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Im Archiv geblättert |
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19.10.2011
Die 57.Session des Glindower
Carneval Club e.V. im neuen “alten” Domizil |
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Seit 1993 war das
Restaurant „Porta Helena“ das Domizil des Glindower Carneval Club
e.V. Schon während der letzten Karnevalssaison wurde bekannt, dass
der Veranstaltungsraum in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen
wird. Mit der letzten Veranstaltung der 56. Saison im März diesen
Jahres schlossen sich die Türen des Restaurants. Eine
Herausforderung für den Verein, sind doch die Möglichkeiten zur
Ausrichtung von Veranstaltungen im Ortsteil selbst begrenzt. Eines
war von Anfang an klar: Wir präsentieren uns auch in der 57.Session
unserem Publikum! Noch wird fleißig gemalt, gesägt, geschraubt, und
geputzt. Aber zur ersten Narrensitzung am 11.11.2011 werden sich die
Türen zum Saal der Gaststätte „Deutsches Haus“ Glindow für das
närrische Volk öffnen. Ein letztes Mal wird Sie das noch amtierende
Prinzenpaar Patrick II. & Sabrina I. begrüßen, bevor… Stopp, nicht
zu viel verraten! Freuen Sie sich auf eine mitreißende Show mit
Tanz, Gesang und Bütt. Wir freuen uns auf Sie!
Das “Deutsche Haus” war
bis 1991 das Vereinshaus des Glindower Carneval Club e.V.. Hier
fanden nicht nur die Veranstaltungen statt, sondern hier traf man
sich regelmäßig, hier wurden die Kostüme geschneidert, geprobt und
viel gesungen. Dabei gab es immer Unterstützung von den Gastleuten
Haseloff. So kann der Verein an eine alte Tradition anknüpfen und
zieht in sein neues „altes“ Domizil.
Bevor die erste
Narrensitzung startet, wird die neue Session am 11.11.2011 um 11:11
Uhr auf dem Glindower Marktplatz mit der Schlüsselübergabe
eingeläutet.
Kartenvorverkauf
(solange der Vorrat reicht) in der Gaststätte „Deutsches Haus“
Glindow am
Samstag,
29.10.2011
14:00- 16:00 Uhr
Freitag,
04.11.2011 18:00- 20:00 Uhr
Telefonische Rückfragen
sind unter 03327/ 40152 (Frau Stoll) oder 03327/ 49412 (Frau Kleine)
möglich.
Unsere Veranstaltungen in
der Gaststätte „Deutsches Haus“ Glindow:
11.11.2011
Narrensitzung „Winzerfest“ 19:59 Uhr
12.11.2011
Narrensitzung „Winzerfest“ 19:59 Uhr
Informationen im Internet
unter
www.gcc-helau.de .
Für
den GCC e.V.
Fred
Witschel |
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18.10.2011
„Feuer und Flamme“ im
Heimatmuseum Glindow |
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Am Sonnabend, den 29.Oktober haben wir unser Museum ab 11:00 Uhr
geöffnet. Ab 13:00 Uhr führen wir eine Wanderung durch den Ort, über
den Panoramaweg zur Telegraphenstation durch. Treffpunkt ist am
Heimatmuseum Glindow, Kietz 3.
Für unsere interessierten Kinder wird es eine Vorlesestunde im
Museum geben. Der Verein freut sich auf den Besuch der Kirschkönigin
Claudia Müller. Für 16:00 Uhr ist ein Besuch in der Glindower Kirche
zum Orgelkonzert geplant. Es spielt Markus Belß.
Wir bieten im Museum Kaffee und Kuchen, sowie am Abend etwas
„Kulinarisches“ aus der Region an. Um 18:00 Uhr beginnt der
Fackelzug mit musikalischer Begleitung und im Anschluss(ca. 19:00
Uhr) gibt es ein Lagerfeuer am Glindower See. Vielen Dank schon mal
an die Feuerwehr Glindow für die freundliche Unterstützung. Liebe
Kinder, vergesst Eure Laternen nicht zum Fackelzug!
Edelgard Baatz
Vorsitzende des Heimatvereins Glindow
e.V. |
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Märkische Allgemeine vom
27.09.2011
BAUEN: Glindower warten auf
öffentliches WC
Standort an der Kirche
empfohlen
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GLINDOW -Auf der Wunschliste
der Glindower für die nächsten Monate steht der Bau eines
öffentlichen WCs ganz oben. Im Ortsteil des Erholungsortes Werder
gibt es noch keines und darum wird eine Toilette sowohl von
Einheimischen wie auch Gästen sehr vermisst. Im Wissen darum, will
sich der Ortsbeirat Glindow jetzt für eine solche Einrichtung im
Ortszentrum stark machen. Das sagte Sigmar Wilhelm nach der jüngsten
Sitzung des Ortsbeirates. „Wir wollen gemeinsam mit der
Kirchengemeinde prüfen, ob der Anbau eines öffentlichen WCs an der
Feierhalle auf dem Friedhof möglich ist“, sagt Wilhelm. Der Standort
wäre zentral und ein Anbau wäre finanziell günstiger als ein
eigenständiges Gebäude.
Der Ortsbeirat hofft, dass
man mit der Kirchengemeinde eine Lösung findet, die sich im
Einvernehmen alsbald realisieren lässt. In Michendorf ließ die
Gemeinde eine öffentliche Toilette in diesem Sommer am Jugendclub
einbauen, in Stahnsdorf ist sie geplant. Auch im Erholungsort Caputh
gibt es seit April dieses Jahres eine öffentliche Bedürfnisanstalt,
die von der Weissen Flotte gemeinsam mit einer neuen Servicestation
geschaffen wurde. Damit konnte der noch junge Erholungsort ein
Defizit in der Erschließung abhaken.
Neben der neuen Toilette hoffen Glindower aber auch darauf, dass in
den nächsten Monaten weitere Straßen im Ort erneuert werden. So ist
laut Wilhelm noch immer die Zufahrt zur Kita Regenbogen in einem
schlechten Zustand und bei starkem Regen fast unpassierbar. Nun soll
der Ausbau in Angriff genommen werden, wenn die Mittel zur Verfügung
stehen. Ein Teilstück des Obstpanoramaweges muss an der Mühlenstraße
noch hergerichtet werden. Zur Unterstützung der Straßensanierungen
in Glindow hat die Stadt Mittel beim Landesamt für ländliche
Entwicklung gestellt. Die Glindower hoffen darauf, dass der Uferweg
weiter befestigt wird und zum Campingplatz ein Radweg entsteht. (Von
Regine Greiner) |
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Märkische Allgemeine vom
24.09.2011
NATUR: Desolate Wege in den
Glindower Alpen
Bürger fordern Beginn der
Reparaturen
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GLINDOW -Die Wege im
annähernd 120 Hektar großen Naturschutzgebiet Glindower Alpen sind
nach Einschätzung des Heimatvereins und des Ortsbeirates Glindow in
einem schlechten Zustand. Der Beirat hat laut Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm die Stadt Werder schon vor Monaten um Unterstützung bei
notwendigen Instandsetzungsarbeiten von Wegen und baufälligen
Brücken gebeten. „Wir stellen als Ortsteil auch Gelder für die
Finanzierung der Arbeiten zur Verfügung, aber wir brauchen von der
Stadtverwaltung einen Koordinator“, sagt Wilhelm. Der Ortsbeirat und
der Heimatverein zeigten sich auf der Ortsbeiratssitzung am Mittwoch
unzufrieden mit der Zusammenarbeit mit dem Bauamt.
