seiner Sicht noch bessere Variante mit auf den Weg: Neben der vom Landkreis PM vorgeschlagenen Optimierung innerhalb des von der DFS geplanten Verfahrens mit Gegenanflug und Endanflug – also mit hufeisenförmigen Routen, bei der jedes Flugzeug die Region gleich zweimal trifft - sollte die FLK der DFS zusätzlich empfehlen, auch ein ganz anderes Anflugverfahren in Betracht zu ziehen. Konkret schlägt der Gutachter vor, das so genannte CDA-Verfahren (Continuous Descent Approach) zu verwenden, das u.a. in London-Heathrow (bei 480.000 Flugbewegungen p.a.) seit Jahren erfolgreich und störungsfrei eingesetzt wird. Dabei handelt es sich um das kontinuierliche Absinken der Flugzeuge bei Annäherung an das Ziel -die Flugzeuge gleiten so mit minimaler Motorleistung ähnlich „Segelfliegern“ aus den so genannten „Holdings“ zum Aufsetzpunkt auf den Endanflug. Über die gesamte Strecke hinweg wird der Lärm deutlich gemindert. Und vor allem: Es entfällt der Gegenanflug. Die Sortierung erfolgt nicht mehr über das von der DFS geplante „Hufeisen“ mit unterschiedlichen Wendepunkten am Himmel, sondern über unterschiedliche Winkel = Strecken der Flugzeuge und unterschiedliche Einstellungen von Motoren und Klappen. Der Flugweg wird verkürzt, der Lärm schon dadurch gemindert. Folglich kann man den Bereich südlich und nördlich des Endanfluges entlasten ohne jemals irgendwelche Kapazitätseinschränkungen zu haben.

 „Da dieses Verfahren – wie ein kurzer Blick auf die Kartendarstellung zeigt – alle unsere Forderungen in Sachen Routenverlauf umsetzt und da es zudem Lärmentlastungen über die ganze Strecke bringt – also auch diejenigen entlastet, die z.B. wegen der Lage im Endanflug im System der DFS nicht entlastet werden können, unterstützen wir diesen Vorschlag“, so Peter Kreilinger, Sprecher der BI Fluglärmfreie Havelseen. „Wir sind ja durch die DFS-Pläne und die behaupteten technischen Beschränkungen in die Ecke gedrängt worden, entweder tatenlos zuzusehen, wie ausgerechnet unsere Besiedelungskerne massiv und konzentriert überflogen werden oder eben eine Lösung knapp außerhalb der A-10 zu fordern, um wenigstens die Betroffenenzahlen auf einen Bruchteil zu beschränken. Wenn es nun in Wahrheit eine noch bessere Lösung gibt, die auf der gesamten Strecke zu Lärmentlastungen führt, dann sollte die FLK das unter keinen Umständen außer Betracht lassen“, so Kreilinger. Insgesamt habe man schon länger das Gefühl, dass der Fluglärmkommission nur ein ausgewählter Lösungsraum präsentiert wird um dann alle Betroffenen zu zwingen, wechselseitig Verschiebungen zu fordern. „Es sind vor allem Platzeck und Wowereit mit ihrem Festhalten an den Drehkreuzplänen und am Nachtflug verantwortlich für die kommenden Lasten. Die uns durch massive Bedrohung mit konzentrierter Betroffenheit ausgerechnet unserer Erholungsregion aufgezwungene Routendebatte soll diese Verantwortlichkeit offenbar vertuschen“, so Kreilinger.

 Nicht zuletzt bei den Betroffenen östlich des Flughafens dürfte die Idee des CDA-Verfahrens auf offene Ohren stoßen. Und angesichts der Vorteile sogar für die Airlines – die Wege werden kürzer und dank gedrosselter Motoren wird kräftig Kerosin eingespart – ist auch von dieser Seite Unterstützung zu erwarten. Die Aktiven der Bürgerinitiative befürchten freilich Widerstand der DFS: „Das Verfahren ist aufwendiger für die Lotsen. Sie werden in England alle 30 Minuten, in Deutschland alle 2 Stunden ausgewechselt. Folglich braucht man mehr Personal. Aber es heißt ja „Lärmschutz vor Wirtschaftlichkeit“ und die Politik hat uns klar versprochen, an der Anzahl der Lotsen werde mehr Lärmschutz  nicht scheitern. Wir nehmen diese Versprechen ernst und appellieren an die Verantwortung der Landesregierung sowie der Aufsichtsbehörden der DFS“, so Eva Hörger aus Caputh.

 
 

Der Heimatverein Glindow ruft zu Foto- und Kirsch- Rezepte- Wettbewerb auf

Anlässlich des 15.Kirsch- und Ziegelfestes in Glindow vom 02.07.2011 bis 03.07.2011 ruft der Heimatverein wieder zum Fotowettbewerb auf.

Das Motto lautet: Fotowettbewerb „Mein Glindow 2011“.

Fotos in den Größen 13 x 18 cm bis 18 x 24 cm können bis zum 27.06.2011 jeweils am Sonnabend und Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3, oder im Geschäft der Firma Kissler (Fliesen/ Ofenbau), Dr.-Külz-Str. 19 täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr /außer Mittwoch abgegeben werden.

Die drei besten Fotos erhalten einen Preis. Die Auswahl übernimmt eine Jury.

Bitte auf der Rückseite der Fotos: Name, Anschrift und Motiv vermerken!

Außerdem  findet der beliebte Kirsch-Rezepte-Wettbewerb statt.

Der Ablauf ist wie folgt:

Abgabe des Produktes zusammen mit dem Rezept ist am Sonnabend, 02.07.2011 von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3.

Zwei Mitglieder des Heimatvereins nehmen die Produkte entgegen. Eine Jury, bestehend aus u.a. der Kirschkönigin und Mitgliedern des Festausschusses, übernehmen die Bewertung. Die besten drei Produkte werden ausgezeichnet! Die Übergabe der Preise erfolgt beim Kirschball am Abend.

Heimatverein Glindow e.V.

 
 

"Die drei schönsten Glindower Anwesen 2011 gesucht!

 

Der Ortsbeirat Glindow ruft alle Glindower auf, bis zum 10. Juni 2011 die 3 schönsten Anwesen in Glindow zu benennen. Die Vorschläge können in den Geschäften: „Tante Uschis Laden“ und in der „Obstland Apotheke“ abgegeben werden. Eine Jury, gebildet aus den Mitgliedern des Ortsbeirates und Glindower Bürgerinnen und Bürger, entscheidet über die Platzierung.

Die Prämierung erfolgt auf dem Ball des 15. Kirsch- und Ziegelfestes am 02. Juli 2011.!

Renate Vehlow

Mitglied des Ortsbeirates Glindow

 
 

Vorbereitungen zum 15. Kirsch- und Ziegelfest in Glindow laufen auf Hochtouren

 

Vom 01.07.2011 bis 03.07.2011 feiert der Ortsteil Glindow sein Kirsch- und Ziegelfest. Traditionell sportlich wird es am 02.07.2011 ab 09:00 Uhr zugehen. Der Festausschuss ruft alle Vereine zum Kampf um die Pokale beim Fußball- und Volleyballturnier auf. Anmeldungen zum Fußballturnier nehmen Richard Bobka (Telefon 03327/40125) und zum Volleyballturnier Sylvia Neumann (Telefon 03327/79304) entgegen.

Ab 13:45 Uhr wird sich in der Glindower Mühlenstraße, oberhalb des Schützenparkes der Festumzug formieren. Der Festausschuss ruft alle Vereine, die Grundschule, den Hort, die Kindertagesstätten und die Gewerbetreibenden auf, am Festumzug am 02.07.2011 teilzunehmen. Bevor der Umzug startet, werden die amtierende Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt und alle ehemaligen Kirschköniginnen in der Bogenschießanlage Kirschbäume pflanzen. Gegen 14:30 Uhr startet der Festumzug durch die Glindower Dorfstraße und wird zum Festgelände im Glindower Kietz führen, so die Planungen. Auch gibt es die Möglichkeit, sich auf dem Festgelände mit einem Stand zu präsentieren.

Anmeldungen bitte bis 12.06.2011 unter 03327/ 572687 oder per E- Mail fredwitschel@gmx.de.

 
 

07.05.2011

 

Der Ortsvorsteher mit den Prinzenpaaren bei den Obstbauern

 

Nunmehr schon Tradition, dass zur Baumblüte das Prinzenpaar des Glindower Carneval Club e.V. gemeinsam mit der Kirschkönigin die Obsthöfe besucht. Leider war die Kirschkönigin krankheitsbedingt nicht mit von der Partie. Dafür konnte unser Ort aber das 1. Prinzenpaar Mark Brandenburg präsentieren. Ob beim Werderaner Tannenhof, bei der Lohnmosterei Thierschmann, bei den Obsthöfen Lindicke, Lorentz, Barth und Rhemus, Giese, Deutscher, Wels, Lehnst, Eckardt oder Schultzens Siedlerhof, überall waren die Hoheiten herzlich willkommen. Der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm spielte mit seinem Akkordeon auf, entlockte den Prinzenpaaren sogar ein paar Walzerschritte, während der Präsident des GCC e.V. für die Vorstellungszeremonie zuständig war. Viele Gäste des Baumblütenfestes nutzten die Gelegenheit zu einem Fototermin mit den Prinzenpaaren. Am Ende der Tour gab es beim Obsthof Eckardt noch ein Treffen mit den Frauen von Turbine Potsdam, der Baumblütenkönigin und dem Bürgermeister unserer Stadt. Die Bilder von der Tour!

 

 
 

29.04.2011

 

Der Ortsteil Glindow zum Baumblütenumzug

 

Mit einer nagelneuen Ortsflagge präsentierte sich der Ortsteil zum diesjährigen Baumblütenumzug. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm wurde traditionell von einer Tanzgarde des Glindower Carneval Club e.V. begleitet, dieses Mal die Glindower Früchtchen. Die Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt hatte gemeinam mit dem ersten Prinzenpaar der Mark Brandenburg  Fred I. und Elke I im Cabrio Platz genommen, in einem weitern Cabrio das Prinzenpaar der Glindower Carneval Club e.V. Patrick II. und Sabrina I. Der Glindower Carneval Club e.V., die Fußballer von Eintracht Glindow, Lehrer der Grundschule, der Heimatverein, der Schützenverein zu Glindow 1924 e.V., der Gemischte Chor, die Frauensportgruppe, der Förderverein Elisabethhöhe und Schultzens Siedlerhof, www.brandenburg-kanu.de mit der Bördekönigin Sylvia I. repräsentierten unseren Ort. Der Ortsbeirat dankt allen Teilnehmern des Ortteiles für ihr Engagement. Hier einige Bilder vom Umzug.

Fred Witschel

Mitglied des Ortsbeirates

 

 
 

29.04.2011

 

Gelebte Partnerschaft- Jugendliche aus Rahden zu Besuch

 

Seit 1990 besteht zwischen dem Ortsteil Glindow und der Stadt Rahden eine Städtepartnerschaft. Diese Partnerschaft steht nicht nur auf dem Papier, sondern wird gelebt. Vor allem die Vereine, z.B. Volkssolidarität Glindow e.V. und Kleintierzüchter Glindow e.V. bringen sich aktiv ein. Man besucht sich gegenseitig, tauscht Erfahrungen aus und hat freundschaftliche Bande geknüpft. Erstmalig in der Geschichte der 20jährigen Partnerschaft besuchten im letzten Jahr auch Glindower Jugendliche die Partnerstadt und luden zum Gegenbesuch ein. Am 26.April 2011 konnte Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm elf Rahdener Jugendliche und die Stadtjugendpflegerin Vanessa Hermeling in Glindow begrüßen. Verbunden war die Begrüßung mit einem Spaziergang zum Rahdener Platz, durch den Glindower Kietz und einem Blick ins Heimatmuseum. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel informierten dabei über Geschichtliches und Aktuelles aus dem Ort.