„Im nächsten Jahr findet im
Fläming der Deutsche Wandertag statt und wir wollten Besucher auch
unsere einzigartigen Alpen empfehlen,“ sagt Wilhelm. Doch noch immer
wären Brücken und Wege in keinem einladenden Zustand. Früher hatten
ABM-Kräfte im beliebten Natur- und Wandergebiet Wege und Brücken
ausgebessert. Nach der Kritik im Ortsbeirat am Mittwoch hoffen die
Glindower, dass nun die Arbeiten an den Schadstellen mit
Unterstützung der Stadt kurzfristig beginnen können.
Die
für die märkische Landschaft untypische Erhebung der Glindower Alpen
ist als Abraumhalde durch die Tongewinnung ab dem Mittelalter
entstanden. In der Nachbarschaft befindet sich noch heute die
Ziegeleimanufaktur mit dem historischen Hoffmannschen Ringofen, in
dem heute noch Ziegel gebrannt werden. Auf engstem Raum war in dem
angrenzenden Naturschutzgebiet durch den Jahrhunderte andauernden
Tonabbau ein besonderes Relief mit kleinen Schluchten, Anhöhen und
Kleingewässern gewachsen. (Von Regine Greiner) |
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22.07.2011
Erneut
ist die Telegraphenstation dem Vandalismus zum Opfer gefallen |
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Bereits im Oktober
2010 wurden durch Randalierer Flügel des Telegraphenmasten und die
Informationstafeln zerstört und mit viel Mühe hat der Heimatverein
sich um die Instandsetzung gekümmert. Vor vier Wochen endlich
konnten die Schäden mit den finanziellen Mitteln des Heimatvereines
und Ortsbeirates beseitigt werden und erneut gibt es einen herben
Rückschlag. Dieses Mal hatten die Täter nichts Besseres zu tun, als
alle vier Sicherungsseile des Masten zu kappen und aus der neu
aufgestellten Tafel ein Stück herauszuschneiden. Also beginnt die
Instandsetzung wieder von vorn, wird wieder alles repariert. Aber
wofür? Was veranlasst die Randalierer zu diesen Zerstörungen? Den
Mast abbauen heißt wiederum resignieren und dem Vandalismus Vorschub
gewähren. Sicherlich kann man nicht stetig das Objekt bewachen, aber
wenn wir Glindower ein Auge darauf haben, vielleicht gelingt
es uns dann, den Tätern schon bald das Handwerk zu legen.
Fred Witschel |
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19.07.2011
Die drei schönsten Glindower
Anwesen 2011 prämiert! |
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Die
Glindower Jury hat auch in diesem Jahr ihre Auswahl für die 3
schönsten Glindower Anwesen getroffen! Von den insgesamt
eingereichten 9 Vorschlägen sind die 3 attraktivsten Anwesen auf dem
Kirschball prämiert worden.
Die
Jury, die sich aus Mitgliedern des Ortsbeirates Glindow
zusammensetzt, prämierte für den 1. Platz die Familie Kaufmann aus
dem Wiesensteig 1 für ihr sehr gepflegtes Anwesen. Die Familie
Kaufmann erhielt eine Siegprämie von 300,- Euro. Den 2. Platz
belegte Familie Günther, Plötziner Straße 19 a. Das attraktiv
gestaltete Anwesen wurde mit einer Prämie in Höhe von 200,- Euro
geehrt. Den 3. Platz errang Familie Kraschewski aus der Steinstraße
5. Sie erhielten für die Gestaltung ihres Anwesens 100,- Euro. Die
Auszeichnungen nahmen der Ortsvorsteher, Sigmar Wilhelm, das
Ortsbeiratsmitglied, Renate Vehlow, die neu gewählte Kirschkönigin,
Claudia Müller, sowie der Vorsitzende des Festkomitees des 15.
Kirsch- und Ziegelfestes, Christian Buge, vor. Wir beglückwünschen
noch einmal die Gewinner und möchten hiermit wiederum alle Glindower
aufrufen, bei diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb ihre
Vorschläge einzureichen.
Renate Vehlow
Im Namen des
Ortsbeirates Glindow |
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04.07.2011
15. Kirsch- und Ziegelfest im
Glindower Kiez - Danke an die Beteiligten |
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Regen hatten sich die Obstbauern in diesem Frühjahr oft gewünscht,
aber nicht zum 15. Kirsch- und Ziegelfest, das vom 1. bis 3. Juli in
Glindow gefeiert wurde. Deshalb kann ich dem Wettergott diesmal
nicht danken, wohl aber dem Festkomitee, welches das Fest
langfristig vorbereitet und organisiert hat. Mein Dank und Respekt
gebührt den Regen und Sturm trotzenden Glindowern, insbesondere den
aktiven Vereinen und Gewerbetreibenden sowie den unentwegten
Gästen. Unter widrigsten Wetterbedingungen konnte das Fest nach dem
Wegfall der „Porta Helena“ als Austragungsort im Kiez durchgeführt
werden. Über 200 Teilnehmer hatten sich zum Festumzug formiert und
wurden an der Tribüne am Jahnufer herzlich begrüßt. In Anwesenheit
von neun ehemaligen Hoheiten der vergangenen 15 Jahre des Glindower
Kirsch- und Ziegelfestes wurde Claudia Müller zur neuen
Kirschkönigin gekrönt, die nun unseren Ortsteil ein Jahr lang in der
Region präsentieren und vertreten wird. Ich möchte mich auch bei den
Teams der Gaststätten „Zum Werderaner“, „Obstkultour“, „Deutsches
Haus“ und dem Heimatverein für die gelungene Bewirtung bedanken. Ein
besonderes Dankeschön richte ich an die Stadt Werder und an die
Sponsoren, die unser Fest auf wunderbare Weise unterstützt haben.
Trotz des schlechten Wetters hat sich den Besuchern mit Sicherheit
erschlossen, welche Ressourcen der neu gestaltete attraktive
Glindower Kiez in punkto Lebensqualität, Kunst, Kultur und
Heimatgeschichte auch künftig zu bieten hat. Auf dem Internetportal
unter
www.Glindow.net
sind die Höhepunkte des Festes in Wort und Bild dokumentiert.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher |
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03.07.2011
Gewitter und Regenschauer bestimmen das 15.Kirsch- und
Ziegelfest
Entscheidung: Frühschoppen abgesagt, Ziegelei und Museum geöffnet |
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Es ist in der Geschichte der Kirsch- und
Ziegelfeste das Kälteste und Regenreichste, am Morgen regnet es 35
Liter pro Quadratmeter bei 12 Grad, dazu Gewitter. Das Festkomitee
entschied schweren Herzens gegen 10:00 Uhr, den Frühschoppen
nicht wir geplant durchzuführen. Trotz allem gibt es
Führungen durch die Glindower Ziegelei, hat das Museum geöffnet und
wer möchte, kann Kreatives aus Ton gestalten. Die Kirschkönigin
Claudia Müller gibt es natürlich auch zu bestaunen.
Das Konzert des
Gemischten Chores Glindow und der Klangkirschen findet wie geplant
um 17:00 Uhr in der Dorfkirche statt.Und wer möchte, kann im Vorfeld
dem Heimatmuseum, dem Atelier Stahlberg und der Ausstellung "Kunst
im Kiez" (Jahnufer 7) noch einen Besuch abstatten.
Wer mehr von den
Ereignissen des Festes wissen möchte,
bitte diesem Link folgen!
Fred
Witschel |
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17.06.2011
"Lady
in Red"- neue Kirschkönigin heißt Claudia Müller
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Ganz in Rot, grüne Schärpe mit dem Glindower
Wappen (und einem cremefarbenen Bolerojäckchen im Gepäck), so zeigte
sich die Glindower Kirschkönigin 2011/ 2012 erstmalig der Presse.
Die 25jährige Phöbenerin Claudia Müller wird für ein Jahr den
Ortsteil Glindow und auch die Stadt Werder repräsentieren. "Die
Stadt Werder und ihre Ortsteile wachsen zusammen und ich fühle mich
mit Glindow durch den Karneval verbunden. Wenn Werders
Baumblütenkönigin aus dem Ortsteil Glindow kommt, warum soll ich als
Phöbenerin nicht Glindower Kirschkönigin sein", mit diesen Worten
eilte die wortgewandte Diplompädagogin möglichen Nachfragen der
Redakteure schon mal voraus. Auch scheint der Jahrgang 1985 ein ganz
Besonderer zu sein, drückten doch die Baumblütenkönigin 2010/2011
Jessica Seiffert, amtierende Baumblütenkönigin Victoria Tremel und
die neue Kirschkönigin gemeinsam die Schulbank. Das Festkomitee
hatte schon seit einem Jahr einen Blick auf die junge Frau geworfen.
"Ein solches Amt erfordert viel persönliches Engagement und der
erfolgreiche Abschluss meines Studiums stand erst einmal im
Vordergrund. So hat es mit einer verbindlichen Zusage doch etwas
gedauert.", so Claudia Müller. Ausgiebig genutzt wurde die Zeit, um
die neue Kirschkönigin mit der Geschichte des Ortsteiles, der
Tradition des Obstanbaus und der Tradition der Ziegelherstellung
vertraut zu machen. Die Ernennungsurkunde des Festkomitees wurde
schon mal überreicht, die Krönungszeremonie wird zum 15.Kirsch- und
Ziegelfest am 02.Juli 2011 stattfinden.
Schwierig war es in diesem Jahr mit dem
Veranstaltungsort für den Pressetermin, hatten doch Nachtfröste im
Frühjahr dafür gesorgt, dass die Kirschernte recht klein ausfallen
wird. Beim Obsthof Wels gab es trotzdem Gelegenheit, in einer
Kirschplantage mit reifenden Früchten die neue Kirschkönigin zu
präsentieren. Gäste waren die 1.Beigeordnete der Stadt Werder Frau
Saß, Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, die Geschäftsführerin von Werder
Frucht Frau Lack, der Geschäftsführer der Neuen Ziegeleimanufaktur
Glindow GmbH Herr Dieckmann und der Vorsitzende des Werderschen
Obst- und Gartenbauvereins Walter Kassin. Der Vorsitzende des
Festkomitees Christian Buge nutzte die Gelegenheit, um auf die
Höhepunkte des Festes hinzuweisen. So sind alle ehemaligen
Kirschköniginnen eingeladen. Gemeinsam mit ihnen sollen in der
Bogenschießanlage vor Beginn des Festumzuges Kirschbäume gepflanzt
werden. Aus diesem Grund formiert sich der Festumzug dieses Mal in
der Glindower Mühlenstraße. Gefeiert wird am Freitag und am Samstag
im Glindower Kiez, am Sonntag auf dem Gelände der Ziegelei.
Hier das Festprogramm.
Ein ganz besonderer Dank geht an die vielen
Sponsoren, an die Stadt Werder, den Ortsbeirat, den Vereinen und den
vielen Helfern ohne die ein solches Fest unmöglich ist.
Weitere Bilder vom Pressetermin.
Fred
Witschel
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15.06.2011
Vor dem 15.Kirsch- und
Ziegelfest
Zum letzten Male vor dem
Dorffest hat der Festausschuss getagt. Das Festprogramm wurde
nochmals überarbeitet. Erster wichtiger Termin zum Fest: Die
Vorstellung der neuen Kirschkönigin, am Freitag, den 17.06.2011 ist
es soweit.
Als Gäste sind alle ehemaligen Kirschköniginnen eingeladen.
Ihre Teilnahme zugesagt haben auch die Baumblütenkönigin Victoria Treml, die Spargelkönigin Cindy Demko und die Bördekönigin Sylvia
Löchel. Die Hoheiten des Glindower Carneval Club e.V. Patrick II.
und Sabrina I., sowie das Kinderprinzenpaar Felix und Emma und das
1.Prinzenpaar der Mark Brandenburg Fred I. und Elke I. werden
ebenfalls zugegen sein. Frau Dr. Ludwig, MdL und Frau Meloir, MdL,
der stellvertretende Landrat Herr Stein, die 1. Beigeordnete Frau
Saß, der Bürgermeister der Stadt Beelitz Herr Knuth und von der
Stadtverwaltung Werder Frau Nikolajsen und Herr Bartsch werden bei
der Krönung der neuen Kirschkönigin dabei sein.
Der
Festumzug startet in diesem Jahr in der Glindower Mühlenstraße/
Bogenschießanlage und wird durch den Schützenpark, Plötziner Straße,
Glindower Dorfstraße, Alte Straße, Dr.-Külz-Str. und durch den
Glindower Kiez führen. Die Tribüne wird am Jahnufer, Festwiese
stehen.
Hier finden Sie weitere Informationen
und das Programm zum Kirsch- und Ziegelfest!