Am Abend gab es noch einen Ausflug über den Obstpanoramaweg auf den Fuchsberg zur Telegrafenstation. Die Jugendlichen aus Rahden und Glindow nutzten an den folgenden Tagen die Gelegenheit, sich bei gemeinsamen Unternehmungen, z.B. einer Stadtrundfahrt in Potsdam und einem Berlin- Besuch, bei Sport und Spiel näher kennen zu lernen. Höhepunkt am letzten Tag war die Besichtigung der Neuen Ziegelei-Manufaktur Glindow GmbH. Die jungen Leute waren von der Führung durch die Produktionsstätte und der schweren Tätigkeit der Ziegeleiarbeiter sichtlich beeindruckt.

Sozialarbeiter Rodrigues Jorge und Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel hatten nicht nur das Besuchsprogramm vorbereitet, sondern sorgten auch für die Rundum- Betreuung der Gäste und der Glindower Jugendlichen. Die Gäste dankten den beiden mit einem kleinen Präsent. Erwartungsvoll schauen alle schon in das nächste Jahr. Dann wird es ein Wiedersehen geben.

Vielen Dank an den Vorsitzenden des Förderverein Historische Ziegelei Glindow e.V. Wolfgang Firl für die tolle Führung, an die Fleischerei Frohloff für die leckeren belegten Brötchen, der Familie Tausch für die Unterstützung und den Ortsbeirat Glindow für die Bereitstellung der finanziellen Mittel. Einige Eindrücke im Bild festgehalten!

Fred Witschel

 

 
 

02.04.2011

 

Das Glindower Heimatmuseum eröffnet neue Sonderausstellung

 

"Preußen und die Kartoffel" - Das ist das Thema der diesjährigen Sonderausstellung im Glindower Heimatmuseum. Dank der Internetrecherchen, der Unterstützung des Institutes für Ernährungsforschung Rehbrücke und der vielen fleißigen Helfer im Verein wird eine Ausstellung präsentiert, die die Kartoffel nicht nur als Grundnahrungsmittel zeigt, sondern auch als kosmetischen Artikel, als Heilmittel oder gar als Kunstschnee. Die Vorsitzende des Glindower Heimatvereines Edelgard Baatz eröffnete die Ausstellung mit einem Blick in die Geschichtsbücher. Sie konnte auch die erste Glindower Kartoffelpflanze 2011 präsentieren, doch bis die Knollen geerntet werden können, gehen noch zwei bis drei Monate ins Land. Wer von den Gästen trotzdem schon mal Appetit hatte, konnte sich an dem reichlichen Buffet mit Kartoffelgerichten stärken. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm nutzte die Gelegenheit, der ehemaligen Vorsitzenden des Heimatvereins Vera Neumann für ihre geleistete Arbeit zu danken und  beglückwünschte Edelgard Baatz zur Wahl als Vorsitzende des Heimatvereins.

Die Sonderausstellung "Preußen und die Kartoffel" gibt es noch bis zum 29.10.2010, jeweils Samstag und Sonntag von 11 Uhr bis 17:00 Uhr, zu sehen.

Wer seine Kochkünste unter Beweis stellen möchte, kann zu den Öffnungszeiten des Museums, eine Kartoffelsuppe zur Verkostung abgeben. Prämierung der leckersten Suppe ist im 29.Oktober 2011 zu "Feuer und Flamme". Noch einen weiteren Preis gibt es dann zu vergeben. Gekürt wird der Züchter der "Kuriosesten Knolle". Dann ran ans Werk! Viel Erfolg!

Fred Witschel

Hier einige Bilder von der Ausstellungseröffnung!

 

 
 

23.01.2011

 

Prinzengarde des Glindower Carneval Club e.V. erringt Landesmeistertitel

 

 

Am 22.01.2011 fanden die Landesmeisterschaften des Karnevalsverbandes Berlin Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport  in Eggersdorf statt. Die Glindower Kirschblüten, die Glindower Früchtchen und die Prinzengarde haben sich hervorragend in Szene gesetzt. Bei den Gardetänzen erreichten die Kirschblüten den 4., die Früchtchen den 5. und die Prinzengarde den 10.Platz. Beim Showtanz belegten die Kirschblüten den 4.Platz und die Prinzengarde errang nach 2007 ein weiteres Mal in dieser Kategorie den Landesmeistertitel Berlin- Brandenburg. Herzlichen Glückwunsch! Ein riesengroßer Dank gebührt auch den Trainerinnen!

 
 

08.01.2011 PNN

 

Närrische Kondition von Henry Klix

 

Lesen Sie unter nachfolgendem Link: http://www.pnn.de/potsdam/363965/

 

  1.Prinzenpaar Mark Brandenburg Elke & Fred Witschel

 
 

02.01.2011

 

Das Thema Flugrouten der BBI ist und bleibt aktuell

 

Wenn Sie sich über das Thema informieren möchten, folgen Sie diesem Link:

http://www.fluglaermfreie-havelseen.de/

 
 

Der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm zieht Glindower Bilanz 2010

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Glindow,
wenn ich an der Schwelle des alten zum neuen Jahr kurz auf die Entwicklung 2010 in unserem Ort zurück blicke, kann ich im Namen des Ortsbeirates feststellen, dass sich Dank der Unterstützung durch die Stadt Werder und durch Ihren Beitrag  viel getan hat. So hat der Abschluss der Bauarbeiten im Kiez einerseits zur Verbesserung der Infrastruktur beigetragen und gleichzeitig wurde damit das Ortszentrum für die Glindower und ihre Gäste wesentlich aufgewertet. Die Straßenfeste sowohl zum Kiez als auch zur Karl- Liebknecht-Straße hatten eine durchweg positive Resonanz. Ein lang gehegter Wunsch hat sich für die Grundschule erfüllt, die im März den Abschluss der Umbaumaßnahmen  der Turnhalle feiern konnte. Die Nutzung kommt auch einigen Vereinen zugute. Hocherfreut sind die Fußballer, die im September den Kunstrasenplatz einweihen konnten und die nun über beste Trainings- und Spielbedingungen verfügen. Ebenfalls im September wurde das neue, großzügige und moderne Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Glindow seiner Bestimmung übergegeben. Auch die Jugendfeuerwehr steht! Zum Tag der offenen Tür war man voll des Lobes und der Freude. Überhaupt stehen die Glindower Vereine auf einer stabilen Basis. Sie unterstützen nachhaltig die gesellschaftliche Entwicklung im Ort und fördern die Kinder- und Jugendarbeit. Das Engagement der Vereine und der ortsansässigen Betriebe und Gewerbe zum diesjährigen Kirsch- und Ziegelfest und deren fantasievolle Beteiligung am Festumzug wurden allgemein sehr wohlwollend  wahrgenommen. Die Partnerschaft zwischen Glindow und der Stadt Rahden, die in diesem Jahr  20 Jahren besteht, war integrativer Bestandteil des Kirsch- und Ziegelfestes. Das Fest war ein gemeinschaftliches Erlebnis der Glindower und der Delegation der Partnerstadt sowohl beim Umzug als auch beim Feiern in der Porta Helena und auf dem Gelände der Ziegeleimanufaktur. Auch wenn möglichweise im kommenden Jahr die Porta Helena zu unserem großen Bedauern als Austragungsort wegfallen wird,  das Fest wird weiter leben, dafür setzen sich der Ortsbeirat und das Festkomitee ein. Vor kurzem gab es mit dem 65jährigen Bestehen der Volkssolidarität einen Grund mehr, die Seniorenarbeit in Glindow zu würdigen. Die positive Bilanz der Glindower Entwicklung wurde im Oktober leider durch einen unwürdigen Vorfall getrübt. Die optische Telegrafenstation auf dem Fuchsberg, die im Sommer eingeweiht wurde und die bei Einheimische wie bei den Touristen zu einem Anziehungspunkt am Obstpanoramaweg generierte, wurde von Unbekannten stark beschädigt und die Schautafeln wurden zerstört. Während viele Menschen sich dafür einsetzen, das Geschaffene zu bewahren, gibt es leider auch Zeitgenossen, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen die geschaffenen Werte zerstören und Kulturvandalismus betreiben.
Ich wünschen Ihnen, liebe Glindowerinnen und Glindower im Namen des Ortsbeirates eine schöne Vorweihnachtszeit und ein glückliches und gesundes neues Jahr 2011. Gleichzeitig bedanke ich mich für Ihr gesellschaftliches Engagement, Ihren Rat und Ihre konstruktive Kritik.  Der Empfang der Vereine, zu dem ich die Vorstände hiermit herzlich einlade, findet am 5. Januar um 18.30 Uhr in der Gaststätte „Zum Werderaner“ in der Berliner Straße statt.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher

 
 

02.12.2010    Märkische Allgemeine

 

NATUR: Knapp hinter den Fledermäusen

Glindower erreichten den zweiten Platz beim Jugendumweltpreis von Potsdam-Mittelmark

 

GLINDOW - Eine Gruppe von sechs Jugendlichen im Alter von 13 bis 16 Jahren, darunter ein Mädchen, die sich regelmäßig im Glindower Jugendtreff gegenüber der Grundschule versammeln, haben sich den Erhalt der Orchideen in den hiesigen Torfwiesen auf die Fahnen geschrieben.

Für die Torfwiesen, die sich mit dem Titel „Europäisches Naturerbe“ schmücken dürfen, war schon viel geplant worden: Informationstafeln, ein Steg und gar ein „Grünes Klassenzimmer“ sollten dem „biologischen Kleinod“ die gebührende Achtung einbringen – bei der Umsetzung haperte es jedoch.

Der Anstoß zum jüngsten Projekt kam, als Jugendliche bei einer Sitzung des Glindower Ortsbeirates zur Sprache brachten, dass ein wenig Geld für die Ausstattung des Jugendtreffs gebraucht würde. Der Ortsbeirat erwiderte, dass eine Beteiligung am Jugendumweltpreis sich eventuell auszahlen könnte – das war die Inspiration, sich am Wettstreit zu beteiligen.

Die Torfwiesen in Glindow sind eine Rarität, weil man auf ihnen eine Vegetation vorfindet, die für das Binnenland ungewöhnlich ist. Die dort wachsenden Pflanzen würde man eher an der Ostsee vermuten. Die Ursache, dass auf rund 100 Hektar Gewächse wie Sumpf-Knabenkraut, Strand-Aster oder Erdbeer-Klee gedeihen, ist in dem sehr salzhaltigen Zechsteinmeer zu finden, welches vor 250 Millionen Jahren unter anderem Glindow bedeckte.

Am Grund dieses riesigen Salzsees kam es zu beträchtlichen Salzablagerungen, auf denen sich dann in den darauf folgenden Jahrmillionen mehrere hunderte Meter dicke Sedimentschichten anlagerten. Salziges, in der Tiefe befindliches Wasser könnte nun zum oberflächennahen Grundwasser aufsteigen, wäre da nicht eine Tonschicht, die dies in den meisten Fällen verhindert – nicht so bei den Glindower Torfwiesen. Dort nämlich, wo die Eiszeit tiefe Rinnen in den Boden gezogen oder wo hoher Druck zu Wölbungen der Salzschicht geführt hat, treten Lücken im Ton auf – es entsteht eine Binnensalzstelle.

In Brandenburg existieren insgesamt 20 solcher Stellen. Merkwürdigerweise haben sich auf den Torfwiesen in Glindow auch Orchideen angesiedelt, die eigentlich nicht als Salzfreunde gelten. Neben den Halophyten (Pflanzen mit Vorliebe für salzige Böden) bevölkern auch verschiedene salzaffine Tierarten wie der Salzstellen-Buntschnellläufer oder der gefleckte Uferspringer dieses Areal.

Das Problem in Glindow war nun, dass die außergewöhnliche Vegetation von verschiedenen Faktoren bedroht wurde. Zum einen haben Schilf und anderes Gehölz die ortsuntypischen Gewächse immer weiter zurückgedrängt. Zum anderen ging die Gefährdung vom Menschen aus: das Flora-Fauna-Habitat diente Anwohnern zur Endlagerung der Gartenabfälle. Zudem trat aus einem Leck in einer Brauchwasserleitung kontinuierlich Wasser aus, das die Wiese förmlich überschwemmte und Nährstoffe aus dem Boden spülte.

Hier setzten die Jugendlichen mit Unterstützung von Sozialarbeiter Rodrigues Jorge, dem Ortsbeirat Fred Witschel und dem ehemaligen Biologielehrer Klaus König an. Sie veranlassten die Behebung des Rohrlecks und sprachen mit den Anwohnern über ihre Abfallentsorgung. Sie beseitigten Schilf sowie altes Gehölz und entwucherten einen Graben.

Die „Backfische“ sind dann am 13. November – einen Bericht ihrer noblen Taten im Gepäck – in Kleinmachnow vor eine Jury getreten, die unter den eingereichten Projekten den Sieger des diesjährigen Jungendumweltpreises von Potsdam-Mittelmark kürte. Knapp sind die Glindower hinter ein Projekt zur Rettung der Fledermäuse im Hohen Fläming auf den zweiten Platz gerutscht, aber auch damit blieb ihnen ein tröstliches Preisgeld von 600 Euro.

Das Geld soll nun dem Jugendtreff und den jungen Umweltschützern zugute kommen. Auch in Zukunft wollen sich die Jugendlichen um den Erhalt der besonderen Tier- und Pflanzenwelt in den Torfwiesen kümmern und ihre Erkenntnisse und Erfahrungen dokumentieren. (Von Julian Hund)

 
 

13.11.2010

Verleihung des Jugendumweltpreises des Landkreises Potsdam-Mittelmark

Glindower Jugendliche erreichen mit ihrem Projekt den 2.Platz

 

 

Ortsbeiratssitzung im September 2010. Herr Witschel berichtete über die Jugendarbeit in Glindow und regte an, dass sich die Jugendlichen mit dem Sozialarbeiter Rodrigues Jorge mit einem Projekt am Wettbewerb "Mitmachen- beim Jugendumweltpreis des Landkreises Potsdam-Mittelmark 2010" beteiligen. Schon oft war die Orchideenwiese hinter den Grundstücken der Glindower Dorfstrasse Thema in der Kommunalpolitik. Es gab die Idee eines grünen Klassenzimmers und eines Steges, aber die schützenswerte Flora und Fauna gerät immer mehr in Vergessenheit. Eine erste Ortsbegehung - Schilf über Schilf, aus einer defekten Brauchwasserleitung sprudelte es und Anwohner nutzen die Fläche, um sich ihrer Gartenabfälle zu entledigen.

Mit dem Projekt wollen die Jugendlichen die Patenschaft über die Torfwiesen übernehmen und natürlich unter fachlicher Anleitung dafür sorgen, dass sich die Bedingungen für das Wachstum der Orchideen verbessern. Im kommenden Jahr sollen dann Informationstafeln Auskunft über die einzigartige Vegetation geben. Ein Projekt für die Zukunft!

In den letzten Wochen hat Herr Witschel die Jugendlichen unterstützt, mit Rat und Tat zur Seite gestanden und mit den Jugendlichen die Präsentation für den Jugendumweltpreis vorbereitet. Julia Rackwitz hat sich besonders engagiert und gemeinsam mit Herrn Witschel das Projekt vor einer Jury präsentiert.

Lohn der vielen Mühen, der 2. Platz bei der Verleihung des Jugendumweltpreises und eine Zuwendung von 600€.

Herzlichen Glückwunsch!

 
 

11.11.2010

Die närrische Saison ist eröffnet

 

 

Pünktlich um 11:11 Uhr - der Schlüssel des "Gemeinderaumes" wurde stellvertretend für den Ortsvorsteher von Peter Kames an den Präsidenten des Glindower Carneval Club e.V. Christian Buge übergeben. Auf dem Marktplatz hatten sich die Kinder von Schule und Kindergärten sowie viele Glindower eingefunden. Eine kleine Kostprobe auf die kommenden Narrensitzungen am 13.11.2010 und 20.11.2010 gab es schon einmal. Die Kirschblüten, Früchtchen und die Gemischte Garde präsentierten ihre neuen Märsche. Das noch amtierende Prinzenpaar Patrick I. und Julia I. legte dann noch einen flotten Walzer auf den Marktplatz. Nun, der Karnevalsverein lies keinen Zweifel daran aufkommen, dass es in der 56.Session auch ein neues Prinzenpaar geben wird. Am kommenden Samstag ist es soweit. Dann wird das Geheimnis gelüftet.

 
 

10.11.2010

BBI plant Flugrouten über Werder

 

Der Ortsvorsteher wurde durch die Bürgerinitiative "Fluglärmfreie Havelseen" darüber informiert, dass unsere Region mit der Eröffnung des neuen Großflughafen in Schönefeld auch vom Fluglärm betroffen sein wird. In der gegenwärtigen Planung sollen uns Überflüge in nur 1000m Höhe drohen. Genau über uns soll ein "Luft- Drehkreuz" geplant sein.

Bereits am 04.11.2010 fand die Gründungsversammlung der Bürgerinitiative in Caputh statt. Der Ansturm war groß. Am 30.11.2010 wird es dazu auch eine Veranstaltung in Werder geben. Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, der Ortsbeirat Glindow tagt am 17.11.2010.

Alle Informationen zur Bürgerinitiative finden Sie unter http://www.fluglaermfreie-havelseen.de/.

 

27.09.2010

Feierliche Einweihung der Feuerwehr

Lange mussten die Glindower auf das neue Feuerwehrgebäude warten. Der Winter hatte den Bauleuten einen Strich durch die Rechnung gemacht und so konnte erst jetzt im September das neue Gebäude eingeweiht werden. In der geräumigen Garage haben drei Löschfahrzeuge und auch der Anhänger mit dem Schlauchboot Platz. Im Obergeschoss befinden sich nicht nur eine neue Küche, Schulungsraum und Büro, sondern auch ein Raum für die Jugendfeuerwehrgruppe. Die Außenanlage wurde mit genügend Parkmöglichkeiten für die Kameraden ausgestattet.

Auch der Hort "Sunshine Kids" profitiert von dem neuen Gebäude. Der Bürgermeister überreichte dem Hortleiter eine neue Uhr, da das Feuerwehrgebäude nunmehr die Sicht auf die Kirchturmuhr versperrt.

Fred Witschel

18.09.2010

Feierliche Eröffnung des Kunstrasenplatzes

 

Endlich war es soweit. Mit viel Interesse haben die Glindower die Arbeiten seit dem Spatenstich am 28.04.2010 verfolgt. Der alte von Maulwürfen zerpflügte Platz ist  gewichen und schon seit einigen Wochen erstrahlt der Kunstrasen in saftigem Grün. Der FSV Eintracht Glindow e.V. hatte zur feierlichen Eröffnung Bürgermeister, Ortsvorsteher, die Mitglieder des Ortsbeirates, Planer und Ausführende und die Vereine eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein und ausgelassener Stimmung schnitten die 1.Beigeornete Frau Saß, der Ortsvorsteher Herr Wilhelm und der Vorsitzende des Fußballvereins R.Bobka offiziell das Band durch und gaben den neunen Kunstrasenplatz zur Nutzung frei. Der Fußballverein bedankte sich bei R.Bobka für seinen "tadellosen Einsatz" beim Bau des Kunstrasenplatzes.

Fred Witschel

 

10.09.2010

"Wir haben es geschafft!"

Von Richard Bobka Vorstand des FSV Eintracht Glindow e. V. aus Glindow:
Am 18. September ist es soweit, so dass wie unseren neuen und überaus schönen Platz einweihen können. Die aufregende Zeit mit Spielausfällen, Rasenaustausch und Maulwurfshügeln gehört nun der Vergangenen an. Die große Freude der Spieler - ob Männer oder Kinder - sowie vieler Bürger unseres Ortes und darüber hinaus wollen wir in würdiger Form zum Ausdruck bringen und den vielen, die dazu beigetragen haben, ein Dankeschön sagen. Ob Landes- oder Kreisverwaltung, ob Ortsvorsteher, Bürgermeister oder Abgeordnete, wie auch Planer und Ausführende - alle gaben ihr Bestes für diese schöne Anlage.

Wir laden alle, die nicht nur dem Fußball die Ehre geben wollen, sondern auch alle Bürger im Ort und der Stadt zu diesem Fest ein.

Wir beginnen um 9.30 Uhr mit der Begrüßung und werden um 10 Uhr auf dem Platz einlaufen, wo Jugendmannschaften sich im Fußball messen und auch ihr Sportabzeichen erlangen können und an einer Torwand Punkte sammeln.

Um 15 Uhr ist Einlauf der Männer I mit ihrem Punktspiel gegen FSV 95 Ketzin Falkenrehde.

Um 18 Uhr erfolgt ein weiteres Punktspiel der Ü40 gegen WFC Victoria Werder.

Der weitere Abend wird gemütlich gestaltet. Für eine Platzversorgung, von Kuchen und Kaffee über Bier und Gegrilltes bis hin zu anderen Getränken, ist gesorgt.

Am 19 . September gibt es ab 10 Uhr einen Frühschoppen und ab 12.30 Uhr ein Punktspiel II Paulinenaue/Hertefeld.

Wir freuen uns auf dieses Wochenende und hoffen auf gutes Wetter sowie viele begeisterte Besucher.

 
 

04.09.2010

Karl-Liebknecht-Straße mit Feier eingeweiht

Die bunten Luftballons an den Vorgärten waren das das optische Signal für das Straßenfest zur Einweihung der neu gebauten Karl- Liebknecht-Straße am 4. September und wiesen direkt auf Schultzens Siedlerhof hin, den Veranstaltungsort. Der Strom von Siedlern und Gästen aus nah und fern und das damit bescheinigte Interesse waren groß. Einige Regenschauer und kühle Temperaturen wurden einfach weggefeiert. Es war Zeit, alte Bekannte zu sehen und neue Siedler zu treffen, musikalische und tänzerische Showeinlagen zu erleben und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Besonders die von den Siedlern gesponserten selbst gebackenen Kuchen waren im wahrsten Sinnen Leckerbissen. Auch an die Kinder war gedacht, wobei sich das Reiten und Traktorfahren als absolute Renner erwiesen. Die Fotodokumentation über den Bau der Straße vom ersten Spatenstich im August 2008 bis zur Abnahme der Straße im Dezember 2009 fand reges Interesse. Die  Ausstellung ergänzten Kinder der Siedlung mit selbstgemalten Bildern. Bürgermeister Werner Große, Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und der Vorsitzende des Fördervereins zur Heimatpflege e.V. Hermann Bobka werteten den Bau der Straße als wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität, für die Sicherheit der Schulkinder auf dem Weg zum Schulbus und als wirtschaftsfördernd für die ansässigen Betriebe und Unternehmen. Viele andere Gäste, u.a. die Landtagsabgeordnete Dr. Saskia Ludwig, Mitglieder des Ortsbeirates, die Mitarbeiterin Stadt Werder Frau Strauz, Herrr Meller von der Bauüberwachung der Firma Haßmann und Kaula oder Pfarrer Uecker waren der Einladung des Fördervereins gefolgt. Das Fest fand am Abend seinen fröhlichen Ausklang auf dem Tanzboden vor der Bühne bei Livemusik. Der Förderverein dankt auf diesem Wege allen, die dazu beigetragen haben, dass das Fest gelingen konnte.