Verkehrseinschränkungen
zum Kirsch- und Ziegelfest in Glindow
Am Samstag
den 02.07.2011 werden im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr
folgende Straßen/ Plätze für den gesamten Fahrzeugverkehr (außer
Lieferfahrzeuge) gesperrt:
- Marktplatz
- Kietz
- Jahnufer
- Luise-Jahn-Str. bis zur Einmündung Apotheke (Parkplätze am
Rhadener Platz sind nutzbar)
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27.05.2011
Glindower Grundschüler beseitigen
illegale Müllkippe |
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„Gewinnt
die Umwelt, gewinnen alle!“ unter diesem Motto stand die
Projektwoche der Grundschule Glindow. Nicht nur Theoretisches zur
Mülltrennung und Müllentsorgung wurde zum Thema gemacht, sondern es
wurde auch fleißig Hand angelegt. „Im Naturschutzgebiet „Glindower
Alpen“ gibt es eine illegale Müllkippe, die wir gemeinsam beseitigen
können“, so Herr Witschel auf Nachfrage Frau Reinhardt, Lehrerin und
Leiterin der Projektgruppe „Umwelt“ in Vorbereitung der
Projektwoche. Frau Reinhardt nahm Kontakt mit der Abfallwirtschaft
Potsdam-Mittelmark GmbH auf, denn schließlich wurden Müllsäcke
benötigt und sollte der Unrat auch gleich abtransportiert werden. Am
25.Mai war es dann soweit. Schülern der 5. und 6.Klasse, bekleidet
mit festem Schuhwerk, Arbeitssachen und Handschuhen machten sich mit
der Projektleiterin an die Müllbeseitigung. Unterstützung erfuhren
die Schüler bei der Aktion durch Frau Belz von der APM GmbH und
Herrn Witschel vom Ortsbeirat, Herr Lange und Herr Lorentz vom
Ortsbeirat kamen etwas später ebenfalls zur Unterstützung noch dazu.
In den nächsten Tagen werden Anlieger an der illegalen Müllkippe
Post von den jungen Umweltschützern im Briefkasten haben. Damit
wollen die fleißigen Helfer nicht nur auf ihre Aktion aufmerksam
machen, sondern die Anwohner auf eine ordnungsgemäße Müllentsorgung
hinweisen.
Der Ortsbeirat Glindow möchte
sich bei der Grundschule Glindow und den jungen Umweltschützern für
das Engagement ganz herzlich bedanken. Vielen Dank an die
Fleischerei Frohloff, die für den kleinen Imbiss für die Schüler
gesorgt hat.
Der Ortsbeirat Glindow |
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Pressemitteilung der
BI Fluglärmfreie Havelseen
Hoffnung für die Havelseen
Sachverständigen-Gutachten belegt Machbarkeit des Anflugvorschlages
des Landkreis PM und bringt weitere lärmschützende Variante ins
Spiel
Die Hoffnungen und
Erwartungen der Einwohner von Schwielowsee, Werder, Michendorf und
Nuthetal hinsichtlich der geplanten Anflugrouten für BBI erhalten
einen großen Schub. Ein Gutachten des renommierten Büros fdc Airport
Consulting, das der/den „NAME MEDIUM“ vorliegt, belegt die
Machbarkeit des über den Landkreis Potsdam-Mittelmark in die
Fluglärmkommission eingebrachten Vorschlags für Anflugrouten
außerhalb des Berliner Autobahnrings statt mittig durch die
staatlich anerkannten Erholungsorte Werder und Schwielowsee sowie
die Gemeinde Michendorf.
„Der Antrag des
Landkreises Potsdam Mittelmark erfüllt alle Anforderungen an
Sicherheit, Flüssigkeit und Wirtschaftlichkeit der Flugrouten.
Darüber hinaus bewirkt der Antrag, dass eine erhebliche
Lärmentlastung in einem besonders sensiblen Gebiet ermöglicht wird,
ohne dass an anderer Stelle eine Mehrbelastung zu erwarten wäre“,
fasst Dieter Faulenbach da Costa, der von der BI Fluglärmfreie
Havelseen beauftragte Sachverständige, sein Ergebnis zusammen. Die
in der Planfeststellung des Flughafens unterstellte Kapazität von
360.000 Flugbewegungen jährlich bei einer Belegung von Nord- und
Südbahn im Verhältnis 50/50 würde durch die Zuführung außerhalb der
A-10 nachweislich nicht beeinträchtigt. Wenn man eine noch höhere
Flugbewegungszahl zu Grunde legt, müsste zwar neu bewertet werden.
Dies treffe aber praktisch auf alle derzeit beschlossenen oder
diskutierten Vorschläge für Routen und lärmmindernde Maßnahmen zu,
so Faulenbach da Costa
Faulenbach da Costa ist
international tätiger Experte für die Entwicklung und Anbindung von
Flughäfen. Während der Planungsphase für BBI war er Chef der
Generalplanung bei Hochtief Airport und als solcher für die
Konzeption des BBI verantwortlich. Zu den Abflügen war Faulenbach
erst kürzlich von der Fluglärmkommission als Gutachter gehört
worden.
Zusätzlich zu dieser
gutachtlichen Unterstützung gibt der Flugrouten-Experte den
Mitgliedern der Fluglärmkommission noch eine weitere, aus seiner
Sicht noch bessere Variante mit auf den Weg: Neben der vom Landkreis
PM vorgeschlagenen Optimierung innerhalb des von der DFS geplanten
Verfahrens mit Gegenanflug und Endanflug – also mit hufeisenförmigen
Routen, bei der jedes Flugzeug die Region gleich zweimal trifft -
sollte die FLK der DFS zusätzlich empfehlen, auch ein ganz anderes
Anflugverfahren in Betracht zu ziehen. Konkret schlägt der Gutachter
vor, das so genannte CDA-Verfahren (Continuous Descent Approach) zu
verwenden, das u.a. in London-Heathrow (bei 480.000 Flugbewegungen
p.a.) seit Jahren erfolgreich und störungsfrei eingesetzt wird.
Dabei handelt es sich um das kontinuierliche Absinken der Flugzeuge
bei Annäherung an das Ziel -die Flugzeuge gleiten so mit minimaler
Motorleistung ähnlich „Segelfliegern“ aus den so genannten
„Holdings“ zum Aufsetzpunkt auf den Endanflug. Über die gesamte
Strecke hinweg wird der Lärm deutlich gemindert. Und vor allem: Es
entfällt der Gegenanflug. Die Sortierung erfolgt nicht mehr über das
von der DFS geplante „Hufeisen“ mit unterschiedlichen Wendepunkten
am Himmel, sondern über unterschiedliche Winkel = Strecken der
Flugzeuge und unterschiedliche Einstellungen von Motoren und
Klappen. Der Flugweg wird verkürzt, der Lärm schon dadurch
gemindert. Folglich kann man den Bereich südlich und nördlich des
Endanfluges entlasten ohne jemals irgendwelche
Kapazitätseinschränkungen zu haben.