Brigitte Wilhelm

 
 

05.07.2010

Die drei schönsten Glindower Anwesen 2010 auf dem Kirschball prämiert!

Die Glindower Jury hat auch in diesem Jahr ihre Auswahl für die 3 schönsten Glindower Anwesen getroffen! Von den insgesamt eingereichten 12 Vorschlägen sind die 3 attraktivsten Anwesen auf dem Kirschball am Samstag prämiert worden.

Die Jury, die sich aus Mitgliedern des  Ortsbeirates Glindow zusammensetzt, befand das sehr gepflegte Anwesen von Ursula Krause, Kreuzstr. 1, in diesem Jahr würdig für den 1. Platz. Frau Krause erhielt eine Siegprämie von 300,- Euro. Den 2. Platz belegte Familie Raschick, Glindower Chaussee 4. Der sehr ideenreich gestaltete Vorgarten wurde mit einer Prämie in Höhe von 200,- Euro geehrt. Den 3. Platz errang Familie Marx aus der Immenstr. 13. Sie erhielten für die Gestaltung ihres Anwesens 100,- Euro. Die Auszeichnungen nahmen der Ortsvorsteher, Sigmar Wilhelm, das Ortsbeiratsmitglied, Renate Vehlow, die neu gewählte Kirschkönigin, Rebecca Schmahlfeldt, sowie der Vorsitzende des Festkomitees des 14. Kirsch- und Ziegelfestes, Christian Buge, vor. Wir beglückwünschen noch einmal die Gewinner und möchten hiermit wiederum alle Glindower aufrufen, bei diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb zahlreich ihre Vorschläge einzureichen. Im Jahre 2011 wird der Ortsbeirat Glindow wieder einen Wettbewerb um die drei schönsten Anwesen ausloben und auf dem 15. Kirsch- und Ziegelfest erfolgt dann die Prämierung.

Renate Vehlow

Im Namen des Ortsbeirates Glindow

 
 

14. Kirsch- und Ziegelfest vom 02.07. bis 04.07.2010

 

 

Weiteres zum 14.Kirsch- und Ziegelfest finden Sie hier!

 
 

05.07.2010

Presseecho zum 14.Kirsch- und Ziegelfest

MAZ vom 05.07.2010

 

Heiße Tage in Glindow

Das war das bisher heißeste und spannendste Kirsch- und Ziegelfest in Glindow. 16.04 Uhr am Samstag - ein gellender Schrei über der Porta Helena! Es sollte nicht der letzte sein. Mit dem  ersten der vier Tore der deutschen Nationalelf gegen Argentinien fand das Fest für zwei Stunden vor der Großleinwand statt. Die Stimmung nach dem Spiel übertrug sich auch auf den Abend, der angesichts  des schönen Wetters ausschließlich auf der Seeterrasse bei Livemusik der Band Plectron genossen wurde.

Zuvor erlebten die Besucher und Gäste die Krönung der neuen Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeld. Lisa Konrad gab nicht nur ihr Amt an sie ab, sie überreichte  ihr auch das Collier, das sie selbst in Beate Rammelts Goldschmiede vor einem Jahr  angefertigt hatte und erfüllte damit das Vermächtnis ihrer verstorbenen Lehrmeisterin. Baumblütenkönigin Jessica Seiffert und das Prinzenpaar aus Glindow überbrachten persönlich ihre hoheitlichen Grüße. Die Krönung wurde umrahmt von Darbietungen des Glindower Carneval  Clubs, des Gemischten Chores und der Freunde des Frohsinns. Im Auftrag des Ortsbeirates ehrte Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm die Vorsitzende des Heimatvereines Vera Neumann mit der Ehrenspange in Silber für ihr nachhaltiges gesellschaftliches Engagement. 

Zur Zeremonie war eine Delegation aus der Partnerstadt Rahden angereist. Bürgermeister Bernd Hachmann würdigte die seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Glindow und Rahden als einen „Weg der Freundschaft“.  Werders Bürgermeister Werner Große freute sich, dass sich beim Besuch der Delegation auch die „Männer der ersten Stunde“, die die Partnerschaft begründeten, wieder trafen. Diese zeigten sich beeindruckt von den Veränderungen in Glindow, insbesondere vom Ortszentrum und vom neu gestalteten Kiez

Durch den Kiez führte erstmals auch der Festumzug, bei dem neben vielen Vereinen auch der Obsthof Wels und Schultzens  Siedlerhof vertreten waren.  Auch der Rahdener Bürgermeister und einige Delegationsmitglieder reihten sich in den Zug ein. Eine Attraktion vom Obsthof Wels waren zwei kleine in Bottichen gezogene Kirschbäume im vollen Behang, eine gärtnerischen Meisterleistung. Fanfarenzug und „Samba kids“ sorgten für gute Stimmung.

Das Fest hatte schon am Freitagabend mit einer Ausstellung von Tonarbeiten und Bildern zum Thema des Festes von den Schülern der Grundschule begonnen. In der Anwaltskanzlei Wich wurde eine Ausstellung der Kleinmachnower Malerin Katharina Rausch mit großformatigen stimmungsvollen Arbeiten eröffnet, die damit den Auftakt zu weiteren Ausstellungen gab. Nach dem Fackelumzug mit selbstgebastelten Laternen erlebten die Kinder und viele Gäste einen schönen Abend auf dem Gelände des Anglervereins.  Der unbestrittene Höhepunkt war das unterhaltende Mitmach- Programm der Fercher Obstkistenbühne mit  „Wiesenreaggie“,  Bonmonts von Fontane und Holzpatinen. Erstmal gab es an diesem Abend auch einen Dinnerspaziergang, organisiert und durchgeführt vom Gästehaus „Obstkultour“.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Frühschoppens in der Ziegelei und des Abschlusskonzertes  des Gemischten Chores Glindow und der „Klangkirschen“ in der Kirche, die erstmals gemeinsam auftraten.

„Für uns waren es nicht  nur auf Grund des Wetters heiße Tage“, sagte Christian Buge, der Vorsitzende des Festkomitees. „Ich danke allen Menschen, die zum Gelingen des Festes beigetragen und uns unterstütz haben und natürlich den Sponsoren. Und weil nach dem Fest vor dem Fest ist, freuen wir uns schon auf ein Jubiläum – das 15. Kirsch- und Ziegelfest im nächsten Jahr.“

Brigitte Wilhelm

 

PNN vom 05.07.2010

 
 

Deutsche Einheit im Kleinen

Die Partnerschaft zwischen Glindow und Rahden lebt. Zum Kirsch- und Ziegelfest gab es wieder Besuch (05.07.10)

Werder (Havel) - Im Kleinen haben sie die Deutsche Einheit längst vollendet: Werders Ortsteil Glindow und die nordrhein-westfälische Stadt Rahden pflegen ihre enge Bindung seit der Wende. Neben wirtschaftlichen und kulturellen Kontakten gibt es in regelmäßigen Abständen Besuche. Am Wochenende war es wieder soweit: 43 Vertreter aus der Partnerkommune waren in die Mark gereist, um mit den Glindowern das 14. Kirsch- und Ziegelfest zu feiern – und das 20-jährige Jubiläum ihrer Städtefreundschaft zu würdigen. Rahdens Bürgermeister Bernd Hachmann überreichte ein Gemälde vom Glindower Platz, der im Herzen seiner Stadt liegt und den eine Nachbildung des hiesigen historischen Ringofens ziert.
Am 3. Oktober 1990 hatten die Spitzen der beiden Kommunen die Freundschaftsurkunde unterzeichnet. Seit dem hatte es immer wieder Anlässe für Begegnungen gegeben, berichtete Hachmann. Der Glindower Platz wurde 1997 eingeweiht, der Rahdener Platz als Pendant bereits zwei Jahre zuvor in Glindow. Die Landwirte Buschmann und Winkelmann waren bereits kurz nach der Wende aus Rahden in die Mark gekommen und betreiben mit dem Spargelhof Klaistow heute eines der größten Familienunternehmen in der Region. Und erst vor kurzem war eine Gruppe von neun Jugendlichen aus Glindow drüben, um Altersgenossen kennen zu lernen und die Tradition fortzuführen.
Das Jubiläum sorgte für gute Laune auf dem Kirsch- und Ziegelfest in der Porta Helena – die Kirschernte in dieser Saison bot dafür weniger Anlass. Nur die Hälfte des Ertrages vom vergangenen Jahr werde man einbringen können, sagte Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, der selbst Jahrzehnte lang als Gartenbauer gearbeitet hat. Zwei Mal hatte es im Mai Spätfrost gegeben, worunter die Blüten arg gelitten hätten, erläuterte er. Erschwerend hinzu kam das feuchte und kühle Wetter bis Ende Mai, das die Bienen vom Bestäuben der Kirschblüten abgehalten habe. Und nun das nächste Extrem: „Die anhaltende Trockenheit macht den Kirschen auch zu schaffen“, so Obstbauer Jürgen Deutscher, der trotzdem besonders saftige Exemplare an einem Stand verkaufte. Auf insgesamt 200 Hektar im Werderaner Anbaugebiet werden Kirschen geerntet, schätzte Deutscher – Tendenz sinkend. Der Plötziner Obstbauer hat noch auf drei Hektar Kirschbäume zu stehen, baut darüber hinaus Erdbeeren, Äpfel und Pflaumen an und bietet sie auf Wochenmärkten in den Städten oder zur Selbstpflücke an.
Der andere Aspekt des Kirsch- und Ziegelfestes ist indes wieder stärker im Kommen: Am Sonntag spielte sich das Partygeschehen größtenteils in der historischen Ziegelei am Rande der Glindower Alpen ab. Die Neue Ziegelmanufaktur Glindow, die hier die Tradition hoch hält erhält und wieder handgestrichene Ziegel und Terrakotten herstellt, präsentierte ein Showprogramm sowie Ausstellungen und öffnete die Werkstätten. Der Förderverein gab Führungen durch das Ziegleimuseum und den historischen Ringofen, der Verein Gebrannte Erde lud zum Arbeiten mit Ton ein. Schließlich konnten die Gäste auch eine Runde mit der Ziegelbahn drehen.
Bereits am Samstag krönten die Glindower ihre neue Kirschkönigin: Rebecca Schmahlfeldt übernahm Krone und Kirsch-Collier von ihrer Vorgängerin Lisa Konrad. „Ich freue mich auf eine spannende Amtszeit“, sagte sie. Die Aufmerksamkeit der Gläste musste Königin Rebecca aber kurz darauf an König Fußball abgeben: Die Glindower verfolgten das Spiel Deutschland gegen Argentinien in der Porta Helena. Die Prognose von Ortsvorsteher Wilhelm, dass das Spiel mit 3:1 für unsere Nationalelf ausgeht, wurde mit dem Ergebnis von 4:0 sogar noch übertroffen. Für die Kirschernte, die noch drei Wochen in der Region läuft, lässt das jedenfalls hoffen.

Thomas Lähns

22.06.2010

"Schmahlfeldts Kirsche" ist die neue Königin

Pressetermin - Das Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfest präsentierte die neue Kirschkönigin 2010/ 2011 Rebecca Schmahlfeldt. erstmalig der Öffentlichkeit. Dazu gab es einen Ausflug in die Geschichte, wusste doch der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm von einer Kirsche namens "Schmahlfeldts Schwarze" zu berichten, welche im 19. Jahrhundert vom Urgroßvater der neuen Kirschkönigin hier in Glindow angebaut wurde. Ob das das Zünglein an der Waage für die Auswahl der diesjährigen Königin aus den 3 Bewerbern war, bleibt wohl das Geheimnis des Festkomitee. Es erfüllt sie mit Stolz, die "Auserwählte" zu sein und für das nächste Jahr ihren Heimatort Glindow repräsentieren zu dürfen, so die 28- jährige Werbefachfrau.

Das Festkomitee hat in den letzten Monaten und Wochen am Programm gefeilt berichtet Christian Buge. Er dankte den vielen Sponsoren. 45 Firmen/ Gewerbetreibende unterstützen das Fest mit Geld und Sachspenden. Fred Witschel informierte darüber, das das Fest nunmehr unter der "Schirmherrschaft" des Heimatvereines statt findet. Erster Höhepunkt wird die Ausstellungseröffnung Glindower Kinder im Heimatmuseum mit Werken zum Thema "Ton und Kirschen" sein. Die Schüler der Grundschule Glindow durften in der Ziegelei ihr künstlerisches Können beim Arbeiten mit Ton unter Beweis stellen.. Höhepunkte des Festes werden der Laternenumzug am Freitag und der Festumzug am Samstag sein, die durch den im neuen Glanz strahlenden Glindower Kietz führen werden. Die Besucher des Festes dürfen sich wieder im Wettstreit beim Kirschsteinweitspucken und im Ziegelsteinzielwurf messen, bevor am Samstagabend der Kirschball steigt. Am Sonntag lädt die Ziegelei zum Tag der offenen Tür ein. Für die Jüngsten präsentiert die Marquardter Puppenbühne das Stück "Grün ja grün sind alle meine Kleider". Das vollständige Festprogramm finden Sie hier.

Eine Delegation aus der Partnerstadt Rahden unter Leitung des Bürgermeister Bernd Hachmann wird beim Fest dabei sein. Es gibt das zwanzigjährige Jubiläum der Partnerschaft beider Orte zu feiern.

Fred Witschel

Die drei schönsten Glindower Anwesen 2010 gesucht!

Der Ortsbeirat Glindow ruft alle Glindower auf, bis zum 16.Juni 2010 die drei schönsten Glindower Anwesen zu benennen. Vorschläge können in der "Obstland Apotheke" oder in "Tante Uschis Laden" abgegeben werden. Eine Jury aus Mitgliedern des Ortsbeirates und Glindower Bürgerinnen und Bürger entscheidet nach einer Besichtigung über die Platzierungen. Die Prämierung erfolgt auf dem Kirschball des 14. Kirsch- und Ziegelfestes am 03. Juli 2010.

Der Ortsbeirat Glindow

Der Heimatverein ruft zu Foto- und Kirsch- Rezepte- Wettbewerb auf

Anlässlich des Kirsch- und Ziegelfestes in Glindow am Sonnabend, 03.07.10 und am Sonntag, 04.07.10 ruft der Heimatverein wieder zum Fotowettbewerb auf.

Das Motto lautet: Fotowettbewerb „Mein Glindow 2010“.

Fotos in den Größen 13 x 18 cm bis 18 x 24 cm können bis zum 30.06.10 jeweils am Sonnabend und Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3, oder im Geschäft der Firma Kissler (Fliesen/ Ofenbau), Dr.-Külz-Str. 19 täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr /außer Mittwoch abgegeben werden.

Die drei besten Fotos erhalten einen Preis. Die Auswahl übernimmt eine Jury.

Bitte auf der Rückseite der Fotos: Name, Anschrift und Motiv vermerken!

Außerdem  findet der beliebte Kirsch-Rezepte-Wettbewerb statt.

Der Ablauf ist wie folgt:

Abgabe des Produktes zusammen mit dem Rezept ist am Sonnabend, 03.07.10 von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr vor dem Saal der Gaststätte Porta Helena in Glindow.

Zwei Mitglieder des Heimatvereins Glindow nehmen die Produkte entgegen.

Eine Jury, bestehend aus u.a. der Kirschkönigin und Mitgliedern des Festausschusses, übernehmen die Bewertung.

Die besten drei Produkte werden ausgezeichnet! Die Übergabe der Preise erfolgt beim Kirschball am Abend.

Vera Neumann

Vorsitzende des Heimatvereins

13.05.2010

Der Kietz im Glindower Zentrum

Werder hat seine Insel, Glindow seinen Kietz, so schön wie nie. Auch wenn der harte Winter es verhinderte, alle Arbeiten rechtzeitig zu beenden, wurde zu Himmelfahrt die Einweihung gefeiert. Ab 11.00 Uhr spielte sich das Leben auf der Festmeile zwischen Jahnufer und Heimatmuseum ab. Bürgermeister Werner Große erinnerte an die Bauarbeiten und freute sich über das gelungenen Ergebnis, den Kietz , der ein Schmuckstück geworden ist. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm bedankte sich bei allen beteiligten Firmen, bei den verständnisvollen und geduldigen Anwohnern und bei der Stadt Werder für die Unterstützung. Er behielt Recht mit seiner Prognose für den Tag: Es hat nicht geschneit! Wenn es auch recht frisch war, wurde ein fröhliches Fest mit diversen Höhepunkten gefeiert. Zum Gelingen trugen unter anderen der Heimatverein, der Anglerverein und das Team um Bernd Hix, der Glindower Carneval Club e.V., der Motor- und Wassersportverein, der gemischte Chor, die Band Extra-leicht und ein Festkomitee, das das Fest sehr gut vorbereitet hatte, bei. Ihnen allen sei an dieser Stelle gedankt.

Brigitte Wilhelm

08.05.2010

Neu in Glindow: Ein Wahrzeichen und ein Schmuckstück

Die Optische Telegrafenstation auf dem Fuchsberg

Seit dem 8. Mai hat Glindow ein neues Wahrzeichen. Auf dem Fuchsberg, direkt am Panoramaweg, wurde die optische Telgrafenstation eingeweiht. Sie war die fünfte von insgesamt 61 Stationen der „Königlich- Preußischen Telegrafenlinie Berlin- Coeln- Coblenz“ (1832/33 – 1848/52. Die Eröffnung, an der Vertreter von 8 Stationen (zum Teil in historischen Uniformen) und von der „Interessengemeinschaft Optische Telegrafie Potsdam“ teil nahmen, hatte fast Volksfestcharakter. Vera Neumann, die Vorsitzende der Heimatvereins Glindow dankte mit herzlichen Worten für die kommunale Unterstützung durch die Stadt Werder und den Ostsbeirat Glindow. Der Heimatverein hatte sich seit Jahren auf dieses Ereignis vorbereitet, hat geforscht, Unterstützung eingeworben und den Nachbau geschafft, wovon sich künftige Gäste und Besucher der Region überzeugen können.

Brigitte Wilhelm

Nähere Informationen im Heimatmuseum Glindow oder im Internet unter www.optischertelegraph4.de

Patrick I. & Julia I.

01.05.2010

Das Prinzenpaar des GCC e.V. zu Gast bei den Obsthöfen

Das Prinzenpaar des Glindower Carneval Verein e.V. Patrick I. & Julia I. war am vergangenen Samstag bei den Obstbauern zu Gast und präsentierte sich den Gästen des 131. Baumblütenfestes. Lohnmosterei Thierschmann, die Obsthöfe Giese, Lorenz, Wels, Lehnst und der Siedlerhof Schulz waren die Stationen. In den Gesprächen mit den Obstbauern ging es nicht nur um den leckeren Obstwein, der den Gästen angeboten wurde. Dem Prinzenpaar hatten sich der Vorsitzende des Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes Christian Buge (auch Präsident des GCC e.V.) und sein Stellvertreter Fred Witschel angeschlossen, um für das Kirsch- und Ziegelfest vom 02.07. bis zum 04.07.2010 die Werbetrommel zu schlagen. Großes Fotoshooting noch einmal auf Schulzens Siedlerhof, wo sich die Baumblütenkönigin Jessica Seiffert und die Hoheiten aus Glindow trafen.

Vielen Dank an das Autohaus Schachtschneider für die freundliche Unterstützung.

Fred Witschel

v.l.n.r. Richard Bobka, Werner Große, Sigmar Wilhem

Foto: Brigitte Wilhelm

30.04.2010

Kunstrasenplatz Glindow- eine Anlage für die Zukunft 

„Es gibt Dinge auf der Welt, von denen man glaubt, das wird nichts, und dann ist es geschafft,“  sagte Bürgermeister Werner Große erleichtert am 28. April beim Spatenstich für den Kunstrasenplatz des Fußballvereines Eintracht Glindow e.V.. Er und Stadt- Sportbundchef Klaus-Dieter Bartsch freuen sich für Glindow und dafür, dass die tolle Kinder- und Jugendarbeit mit dem neuen Platz nun noch besser geleistet werden kann. „Und Richard Bobka hat es verdient!“ fügte  Bartsch  hinzu.  

Richard Bobka ist der engagierte, verdienstvolle und geachtete Vorsitzende des Glindower Fußballvereins. Er und „seine Fußballer“ haben  lange auf diesen Tag gewartet.184 Mitglieder, davon 133 im Alter bis 26 Jahren, hat der Verein und 8 Mannschaften spielen um beste Plätze in ihren Klassen. Bei den hohen Trainings- und Spielbelastungen hatte der alte Rasen keine Chance zu wachsen, geschweige denn sich zu regenerieren. Als Ende des Jahres bekannt war, dass mit dem Bau des Kunstrasenplatzes begonnen werden konnte, verzögerte ausgerechnet der lange Winter den Baubeginn. Doch nun soll der Platz bis zum 17. Juli fertig gestellt sein. Die Freude darüber ist bei allen Beteiligten sehr groß.

Die Sportfreunde und die anwesenden Gäste beim Spatenstich konnte schon mal ein kleines Stück des Kunstrasens begutachten. Dieser gehört einer neuen Kunstrasengeneration an und soll sehr strapazierfähig und auch mit Stollen bespielbar sein. Die Architekten Egon Behrens und Reinhard Hanke konnten sachkundig die Fragen, die sich dazu stellten, beantworten. 

Die Verlegung des bei  Polytan Sportstättenbau Burgheim hergestellten Rasens wird von der Schmitt GmbH Groß- Köris ausgeführt, das war von Bauleiter Oliver Menzel zu erfahren.  Die Zaunanlage, die Beregnung und die Elektroinstallationen werden  von einheimischen Gewerken geleistet, dem Garten- und Landschaftsbau M. Preuß, der Brunnenbau Phöben- GmbH und Elektro Kempa. 

Fast 600 000 Euro wird der neue Platz kosten. Der Eigenanteil der Stadt Werder daran beträgt allein 200 000 Euro und fast 400 000 Euro kommen aus Fördermitteln des Landesamtes für ländliche Entwicklung Brieselang, des Sportbundes und der Europäischen Union. Regionalteamleiter Michael Mey aus Brieselang ist sicher, dass die Investitionen eine Anlage für die Zukunft sind. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm sieht die langen Mühen Dank der Unterstützung der Stadt Werder und des Ortsbeirates belohnt und wünscht den Glindower Fußballmannschaften „den Aufstieg in die nächste Klasse“.

Brigitte Wilhelm

Weitere Bilder vom 1. Spatenstich finden Sie hier: www.fsv-eintracht-glindow.de

Foto: Herr Müller von Zimmerei GmbH Müller, Frau Neumann, S. Wilhelm, Frau Müller

Mastaufstellung am 23.04.2010

 

Depesche zum Blütenfest in Werder

Glindow hat historisches Denkmal 

Die Baumblütenbesucher zu Fuß oder per Fahrrad können sich schon vor der offiziellen Eröffnung der optischen Telegrafenstation am 8. Mai um 11.00 Uhr mit einem wahrhaft historischen Denkmal vertraut machen, wenn sie den Weg über den Obstpanoramaweg wählen. 