„Da dieses Verfahren –
wie ein kurzer Blick auf die Kartendarstellung zeigt – alle unsere
Forderungen in Sachen Routenverlauf umsetzt und da es zudem
Lärmentlastungen über die ganze Strecke bringt – also auch
diejenigen entlastet, die z.B. wegen der Lage im Endanflug im System
der DFS nicht entlastet werden können, unterstützen wir diesen
Vorschlag“, so Peter Kreilinger, Sprecher der BI Fluglärmfreie
Havelseen. „Wir sind ja durch die DFS-Pläne und die behaupteten
technischen Beschränkungen in die Ecke gedrängt worden, entweder
tatenlos zuzusehen, wie ausgerechnet unsere Besiedelungskerne massiv
und konzentriert überflogen werden oder eben eine Lösung knapp
außerhalb der A-10 zu fordern, um wenigstens die Betroffenenzahlen
auf einen Bruchteil zu beschränken. Wenn es nun in Wahrheit eine
noch bessere Lösung gibt, die auf der gesamten Strecke zu
Lärmentlastungen führt, dann sollte die FLK das unter keinen
Umständen außer Betracht lassen“, so Kreilinger. Insgesamt habe man
schon länger das Gefühl, dass der Fluglärmkommission nur ein
ausgewählter Lösungsraum präsentiert wird um dann alle Betroffenen
zu zwingen, wechselseitig Verschiebungen zu fordern. „Es sind vor
allem Platzeck und Wowereit mit ihrem Festhalten an den
Drehkreuzplänen und am Nachtflug verantwortlich für die kommenden
Lasten. Die uns durch massive Bedrohung mit konzentrierter
Betroffenheit ausgerechnet unserer Erholungsregion aufgezwungene
Routendebatte soll diese Verantwortlichkeit offenbar vertuschen“, so
Kreilinger.
Nicht
zuletzt bei
den Betroffenen östlich des Flughafens dürfte die Idee des
CDA-Verfahrens auf offene Ohren stoßen. Und angesichts der Vorteile
sogar für die Airlines – die Wege werden kürzer und dank
gedrosselter Motoren wird kräftig Kerosin eingespart – ist auch von
dieser Seite Unterstützung zu erwarten. Die Aktiven der
Bürgerinitiative befürchten freilich Widerstand der DFS: „Das
Verfahren ist aufwendiger für die Lotsen. Sie werden in England alle
30 Minuten, in Deutschland alle 2 Stunden ausgewechselt. Folglich
braucht man mehr Personal. Aber es heißt ja „Lärmschutz vor
Wirtschaftlichkeit“ und die Politik hat uns klar versprochen, an der
Anzahl der Lotsen werde mehr Lärmschutz nicht scheitern. Wir nehmen
diese Versprechen ernst und appellieren an die Verantwortung der
Landesregierung sowie der Aufsichtsbehörden der DFS“, so Eva Hörger
aus Caputh. |
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Der Heimatverein Glindow ruft zu
Foto- und Kirsch- Rezepte- Wettbewerb auf
Anlässlich des 15.Kirsch- und Ziegelfestes in Glindow vom 02.07.2011
bis 03.07.2011 ruft der Heimatverein wieder zum Fotowettbewerb auf.
Das Motto lautet:
Fotowettbewerb „Mein Glindow 2011“.
Fotos in den Größen 13 x 18 cm
bis 18 x 24 cm können bis zum 27.06.2011 jeweils am Sonnabend und
Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3,
oder im Geschäft der Firma Kissler (Fliesen/ Ofenbau), Dr.-Külz-Str.
19 täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr /außer Mittwoch abgegeben werden.
Die drei besten Fotos erhalten
einen Preis. Die Auswahl übernimmt eine Jury.
Bitte auf der Rückseite der Fotos: Name, Anschrift und Motiv
vermerken!
Außerdem findet der beliebte
Kirsch-Rezepte-Wettbewerb statt.
Der Ablauf ist wie folgt:
Abgabe des Produktes zusammen
mit dem Rezept ist am Sonnabend, 02.07.2011 von 08:30 Uhr bis 10:00
Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3.
Zwei Mitglieder des Heimatvereins nehmen die Produkte entgegen. Eine
Jury, bestehend aus u.a. der Kirschkönigin und Mitgliedern des
Festausschusses, übernehmen die Bewertung. Die besten drei Produkte
werden ausgezeichnet! Die Übergabe der Preise erfolgt beim
Kirschball am Abend.
Heimatverein Glindow e.V. |
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"Die drei schönsten Glindower Anwesen 2011
gesucht! |
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Der Ortsbeirat Glindow ruft
alle Glindower auf, bis zum 10. Juni 2011 die 3 schönsten Anwesen in
Glindow zu benennen. Die Vorschläge können in den Geschäften: „Tante
Uschis Laden“ und in der „Obstland Apotheke“ abgegeben werden. Eine
Jury, gebildet aus den Mitgliedern des Ortsbeirates und Glindower
Bürgerinnen und Bürger, entscheidet über die Platzierung.
Die
Prämierung erfolgt auf dem Ball des 15. Kirsch- und Ziegelfestes am
02. Juli 2011.!
Renate Vehlow
Mitglied des Ortsbeirates
Glindow |
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Vorbereitungen zum 15. Kirsch- und Ziegelfest in
Glindow laufen auf Hochtouren |
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Vom 01.07.2011 bis 03.07.2011
feiert der Ortsteil Glindow sein Kirsch- und Ziegelfest.
Traditionell sportlich wird es am 02.07.2011 ab 09:00 Uhr zugehen.
Der Festausschuss ruft alle Vereine zum Kampf um die Pokale beim
Fußball- und Volleyballturnier auf. Anmeldungen zum Fußballturnier
nehmen Richard Bobka (Telefon 03327/40125) und zum Volleyballturnier
Sylvia Neumann (Telefon 03327/79304) entgegen.
Ab 13:45 Uhr wird sich in der
Glindower Mühlenstraße, oberhalb des Schützenparkes der Festumzug
formieren. Der Festausschuss ruft alle Vereine, die Grundschule, den
Hort, die Kindertagesstätten und die Gewerbetreibenden auf, am
Festumzug am 02.07.2011 teilzunehmen. Bevor der Umzug startet,
werden die amtierende Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt und alle
ehemaligen Kirschköniginnen in der Bogenschießanlage Kirschbäume
pflanzen. Gegen 14:30 Uhr startet der Festumzug durch die Glindower
Dorfstraße und wird zum Festgelände im Glindower Kietz führen, so
die Planungen. Auch gibt es die Möglichkeit, sich auf dem
Festgelände mit einem Stand zu präsentieren.
Anmeldungen bitte bis 12.06.2011 unter 03327/ 572687 oder per E-
Mail fredwitschel@gmx.de. |
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07.05.2011 |
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Der Ortsvorsteher mit den
Prinzenpaaren bei den Obstbauern |
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Nunmehr schon Tradition,
dass zur Baumblüte das Prinzenpaar des Glindower Carneval Club e.V.
gemeinsam mit der Kirschkönigin die Obsthöfe besucht. Leider war die
Kirschkönigin krankheitsbedingt nicht mit von der Partie. Dafür
konnte unser Ort aber das 1. Prinzenpaar Mark Brandenburg
präsentieren. Ob beim Werderaner Tannenhof, bei der Lohnmosterei
Thierschmann, bei den Obsthöfen Lindicke, Lorentz, Barth und Rhemus,
Giese, Deutscher, Wels, Lehnst, Eckardt oder Schultzens Siedlerhof,
überall waren die Hoheiten herzlich willkommen. Der Ortsvorsteher
Sigmar Wilhelm spielte mit seinem Akkordeon auf, entlockte den
Prinzenpaaren sogar ein paar Walzerschritte, während der Präsident
des GCC e.V. für die Vorstellungszeremonie zuständig war. Viele
Gäste des Baumblütenfestes nutzten die Gelegenheit zu einem
Fototermin mit den Prinzenpaaren. Am Ende der Tour gab es beim
Obsthof Eckardt noch ein Treffen mit den Frauen von Turbine Potsdam,
der Baumblütenkönigin und dem Bürgermeister unserer Stadt.