Am Freitagmorgen wurde der Telegraf auf dem Fuchsberg in Glindow von der Zimmerei Müller GmbH aufgestellt. Das war ein ganz besonderer Moment für Vera Neumann, die Vorsitzende des Heimatvereins Glindow, denn um den  Nachbau und die Aufstellung der Station haben sie und der Heimatverein mit der Unterstützung des Ortsbeirates jahrelang geforscht und gekämpft. Herr Schwarz von der Interessengemeinschaft Optische Telegrafie Potsdam ließ es sich nicht nehmen, beim Aufstellen des Mastes mit den   Funktionsträgern dabei zu sein.

Die Station in Glindow war die fünfte von insgesamt 62 Stationen auf der rund 600 Kilometer langen Strecke von Berlin nach Koblenz. Vielleicht stellt sich der eine oder andere Besucher des Denkmals angesichts heutiger Kommunikationsmittel oder konkret ihres Handys in der Hosentasche vor,  wie auf diese Weise vor 170 Jahren staatliche oder militärische Depeschen auf der Strecke zwischen Berlin und Koblenz übermittelt wurden. Ein Telegramm mit 30 Wörtern von Berlin nach Köln brauchte fast 2 Stunden, natürlich nur wenn die Wetterbedingungen es erlaubten.

Brigitte Wilhelm

Wer mehr über dass Thema Telegrafie wissen möchte: www.optischertelegraph4.de

25.04.2010

Glindower Kirschkönigin, der Prinz des GCC e.V. und der Ortsvorsteher zum Baumblütenfest bei den Obsthöfen

Sonntagmorgen, Sonnenschein - beste Gelegenheit den Obsthöfen und damit den Gästen des Baumblütenfestes einen Besuch abzustatten und zu zeigen, was unsere Stadt und die Ortsteile zu bieten haben. Die Glindower Kirschkönigin Lisa Konrad, der Prinz des Glindower Carneval Club e.V. Patrick I. und der Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm standen bereit für so manchen Schnappschuss und nutzten die Gelegenheit zum Gespräch mit den Obstbauern und deren Gästen. Die repräsentative Vorstellung der Persönlichkeiten lag in den Händen des Präsidenten des Glindower Carneval Club e.V. Christian Buge. Für alle Beteiligten war Stehvermögen gefragt, denn so manch leckeren Obstwein gab es zu verkosten.

Vielen Dank an das Autohaus Schachtschneider und den Chauffeur Herrn Hartmut Zemlin.

Fred Witschel

24.04.2010

Der Ortsteil Glindow beim 131. Baumblütenfest

Sah der Morgen noch etwas trüb aus, aber pünktlich zum Baumblütenumzug strahlte die Sonne. Angeführt vom Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, an seiner Seite die Ortsbeiratsmitglieder Renate Vehlow und Fred Witschel präsentierte sich Glindow zum 131. Baumblütenfest. Eigens für die amtierende Kirschkönigin Lisa Konrad hatte das Autohaus Schachtschneider das Cabrio aus der Garage geholt. Gemischter Chor, Clindower Carneval Club e.V., FSV Eintracht Glindow e.V,. Grundschule Glindow, Heimatverein, Frauensportgruppe Glindow e.V. und Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. - alle hatten sich und die Wagen festlich geschmückt.  Bei den Glindowern eingereiht hatte sich der Brandenburger Kanuverein. Der präsentierte eine weitere königliche Hoheit- die Bördekönigin Sylvia I.

Vielen Dank an die Vereine, die den Ortsteil Glindow würdig repräsentiert haben.

Fred Witschel

11.04.2010

Großer Bahnhof für Glindower Jugendliche in der Partnerstadt Rahden

Seit nunmehr zwanzig Jahren verbindet Glindow eine enge Partnerschaft mit der Stadt Rahden, der nördlichsten Stadt des Bundeslandes Nordrhein- Westfalen. Gegenseitiger Erfahrungsaustausch, Besuche auf Ortsbeirats-/ Stadtveraltungsebene, der Vereine, Feuerwehr, Volkssolidarität beleben diese Partnerschaft. Mit finanzieller Unterstützung durch den Ortsbeirat Glindow hatten neun Glindower Jugendliche die Möglichkeit, die Partnerstadt zu besuchen. Rodrigues Jorge, Sozialarbeiter und Organisator der Fahrt und Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates begleiteten und betreuten die Jugendlichen. Herzlichst von der Rahdener Stadtjugendpflegerin Venassa Hermeling bei der Ankunft in Empfang genommen ließ es sich Werner Thielemann stellvertretend für den Bürgermeister Bernd Hachmann nicht nehmen, die jungen Gäste persönlich zu begrüßen. Auch die regionale Presse zeigt reges Interesse am Besuch der Glindower. Höhepunkt war ein gemeinsamer Ausflug mit Rahdener Jugendlichen  in das Besucherbergwerg nach Kleinbremen. Hier waren in der Schmiede handwerkliches Geschick und Mut beim Abseilen von einer alten Förderanlage des Bergwerkes gefragt. Unter Tage gab es eine Floßfahrt durch die alten Stollen. Bei einer Radtour bestand die Möglichkeit, Sehenswürdigkeiten der Stadt Rahden, wie den Museumshof, Hochzeitsmühle oder den großen Stein zu erkunden.

Im Jugendcafe hatte Rahdener und Glindower Jugendliche die Gelegenheit, ihre Freizeit bei Sport, Spaß und Spiel gemeinsam zu verbringen und sich näher kennen zu lernen. Für die jungen Gastgeber und Gäste eine echte Herausforderung, die so die Einschätzung der Betreuer am Ende des Besuches, gemeistert wurde. Vor allem die Glindower Jugendlichen zeigten sich überrascht vom hohen Ausländeranteil bei den Gastgebern.

Rodrigues Jorge und Fred Witschel bedankten sich bei Rahdens Stadtjugendpflegerin Vanessa Hermeling, sowie bei Sina Lesch und Paul Born, beide absolvieren ein freiwilliges soziales Jahr, mit einem kleinen Geschenk für die tolle Betreuung. Jetzt freut man sich auf einen Gegenbesuch der Rahdener Jugendlichen. Die Einladung wurde schon ausgesprochen.

Fred Witschel

Glindower Jugendgruppe besucht die Partnerstadt Rahden

Die Glindower Jugendgruppe besuchte vom 06.04. bis 09.04.2010 die Partnerstadt Rahden unter der Leitung von Rodrigues Jorge und Fred Witschel. Bei der Ankunft wurden wir durch die Jugendpflegerin Vanessa Hermeling und 3 weiteren Jugendpflegern herzlichst begrüßt. Danach liefen wir zu unserer Unterkunft, welche sich im Schulzentrum von Rahden befand. Nach der Besichtigung unserer Unterkunft hatten wir ein Treffen mit dem stellvertretenden Bürgermeister Werner Thielemann. Auch er hieß uns im Namen der Stadt Rahden herzlich willkommen. Wir unterhielten uns mit ihm und zum Schluss wurden durch die Presse noch einige Fotos gemacht. Nach diesen Treffen gingen wir wieder ins Jugendcafe und hatten Freizeit. Am nächsten Tag fuhren wir gemeinsam mit den Jugendpflegern und weiteren Schülern in ein Besucherbergwerk. Dort wurden wir in Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe ging ins Bergwerk und die andere hatte die Möglichkeit selber ein Schmiedenagel und ein Messer zu schmieden. Zum Schluss dieses Besuches wurde gegrillt und man konnte sich aus einer 8m hohen Plattform abseilen. Dann hieß es wieder Abfahrt ins Jugendcafe. Am Donnerstag unternahmen wir in Begleitung der Jugendpfleger eine Fahrradtour in die Umgebung der Stadt Rahden. Unterwegs besichtigten wir den Großen Stein, die Hochzeitsmühle, den Museumshof mit der alten Burgruine und noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Der letzte Tag war verbunden mit Sachen packen, Abschied nehmen und wir traten die Heimfahrt an. Am Abend kamen wir wieder in unserer Heimatstadt Werder (Havel) an. Im Namen der Jugendgruppe Glindow bedanken wir uns bei unseren Betreuern und beim Ortsbeirat Glindow für die finanziellen Zuwendungen, die uns diese Reise ermöglichten.

Robert Wolter (Teilnehmer aus der Glindower Jugendgruppe)

29.03.2010

Der Heimatverein lädt ein

Am 08.Mai 2010 wird es soweit sein. Auf dem Fuchsberg wird der neue Telegrafenmast eingeweiht!

 

Maz vom 29.03.2010

Entbunden in Glindow

Museum Neue Ausstellung erinnert daran, dass der Ort lange Jahre ein kleines Krankenhaus hatte

·GLINDOW - Die das heute noch von sich sagen können, sind Zeitzeugen und das mit Stolz. Bis 1945 haben viele Glindower oder Werderaner Mütter ihre Kinder im Krankenhaus der Jahnschen Stiftung entbunden. Dann wurde die Entbindungsstation im Gebäude der ehemaligen Post und der heutigen Arztpraxis untergebracht. Die Räumlichkeiten des Krankenhauses wurden als Lazarett für verwundete Soldaten dringend benötigt. Bis zur Verstaatlichung des Krankenhauses 1959 und seiner Schließung 1961 wurden dort weiter Kinder geboren.

Bei seinen Recherchen fand der Heimatverein Glindow Belege, dass 1942 allein 85 Kinder auf der Entbindungsstation das Licht der Welt erblickten. Dieses Thema ist ein Teil der neuen Ausstellung, mit der am 27. März die neue Saison im Heimatmuseum Glindow eröffnet wurde.

Um die Fotografien der Babys von damals versammeln sich viele Besucher der Ausstellung und versuchen, sie mit den aktuellen Porträts in Übereinstimmung zu bringen. Wie sahen Doris Joppe von der ortsansässigen Fleischerei oder Bürgermeister Werner Große einmal aus? Die neunjährige Ulrike und der achtjährige Lars versuchen, ihre Lehrerin Ilona Lorenz zu erkennen.

Der Hauptteil der diesjährigen Ausstellung befasst sich jedoch mit dem Kiez, dem ältesten Teil von Glindow. Die Straßenbaumaßnahmen dort sollen im Mai abgeschlossen werden. Die Ausstellung zeigt viele historische Ansichten vom Rathaus, der Jahnschen Stiftung, vom Glindower See oder vom ältesten, 1769 erbauten Haus, in dem das Heimatmuseum seinen Platz gefunden hat. Ein Teil der Postkarten und Fotos stammt aus den Beständen des Heimatmuseums. Auch private Zeitzeugnisse wurden beigesteuert, darunter altes Geschirr, Wäsche und Hausrat.

Ein großer Dank ging vom Heimatverein an Malermeister Dirk Müller, der kurzfristig und kostenlos die Räume des Heimatmuseums renoviert hatte.

Die Ausstellung kann wie immer im Heimatmuseum samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr und nach Anmeldung besichtigt werden. Sie ist auch zum Kiezfest am 13. Mai geöffnet, wenn der neue Kiez eingeweiht wird.

Brigitte Wilhelm

11.03.2010

Die Turnhalle erstrahlt in neuem Glanz

Endlich war es soweit. Strahlende Kinderaugen haben heute die sanierte Turnhalle in ihren Besitz genommen. Nicht nur dass sich die Glindower Kinder in der Grundschule Wohlfühlen, endlich können sie es auch in einer schicken Turnhalle. 600000 € aus dem Konjunkturpaket 2 wurden genutzt, um diese Sportstätte in einem neuen Glanz erstrahlen zu lassen, so der Bürgermeister Werner Große. Die Schulleiterin Frau Jerichow dankte dem Bürgermeister und der Stadtverwaltung für die neue Halle. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm überbrachte mit einem Blumenstrauß an die Schulleiterin die Glückwünsche des Ortsbeirates. Er wünscht sich ein weiteres erfolgreiches Miteinander, werden doch an die Turnhalle angrenzende Räumlichkeiten durch Grundschule, Ortsbeirat und dem Gemischten Chor Glindow gemeinsam genutzt.

Nach der offiziellen Eröffnung gehörte die Halle den Kindern der Grundschule. ADI, bekannt aus dem Fernsehen, eröffnete unter dem Motto "Mach mit! - Mach's nach! - Machs besser!" den Kampf um die große Eröffnungstorte.

 

Fred Witschel

  26.11.2009

Der Gemischte Chor Glindow e. V.

Mitglied im Brandenburgischen Chorverband e.V., Mittelmärkischer Sängerkreis
Gründungsjahr: 1976

Freude am Singen - Das ist eines der Dinge, welches die 45 Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores Glindow e. V. verbindet. Jeden Montagabend kommen Jung und Alt zusammen, um gemeinsam zu singen und die Konzertlieder zu erarbeiten. Denn Auftritte, wie bei den Sommer- und Weihnachtskonzerten und lokalen Festen, sind ein fester Bestandteil unserer Chorarbeit und zudem krönender Abschluss einer Arbeitsphase. Ein Höhepunkt des Jahres stellt zudem die Chorfahrt dar, die uns immer im Oktober für ein Wochenende nach Kohlberg führt. Unser Repertoire umfasst eine bunte Mischung aus Volks- und Kunstliedern, Evergreens und ausländischen Liedern, wie afrikanische Songs, die wir schon mal mit Trommeln untermalen.
Die Chorprobe findet immer Montags 19:00 bis 21:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in der Adolf-Damaschke-Str. 9 in Werder statt.
Chorleitung:
Anne Mitzscherling

 
  29.09.2009

Vier Bauprojekte in Glindow

Nunmehr vier Bauprojekte gibt es gegenwärtig in Glindow. Der zweite Bauabschnitt der Karl-Liebknecht-Straße wurde in Angriff genommen, das neue Feuerwehrgebäude entsteht, die Turnhalle wird saniert und vor wenigen Tagen haben die Straßenbauarbeiten im Glindower Kiez begonnen. Bei allen Projekten hat man sich enge Termine gesetzt und bereits in den ersten Wochen im neuen Jahr wird die Turnhalle und das Feuerwehrgebäude in neuem Glanz erstrahlen. Schon zur Baumblüte, wenn der Winter hoffentlich mitspielt, soll der Straßenbau im Kiez beendet sein.

 
 
 

24.07.2009

Glindower Kirschkönigin bei der Eröffnung des 8.Winzerfest auf dem Werderaner Wachtelberg

Unsere Kirschkönigin Lisa Konrad war am 24.07.2009 gemeinsam mit den Hoheiten des Weines, der Deutschen Weinprinzessin 2008/2009 Andrea Köninger, der Gebietsweinkönigin Freyburg (Unstrut) 2008/09 Kerstin Fliege, Weinprinzessin Burgwerben- Kniechau 2007 / 2009 Nadine Winter bei der Eröffnung des 8.Winzerfestes auf dem Werderaner Wachtelberg dabei. Dieses Mal drehte sich alles um den köstlichen Rebensaft, den es reichlich zum Kosten gab. Nun, die Weinanbautradition in der Mark Brandenburg gibt es seit bereits über 800 Jahren, damals unter der Obhut der brandenburgischen Markgrafen und Bischöfe. Die Mönche des Zisterzienserorderns brachten den Weinbau nach Werder. Seit 1996 übernahm Dr. Manfred Lindicke die Bewirtschaftung des Wachtelbergs und führt diese Tradition weiter.

 
 
  Die neue Kirschkönigin: Lisa Konrad
 
 
  20.06.2009

Herausforderung für Glindower Kinder und Jugendliche

Zwei Mal wöchentlich, Mittwoch und Donnerstag, öffnet Sozialarbeiter Rodrigues Jorge für Kinder und Jungendliche im Pfarrhaus Glindow die Pforten. Verantwortlich für die mobile Jugendarbeit und Beratung in Glindow und Töplitz nimmt er sich den jungen Menschen an, holt sie von der Straße, spricht mit ihnen, gibt ihnen Möglichkeiten für eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Es wird dankbar angenommen.

Gemeinsame Aktivitäten sind dabei immer ein besonderer Höhepunkt. So gab es am Sonnabend, den 20.06.2009 einen Ausflug in den "AbenteuerPark Potsdam". Rodrigues Jorge, Fred Witschel und ein Praktikant standen den 17 Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite. Schon das Anlegen des Klettergurtes war eine Herausforderung für sich. Nach Einweisung und Sicherheitscheck konnten alle auf den Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen ihr Können unter Beweis stellen. Teamgeist  und Selbstbewusstsein waren gefragt und man lernte untereinander besser kennen und sich verständigen. Feedback am Ende: Eine super Sache und gern wieder!

Für mich als Mitglied des Ortsbeirates Glindow und auch als Vater war es eine gute Gelegenheit, mit den Kindern und Jugendlichen in Kontakt zu treten, deren Wünsche zu erfahren. Meine Hochachtung für den Mut, das Nichtaufgeben und bis an die Grenzen gehen an alle, die dabei waren. Vielen Dank an Herrn Rodrigues Jorge für die Organisation des Ausfluges.

Einhellige Meinung der Kinder und Jugendlichen, es sollte mehr Öffnungszeiten der Jugendeinrichtung und natürlich auch viel mehr gemeinsame Aktivitäten geben. Nun, für dieses Jahr hat Rodrigues Jorge noch einige Höhepunkte, wie Kinobesuch, Radtour, Fußballturnier und Kanufahrt geplant und der Ortsbeirat Glindow unterstützt dieses mit finanziellen Mitteln. Meine Hilfe sei schon mal für die künftigen Aktivitäten zugesagt.

 

Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates

 
 
 
  21.05.2009

Einweihung der Luise-Jahn-Straße

Am 18.05.2009 fand die offizielle Einweihung der Luise-Jahn-Straße durch den Bürgermeister Werner Große und den Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm statt.

Die Anwohner, Gewerbetreibenden der Luise-Jahn-Straße und der Ortsbeirat Glindow luden anlässlich der Einweihung der Straße am Herrentag zum Straßenfest ein, weiteres Highlight - die offizielle Eröffnung des Gästehauses "OBSTKULTOUR".

Der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm eröffnete gemeinsam mit der Kirschkönigin Franziska Meißner und den Hauptorganisatoren Herrn Hotzel, Herrn Franke das Fest.

Auch wenn das Wetter es nicht so gut mit den Feiernden meinte, so war das Straßenfest ein voller Erfolg. Dem Regen strotzend präsentierten die Prinzengarde und die Früchtchen vom Glindower Carneval Club e.V. ihre Tänze. Zuvor hatte der Gemischte Chor mit seinen Liedern für Unterhaltung gesorgt. Der Heimatverein zeigte in seinem Domizil eine interessante Ausstellung zu Luise Jahn, während man im Gästehaus "OBSTKULTOUR" geschichtliches in Bildern zur Straße erfahren konnte. Die Yoga- Schule wartete mit einem Schnupperkurs auf, die Apotheke sorgte für die Unterhaltung der Kinder, des Restaurant "Patros" sorgte mit dem Team des Restaurant "Porta Helena" für das leibliche Wohl.

Allen Gewerbetreibenden, Anwohnern, den Organisatoren und dem Ortsbeirat sei für das Straßenfest gedankt. Eine prima Tradition zur Einweihung von neuen Straßen, die mit Sicherheit ihre Fortsetzung in der Einweihung des Kiezes und der Karl- Liebknecht-Straße finden wird.

Der nächste festliche Höhepunkt wird aber unser Kirsch- und Ziegelfest am 04.07. und 05.07.2009 sein. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

 

Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates

 
 

  13.05.2009

Neuer Präsident, neuer Vorstand beim Glindower Carneval Club e.V.

Zu seiner Mitgliederversammlung am 13.05.2009 hat der Glindower Carneval Club e.V. einen neuen Vorstand und einen neuen Präsidenten gewählt. Christian Buge hat das Präsidentenamt mit großer Stimmenmehrheit übernommen und wird den Verein in seine 55. Session führen. Zum neuen Vorstand gehören Ina Zart, Petra Kleine, Wolfgang Stoll, Peter Dammnik und Detlev Willmann.

Dem scheidenden Präsidenten Wolfgang Hotzel sei herzlichst gedankt. Seit 2005 stand er an der Spitze des Glindower Carneval Club e.V und hat mit seinem aktiven Wirken viel für den Verein getan. Ob zum Kirsch- und Ziegelfest in Glindow, zu Straßenfesten, zu vielen Höhenpunkten repräsentierte Wolfgang Hotzel den Verein. Vielen Dank, Wolfgang.

Dank gebührt auch den ehemaligen Vorstandsmitgliedern für ihre die tolle Arbeit.

Fred Witschel

 

Präsident des Glindower Carneval Club e.V. von 2005 bis 2009 Wolfgang Hotzel
 

  03.05.2009

Luise-Jahn- Straße und Rahdener Platz in Glindow sind fertig gestellt

Am 27.04.2009 wurden die Bauarbeiten in der Luise-Jahn-Straße und am Rahdener Platz in Glindow erfolgreich abgeschlossen. Damit und mit der im vergangenen Jahr fertiggestellten Dr- Külz- Straße hat der Ortskern von Glindow nun ein völlig neues Gesicht. Alle Mühen haben sich gelohnt, wenn man das Ergebnis sieht. Den Anwohnern und Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gästen präsentiert sich das freundliche und einladende Antlitz des neu gestalteten Ortskerns.Der Rahdener Platz ist nun mehr als eine Verkehrsinsel. Dort kann man auch gern „Platz“ nehmen. Von der Kreuzung bietet sich der freie Blick durch die Luise-Jahn-Straße zum Glindower See. Bald wird sich niemand mehr an die Schlaglöcher und Pfützen erinnern. Die Wege sind geschmackvoll gepflastert, Parknischen fügen sich harmonisch ein und der Raum zur Begrünung und Bepflanzung wurde optimal genutzt, um das Bild abzurunden. Ich möchte mich herzlich bei allen beteiligten Unternehmen wie der Firma Strabag, dem Planungsbüro Haßmann & Kaula und der Bauüberwachung bedanken. Ebenso gilt mein Dank der Verwaltung der Stadt Werder/Havel. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Anwohner und Gewerbetreibenden, die weitgehend und mit viel Verständnis auf alle mit den Bauarbeiten verbundenen Probleme reagiert haben.Mein Wunsch ist es, dass die bevor stehenden Straßenbaumaßnahmen am Jahn- Ufer und im Kietz ebenso erfolgreich verlaufen.

Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher Glindow

 
 
  01.05.2009

Hoheiten und Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm unterwegs zu den Obsthöfen

Sonniges Wetter - beste Voraussetzung um den Obsthöfen rund um Glindow einen Besuch abzustatten. Die Kirschkönigin Franziska Meißner, das Prinzenpaar des Glindower Carneval Club e.V. ELKE II. und FRED II., unser Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und der Vorsitzende des Festausschusses des Kirsch- und Ziegelfestes Christian Buge überraschten die Obsthöfe mit ihrem Auftritt. Bei den Obsthöfen Eckert, Wels, Lorenz,, Lehnst, Obstbau und Privatbrennerei Schultz, Obst- und Weinbau Lindicke, Gartenbau Giese, Obst- und Gartenbau Barth und Rhemus und Lohnmosterei Thiemann spielte unser Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm mit seinem Akkordeon auf, standen die Hoheiten zum Fototermin für die Besucher und zum kleinen Gespräch mit den Obstbauern bereit. Vielen Dank Christian Buge für die tolle Moderation - die würdige Ankündigung der Hoheiten. Dank auch an die Obstbauern für die köstlichen Weinproben.