Die Bilder von der Tour! |
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29.04.2011 |
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Der Ortsteil Glindow zum
Baumblütenumzug |
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Mit einer nagelneuen
Ortsflagge präsentierte sich der Ortsteil zum diesjährigen
Baumblütenumzug. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm wurde traditionell von
einer Tanzgarde des Glindower Carneval Club e.V. begleitet, dieses
Mal die Glindower Früchtchen. Die Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeldt
hatte gemeinam mit dem ersten Prinzenpaar der Mark Brandenburg
Fred I. und Elke I im Cabrio Platz genommen, in einem weitern Cabrio
das Prinzenpaar der Glindower Carneval Club e.V. Patrick II. und
Sabrina I. Der Glindower Carneval Club e.V., die Fußballer von
Eintracht Glindow, Lehrer der Grundschule, der Heimatverein, der
Schützenverein zu Glindow 1924 e.V., der Gemischte Chor, die
Frauensportgruppe, der Förderverein Elisabethhöhe und Schultzens
Siedlerhof,
www.brandenburg-kanu.de mit der Bördekönigin Sylvia I.
repräsentierten unseren Ort. Der Ortsbeirat dankt allen Teilnehmern
des Ortteiles für ihr Engagement.
Hier einige Bilder vom Umzug.
Fred Witschel
Mitglied des
Ortsbeirates |
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29.04.2011 |
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Gelebte Partnerschaft- Jugendliche aus Rahden zu
Besuch |
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Seit 1990 besteht
zwischen dem Ortsteil Glindow und der Stadt Rahden eine
Städtepartnerschaft. Diese Partnerschaft steht nicht nur auf dem
Papier, sondern wird gelebt. Vor allem die Vereine, z.B.
Volkssolidarität Glindow e.V. und Kleintierzüchter Glindow e.V.
bringen sich aktiv ein. Man besucht sich gegenseitig, tauscht
Erfahrungen aus und hat freundschaftliche Bande geknüpft. Erstmalig
in der Geschichte der 20jährigen Partnerschaft besuchten im letzten
Jahr auch Glindower Jugendliche die Partnerstadt und luden zum
Gegenbesuch ein. Am 26.April 2011 konnte Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm elf Rahdener Jugendliche und die Stadtjugendpflegerin
Vanessa Hermeling in Glindow begrüßen. Verbunden war die Begrüßung
mit einem Spaziergang zum Rahdener Platz, durch den Glindower Kietz
und einem Blick ins Heimatmuseum. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und
Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel informierten dabei über
Geschichtliches und Aktuelles aus dem Ort.
Am Abend gab es
noch einen Ausflug über den Obstpanoramaweg auf den Fuchsberg zur
Telegrafenstation. Die Jugendlichen aus Rahden und Glindow nutzten
an den folgenden Tagen die Gelegenheit, sich bei gemeinsamen
Unternehmungen, z.B. einer Stadtrundfahrt in Potsdam und einem
Berlin- Besuch, bei Sport und Spiel näher kennen zu lernen.
Höhepunkt am letzten Tag war die Besichtigung der Neuen
Ziegelei-Manufaktur Glindow GmbH. Die jungen Leute waren von der
Führung durch die Produktionsstätte und der schweren Tätigkeit der
Ziegeleiarbeiter sichtlich beeindruckt.
Sozialarbeiter
Rodrigues Jorge und Ortsbeiratsmitglied Fred Witschel hatten nicht
nur das Besuchsprogramm vorbereitet, sondern sorgten auch für die
Rundum- Betreuung der Gäste und der Glindower Jugendlichen. Die
Gäste dankten den beiden mit einem kleinen Präsent. Erwartungsvoll
schauen alle schon in das nächste Jahr. Dann wird es ein Wiedersehen
geben.
Vielen Dank an den Vorsitzenden des Förderverein Historische
Ziegelei Glindow e.V. Wolfgang Firl für die tolle Führung, an die
Fleischerei Frohloff für die leckeren belegten Brötchen, der Familie
Tausch für die Unterstützung und den Ortsbeirat Glindow für die
Bereitstellung der finanziellen Mittel. Einige
Eindrücke im Bild festgehalten!
Fred Witschel |
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02.04.2011 |
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Das Glindower Heimatmuseum
eröffnet neue Sonderausstellung |
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"Preußen und die Kartoffel" - Das ist das Thema der
diesjährigen Sonderausstellung im Glindower Heimatmuseum. Dank der
Internetrecherchen, der Unterstützung des Institutes für
Ernährungsforschung Rehbrücke und der vielen fleißigen Helfer im
Verein wird eine Ausstellung präsentiert, die die Kartoffel nicht
nur als Grundnahrungsmittel zeigt, sondern auch als kosmetischen
Artikel, als Heilmittel oder gar als Kunstschnee. Die Vorsitzende
des Glindower Heimatvereines Edelgard Baatz eröffnete die
Ausstellung mit einem Blick in die Geschichtsbücher. Sie konnte auch
die erste Glindower Kartoffelpflanze 2011 präsentieren, doch bis die
Knollen geerntet werden können, gehen noch zwei bis drei Monate ins
Land. Wer von den Gästen trotzdem schon mal Appetit hatte, konnte
sich an dem reichlichen Buffet mit Kartoffelgerichten stärken.
Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm nutzte die Gelegenheit, der ehemaligen
Vorsitzenden des Heimatvereins Vera Neumann für ihre geleistete
Arbeit zu danken und beglückwünschte Edelgard Baatz zur Wahl
als Vorsitzende des Heimatvereins.
Die Sonderausstellung "Preußen und die Kartoffel"
gibt es noch bis zum 29.10.2010, jeweils Samstag und Sonntag von 11
Uhr bis 17:00 Uhr, zu sehen.
Wer seine Kochkünste unter Beweis stellen möchte,
kann zu den Öffnungszeiten des Museums, eine Kartoffelsuppe zur
Verkostung abgeben. Prämierung der leckersten Suppe ist im
29.Oktober 2011 zu "Feuer und Flamme". Noch einen weiteren Preis
gibt es dann zu vergeben. Gekürt wird der Züchter der "Kuriosesten
Knolle". Dann ran ans Werk! Viel Erfolg!