Dem Autohaus Schachtschneider sei ganz herzlich für die Bereitstellung eines Auto und Fahrer gedankt.

 
 
  25.04.3009

Glindow präsentiert sich zum 130.Baumblütenfest

Traditionell haben sich die Vereine Glindows und die Grundschule Glindow zum Umzug beim 130.Baumblütenfest präsentiert. Unser Ortsteil wurde durch unseren Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und der Kirschkönigin Franziska Meißner angeführt. Der Gemischte Chor, der Glindower Carneval Club e.V., die Grundschule Glindow, der Heimatverein Glindow, der Fußballverein, Frauensportgruppe Glindow e.V., Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. und Ton und Kirschen schlossen sich an. Besonderer Dank geht an Christian Buge, der unseren Ortsteil so toll akustisch moderiert hat.

 
 
  28.03.2009

Ausstellungseröffnung "Kirchen der Mark" im Heimatmuseum Glindow

Im Heimatmuseum in Glindow wurde am Samstag, den 28.03.2009 die neue Ausstellung "Kirchen der Mark" eröffnet. Zum zahlreichen Publikum gehörten auch der Bürgermeister, Herr Werner Große, der Ortsvorsteher Glindows, Herr Sigmar Wilhelm und der Abgeordnete des Kreistags, Herr Herrmann Bobka.. Sie würdigten in einer kurzen Ansprache die Arbeit des Vereins. Die Vorsitzende des Vereins, Frau Vera Neumann gab eine Einführung in die Ausstellung, die unter anderem Gemälde des Babelsberger Malers Bernd Sello zeigt. Schüler der Grundschule Glindow sorgten mit eigenen Gedichten und Musikalisch für die Umrahmung der Ausstellungseröffnung. Und nicht nur das. Gebastelte Kirchenmodelle und Bilder von Kindern zeigen, das Heimatverbundenheit ein wichtiges Thema in der Grundschule ist. Alles in allem ein gelungener Auftakt und eine interessante Ausstellung, zu bestaunen jeden Samstag und Sonntag jeweils von 11- 17:00 Uhr.

Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates

 

 
  14.03.2009

Stadtverwaltung Werder überrascht mit Sanierungskonzept für Glindower Turnhalle

Eine neue Einfeldturnhalle so der Wunsch vieler Glindower Schüler, Bürger und Vereine. Das Konjunkturpaket II - Hoffnung für uns Glindower, dass dieser Wunsch schneller wahr werden könnte als gedacht. Der 1962 entstandene Bau entspricht schon lange nicht mehr den Erfordernissen. Alte Sanitäranlagen, ein fehlender Notausgang, eine alte Heizung, alte Fenster, und, und, und... Schon im vergangenen Jahr stimmte der Ortsbeirat für eine neue Turnhalle in Glindow und regte eine Machbarkeitsstudie an. Die Stadtverwaltung Werder überraschte vor wenigen Tagen mit einem Sanierungs- und Umbaukonzept. Nun es macht die Halle nicht größer und in so mancher Sportstunde der Grundschule Glindow wird es weiterhin eng in der Halle zu gehen. Aber immerhin, ein "altes Schätzchen" erfährt zumindest eine Modernisierung und auch für mehr Sicherheit für unsere Kinder wird gesorgt. Bleibt zu hoffen, dass auch um die Halle herum genügend Möglichkeiten der sportlichen Betätigung im Freien geschaffen werden, damit der Sportunterricht den Forderungen des Rahmenlehrplanes gerecht werden kann.

So mancher Verein wird jetzt wohl die Fertigstellung der neuen Turnhallen in Werder herbei sehnen. Dann werden sicher den Glindower Vereinen genügend Hallennutzungszeiten zur Verfügung stehen.

Auch wenn das Konjunkturpaket II dem OT Glindow keine neue Turnhalle gebracht hat, so geht es doch zumindest einen Schritt vorwärts - eine sanierte Halle. Kinder aus den Kita's und der Grundschule - Vorfreude ist schon mal erlaubt. Auf das die Realisierung nicht zu lange auf sich warten lässt.

Trotzdem, der Traum vom Bau einer neuen Einfeldhalle in Glindow ist noch nicht zu Ende geträumt - nur wieder in die Ferne gerückt. Manchmal dauert es eben länger, bis sich Wünsche erfüllen.

Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates

 
 

MAZ am 30.01.2009

Neue Turnhalle für Glindow

DIE LINKE aus Werder fordert eine neue, größere Turnhalle für Glindow. Wir sind gegen halbherzige, kurzfristige Lösungen, wir sind für langfristig wirkende Entscheidungen.Glindow benötigt eine neue, größere Turnhalle, denn die gegenwärtige vorhandene erfüllt in keiner Weise die Anforderungen – auch nicht nach einer Sanierung. Die Anforderungen im Rahmenprogramm für den Sportunterricht an Grundschulen zeigt, dass auch mit der Sanierung der Turnhalle, so wie gegenwärtig geplant, die Qualität und der Umfang der sportlichen Übungen in keiner Weise gewährleistet werden kann.Einige Ballspiele, Springe- und Laufübungen etc. können gegenwärtig nicht durchgeführt werden auch  mit der Sanierung nicht, da der Platz nicht ausreichend ist. Für fast 250 Grundschulkinder in Glindow ist mit der vorhandenen Hallenfläche mit nur 54 % eines Normhallenteils -  erforderlich wäre ca. 1 Hallenteil im vgl. derzeitiger Schülerentwicklung -  der Grundschulsportunterricht nicht ausreichend abgedeckt.Wir werfen die Frage auf, warum sollen die Glindower Schüler  einen schlechteren Sportunterricht erhalten als die Kinder in den anderen Stadtteilen. Wir fordern gleiche Bedingungen für alle Kinder. Soll der gegenwärtige Schulstandort in Glindow erhalten bleiben, dann muss das Umfeld an Attraktivität gewinnen.Wir möchten auch betonen, dass neben einem Schwimmhallenbau in Werder auch Platz für andere sportliche Einrichtungen in den einzelnen Ortsteilen geschaffen werden müssen.Wir fordern die Stadtverwaltung auf, zu prüfen, inwieweit z.B. finanzielle Mittel aus dem Konjunkturprogramm dafür genutzt werden können.Als Glindower Ortsbeiratsmitglied und Stadtverordnete in Werder werde ich mich mit Nachdruck für einen Neubau einsetzen, eine Sanierung bedeutet Verschwendung von Haushaltsmittel und ist damit nicht zu verantworten.

Renate Vehlow

Ortsbeiratsmitlglied Glindow

Stadtverordnete der SVVWerder (H.)

 
 
 

24.01.2009

Die Garden des Glindower Carneval Club e.V. waren bei den 12.Landesmeisterschaften des KVBB im karnevalistischen Tanzsport dabei. Während die Prinzengarde noch ihren Schautanz bei der Grünen Woche in Berlin präsentierte, mussten Tanzmariechen Sophia Piecha und die Mädchen der Glindower Früchtchen ihr Können schon vor einen kritischen Jury unter Beweis stellen. Dabei konnte unser Tanzmariechen einen guten vierten Platz belegen. Die Mädchen der Früchtchen erreichten beim Marsch einen 7.Platz und schafften beim Schautanz gar den Sprung auf’s Treppchen: 3.Platz.Nach getanem Auftritt in Berlin präsentierte die Prinzengarde ihren Marsch und den Schautanz bei den Landesmeisterschaften. Ein guter 5.Platz beim Marsch und der 3.Platz beim Schautanz – Lohn des Trainings in den letzten Wochen. Herzlichen Glückwunsch.Vielen Dank auch an die Trainerinnen.

Fred Witschel

 
 

08.01.2009

Zu seiner Ortsbeiratssitzung am 07.01.2009 hatte der Ortsbeirat Vertreter der Vereine Glindows eingeladen. Als Vertreter der Stadtverwaltung Werder waren Herr Kassin und Herr Bartsch anwesend. Der Ortsvorsteher Sigmar Wilhem wies auf die wichtige Rolle der Vereine für das Leben in unserem Ort hin. Der Unterstützung durch den Ortsbeirat können sich die Vereine sicher sein. Mit Stolz berichteten die Vertreter der Vereine über das Erreichte in 2008 und gaben einen Ausblick auf die Vorhaben in diesem Jahr. Der Glindower Chor, der Heimatverein und die Ortsgruppe der Volkssolidarität berichteten über Kontakte zu Vereinen der Partnerstadt Rahden und über die Intensivierung der Beziehungen in 2009.  Man dankte dem Ortsbeirat für die Unterstützung im vergangenen Jahr. Höhepunkte im Jahr 2009 werden die Teilnahme am 130.Baumblütenfest und die Mitgestaltung unseres Kirsch- und Ziegelfestes sein. Das Vorsitzende des Festkommitee des Kirsch- und Ziegelfest, Herr Buge, lädt die Vereine zur Tagung des Festausschusses am 18.02.2009 herzlich ein. Hier sind ihre Ideen gefragt, um das Fest zu einem Höhepunkt im Ortsleben zu machen. Um in Zukunft noch mehr über die Aktivitäten der Vereine zu erfahren, wurden eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Presse und die intensivere Nutzung des Internet vorgeschlagen.

Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates

 

21.12.2008

Der Rahdener Platz nimmt Gestalt an. Die Arbeiten vor einem möglichen Wintereinbruch sind abgeschlossen.

 
 

Veröffentlichung im Generalanzeiger Nr. 49 2008 Seite 3

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Glindow...

zum bevorstehenden Weihnachtsfest und an der Schwelle zum neuen Jahr wende ich mich im Namen des Ortsbeirates an Sie. Viel hat sich im letzten Jahr in Glindow getan. Alles aufzuzählen, ist an dieser Stelle nicht möglich. Einige Punkte möchte ich jedoch besonders hervorheben. Mit der Verbesserung der Infrastruktur hat sich das Gesicht des Ortes nachhaltig und zum Positiven verändert Die Gäste von Glindow würdigen das bei ihren Besuchen. Die freie Ortsdurchfahrt L90 ist eine wichtige Errungenschaft und wir haben uns schnell daran gewöhnt. Inzwischen sind wir mit der Straßenbaumaßnahme in der Luise-Jahn-Straße auf einem guten Weg und der Rahdener Platz zeigt sich in neuer Gestalt. Bei der Schulwegsicherung einschließlich des Straßenbaues in der Karl- Liebknecht- Straße haben wir mit dem ersten Teilabschnitt einen großen Schritt nach vorn getan. Schule, Hort und Kindertagesstätten haben weiter an Attraktivität und Außenwirkung gewonnen. Es ist mir besonders wichtig, mich bei den Vereinsmitgliedern und den Vorständen der Vereine für die erfolgreiche Fortsetzung ihrer Tätigkeit zu bedanken. Am 07.01.2009 um 19:00 Uhr gibt der Ortsbeirat in der Gaststätte "Grüner Baum" den traditionellen Neujahrsempfang für die Vorstände der Glindower Vereine. Dazu lade ich Sie, liebe Vorstandsmitglieder sehr herzlich ein. Ich versichere Ihnen, dass auch der neu gewählte Ortsbeirat alles tun wird, damit es auf kommunalpolitischer Ebene weiter gut voran geht und die neuen bevorstehenden Aufgaben gelöst werden können. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger besinnliche Feiertage und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2009.

Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher

   

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