Fred Witschel
Hier einige Bilder von der Ausstellungseröffnung! |
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23.01.2011 |
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Prinzengarde des Glindower
Carneval Club e.V. erringt Landesmeistertitel |
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Am
22.01.2011 fanden die Landesmeisterschaften des Karnevalsverbandes
Berlin Brandenburg im karnevalistischen Tanzsport in Eggersdorf statt. Die Glindower Kirschblüten, die Glindower
Früchtchen und die Prinzengarde haben sich hervorragend in Szene
gesetzt. Bei den Gardetänzen erreichten die Kirschblüten den 4., die
Früchtchen den 5. und die Prinzengarde den 10.Platz. Beim Showtanz
belegten die Kirschblüten den 4.Platz und die Prinzengarde errang
nach 2007 ein weiteres Mal in dieser Kategorie den
Landesmeistertitel Berlin- Brandenburg. Herzlichen Glückwunsch! Ein
riesengroßer Dank gebührt auch den Trainerinnen! |
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08.01.2011 PNN |
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Närrische Kondition
von Henry Klix |
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Lesen Sie unter nachfolgendem Link:
http://www.pnn.de/potsdam/363965/
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1.Prinzenpaar Mark Brandenburg Elke & Fred Witschel |
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02.01.2011 |
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Das Thema Flugrouten der BBI
ist und bleibt aktuell |
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Wenn Sie sich über das Thema informieren möchten,
folgen Sie diesem Link:
http://www.fluglaermfreie-havelseen.de/ |
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Der Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm zieht Glindower Bilanz 2010 |
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Liebe Bürgerinnen
und Bürger von Glindow,
wenn ich an der Schwelle des alten zum neuen Jahr kurz auf die
Entwicklung 2010 in unserem Ort zurück blicke, kann ich im Namen
des Ortsbeirates feststellen, dass sich Dank der Unterstützung
durch die Stadt Werder und durch Ihren Beitrag viel getan hat. So
hat der Abschluss der Bauarbeiten im Kiez einerseits zur
Verbesserung der Infrastruktur beigetragen und gleichzeitig wurde
damit das Ortszentrum für die Glindower und ihre Gäste wesentlich
aufgewertet. Die Straßenfeste sowohl zum Kiez als auch zur Karl-
Liebknecht-Straße hatten eine durchweg positive Resonanz. Ein lang
gehegter Wunsch hat sich für die Grundschule erfüllt, die im März
den Abschluss der Umbaumaßnahmen der Turnhalle feiern konnte. Die
Nutzung kommt auch einigen Vereinen zugute. Hocherfreut sind die
Fußballer, die im September den Kunstrasenplatz einweihen konnten
und die nun über beste Trainings- und Spielbedingungen verfügen.
Ebenfalls im September wurde das neue, großzügige und moderne
Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Glindow seiner Bestimmung
übergegeben. Auch die Jugendfeuerwehr steht! Zum Tag der offenen
Tür war man voll des Lobes und der Freude. Überhaupt stehen die
Glindower Vereine auf einer stabilen Basis. Sie unterstützen
nachhaltig die gesellschaftliche Entwicklung im Ort und fördern
die Kinder- und Jugendarbeit. Das Engagement der Vereine und der
ortsansässigen Betriebe und Gewerbe zum diesjährigen Kirsch- und
Ziegelfest und deren fantasievolle Beteiligung am Festumzug wurden
allgemein sehr wohlwollend wahrgenommen. Die Partnerschaft
zwischen Glindow und der Stadt Rahden, die in diesem Jahr 20
Jahren besteht, war integrativer Bestandteil des Kirsch- und
Ziegelfestes. Das Fest war ein gemeinschaftliches Erlebnis der
Glindower und der Delegation der Partnerstadt sowohl beim Umzug
als auch beim Feiern in der Porta Helena und auf dem Gelände der
Ziegeleimanufaktur. Auch wenn möglichweise im kommenden Jahr die
Porta Helena zu unserem großen Bedauern als Austragungsort
wegfallen wird, das Fest wird weiter leben, dafür setzen sich der
Ortsbeirat und das Festkomitee ein. Vor kurzem gab es mit dem
65jährigen Bestehen der Volkssolidarität einen Grund mehr, die
Seniorenarbeit in Glindow zu würdigen. Die positive Bilanz der
Glindower Entwicklung wurde im Oktober leider durch einen
unwürdigen Vorfall getrübt. Die optische Telegrafenstation auf dem
Fuchsberg, die im Sommer eingeweiht wurde und die bei Einheimische
wie bei den Touristen zu einem Anziehungspunkt am Obstpanoramaweg
generierte, wurde von Unbekannten stark beschädigt und die
Schautafeln wurden zerstört. Während viele Menschen sich dafür
einsetzen, das Geschaffene zu bewahren, gibt es leider auch
Zeitgenossen, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen die
geschaffenen Werte zerstören und Kulturvandalismus betreiben.
Ich wünschen Ihnen, liebe Glindowerinnen und Glindower im Namen
des Ortsbeirates eine schöne Vorweihnachtszeit und ein glückliches
und gesundes neues Jahr 2011. Gleichzeitig bedanke ich mich für
Ihr gesellschaftliches Engagement, Ihren Rat und Ihre konstruktive
Kritik. Der Empfang der Vereine, zu dem ich die Vorstände hiermit
herzlich einlade, findet am 5. Januar um 18.30 Uhr in der
Gaststätte „Zum Werderaner“ in der Berliner Straße statt.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher
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02.12.2010
Märkische Allgemeine |
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NATUR:
Knapp hinter den Fledermäusen
Glindower
erreichten den zweiten Platz beim Jugendumweltpreis von
Potsdam-Mittelmark
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GLINDOW - Eine Gruppe von
sechs Jugendlichen im Alter von 13 bis 16 Jahren, darunter ein
Mädchen, die sich regelmäßig im Glindower Jugendtreff gegenüber der
Grundschule versammeln, haben sich den Erhalt der Orchideen in den
hiesigen Torfwiesen auf die Fahnen geschrieben.
Für die Torfwiesen, die sich
mit dem Titel „Europäisches Naturerbe“ schmücken dürfen, war schon
viel geplant worden: Informationstafeln, ein Steg und gar ein
„Grünes Klassenzimmer“ sollten dem „biologischen Kleinod“ die
gebührende Achtung einbringen – bei der Umsetzung haperte es jedoch.
Der Anstoß zum jüngsten
Projekt kam, als Jugendliche bei einer Sitzung des Glindower
Ortsbeirates zur Sprache brachten, dass ein wenig Geld für die
Ausstattung des Jugendtreffs gebraucht würde. Der Ortsbeirat
erwiderte, dass eine Beteiligung am Jugendumweltpreis sich eventuell
auszahlen könnte – das war die Inspiration, sich am Wettstreit zu
beteiligen.
Die Torfwiesen in Glindow
sind eine Rarität, weil man auf ihnen eine Vegetation vorfindet, die
für das Binnenland ungewöhnlich ist. Die dort wachsenden Pflanzen
würde man eher an der Ostsee vermuten. Die Ursache, dass auf rund
100 Hektar Gewächse wie Sumpf-Knabenkraut, Strand-Aster oder
Erdbeer-Klee gedeihen, ist in dem sehr salzhaltigen Zechsteinmeer zu
finden, welches vor 250 Millionen Jahren unter anderem Glindow
bedeckte.
Am Grund dieses riesigen
Salzsees kam es zu beträchtlichen Salzablagerungen, auf denen sich
dann in den darauf folgenden Jahrmillionen mehrere hunderte Meter
dicke Sedimentschichten anlagerten. Salziges, in der Tiefe
befindliches Wasser könnte nun zum oberflächennahen Grundwasser
aufsteigen, wäre da nicht eine Tonschicht, die dies in den meisten
Fällen verhindert – nicht so bei den Glindower Torfwiesen. Dort
nämlich, wo die Eiszeit tiefe Rinnen in den Boden gezogen oder wo
hoher Druck zu Wölbungen der Salzschicht geführt hat, treten Lücken
im Ton auf – es entsteht eine Binnensalzstelle.
In Brandenburg existieren
insgesamt 20 solcher Stellen. Merkwürdigerweise haben sich auf den
Torfwiesen in Glindow auch Orchideen angesiedelt, die eigentlich
nicht als Salzfreunde gelten. Neben den Halophyten (Pflanzen mit
Vorliebe für salzige Böden) bevölkern auch verschiedene salzaffine
Tierarten wie der Salzstellen-Buntschnellläufer oder der gefleckte
Uferspringer dieses Areal.
Das Problem in Glindow war
nun, dass die außergewöhnliche Vegetation von verschiedenen Faktoren
bedroht wurde. Zum einen haben Schilf und anderes Gehölz die
ortsuntypischen Gewächse immer weiter zurückgedrängt. Zum anderen
ging die Gefährdung vom Menschen aus: das Flora-Fauna-Habitat diente
Anwohnern zur Endlagerung der Gartenabfälle. Zudem trat aus einem
Leck in einer Brauchwasserleitung kontinuierlich Wasser aus, das die
Wiese förmlich überschwemmte und Nährstoffe aus dem Boden spülte.
Hier setzten die
Jugendlichen mit Unterstützung von Sozialarbeiter Rodrigues Jorge,
dem Ortsbeirat Fred Witschel und dem ehemaligen Biologielehrer Klaus
König an. Sie veranlassten die Behebung des Rohrlecks und sprachen
mit den Anwohnern über ihre Abfallentsorgung. Sie beseitigten Schilf
sowie altes Gehölz und entwucherten einen Graben.
Die „Backfische“ sind dann
am 13. November – einen Bericht ihrer noblen Taten im Gepäck – in
Kleinmachnow vor eine Jury getreten, die unter den eingereichten
Projekten den Sieger des diesjährigen Jungendumweltpreises von
Potsdam-Mittelmark kürte. Knapp sind die Glindower hinter ein
Projekt zur Rettung der Fledermäuse im Hohen Fläming auf den zweiten
Platz gerutscht, aber auch damit blieb ihnen ein tröstliches
Preisgeld von 600 Euro.
Das Geld soll nun dem
Jugendtreff und den jungen Umweltschützern zugute kommen. Auch in
Zukunft wollen sich die Jugendlichen um den Erhalt der besonderen
Tier- und Pflanzenwelt in den Torfwiesen kümmern und ihre
Erkenntnisse und Erfahrungen dokumentieren. (Von Julian Hund) |
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13.11.2010
Verleihung des Jugendumweltpreises des Landkreises
Potsdam-Mittelmark
Glindower Jugendliche erreichen mit ihrem Projekt den
2.Platz |
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Ortsbeiratssitzung im September 2010. Herr
Witschel berichtete über die Jugendarbeit in Glindow und regte an,
dass sich die Jugendlichen mit dem Sozialarbeiter Rodrigues Jorge
mit einem Projekt am Wettbewerb "Mitmachen- beim Jugendumweltpreis
des Landkreises Potsdam-Mittelmark 2010" beteiligen. Schon oft war
die Orchideenwiese hinter den Grundstücken der Glindower Dorfstrasse
Thema in der Kommunalpolitik. Es gab die Idee eines grünen
Klassenzimmers und eines Steges, aber die schützenswerte Flora und
Fauna gerät immer mehr in Vergessenheit. Eine erste Ortsbegehung -
Schilf über Schilf, aus einer defekten Brauchwasserleitung sprudelte
es und Anwohner nutzen die Fläche, um sich ihrer Gartenabfälle zu
entledigen.
Mit dem Projekt wollen die Jugendlichen die
Patenschaft über die Torfwiesen übernehmen und natürlich unter
fachlicher Anleitung dafür sorgen, dass sich die Bedingungen für das
Wachstum der Orchideen verbessern. Im kommenden Jahr sollen dann
Informationstafeln Auskunft über die einzigartige Vegetation geben.
Ein Projekt für die Zukunft!
In den letzten Wochen hat Herr Witschel die
Jugendlichen unterstützt, mit Rat und Tat zur Seite gestanden und
mit den Jugendlichen die Präsentation für den Jugendumweltpreis
vorbereitet. Julia Rackwitz hat sich besonders engagiert und
gemeinsam mit Herrn Witschel das Projekt vor einer Jury präsentiert.
Lohn der vielen Mühen, der 2. Platz bei der
Verleihung des Jugendumweltpreises und eine Zuwendung von 600€.
Herzlichen Glückwunsch! |
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11.11.2010
Die närrische Saison ist eröffnet |
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Pünktlich um 11:11 Uhr - der Schlüssel des
"Gemeinderaumes" wurde stellvertretend für den Ortsvorsteher von
Peter Kames an den Präsidenten des Glindower Carneval Club e.V.
Christian Buge übergeben. Auf dem Marktplatz hatten sich die Kinder
von Schule und Kindergärten sowie viele Glindower eingefunden. Eine
kleine Kostprobe auf die kommenden Narrensitzungen am 13.11.2010 und
20.11.2010 gab es schon einmal. Die Kirschblüten, Früchtchen und die
Gemischte Garde präsentierten ihre neuen Märsche. Das noch
amtierende Prinzenpaar Patrick I. und Julia I. legte dann noch einen
flotten Walzer auf den Marktplatz. Nun, der Karnevalsverein lies
keinen Zweifel daran aufkommen, dass es in der 56.Session auch ein
neues Prinzenpaar geben wird. Am kommenden Samstag ist es soweit.
Dann wird das Geheimnis gelüftet. |
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10.11.2010
BBI plant Flugrouten über
Werder |
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Der Ortsvorsteher wurde durch die
Bürgerinitiative "Fluglärmfreie Havelseen" darüber informiert, dass
unsere Region mit der Eröffnung des neuen Großflughafen in
Schönefeld auch vom Fluglärm betroffen sein wird. In der
gegenwärtigen Planung sollen uns Überflüge in nur 1000m Höhe drohen.
Genau über uns soll ein "Luft- Drehkreuz" geplant sein.
Bereits am 04.11.2010 fand die
Gründungsversammlung der Bürgerinitiative in Caputh statt. Der
Ansturm war groß. Am 30.11.2010 wird es dazu auch eine Veranstaltung
in Werder geben. Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, der Ortsbeirat
Glindow tagt am 17.11.2010.
Alle Informationen zur Bürgerinitiative finden
Sie unter
http://www.fluglaermfreie-havelseen.de/. |
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27.09.2010
Feierliche Einweihung der Feuerwehr |
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Lange mussten die Glindower auf das neue
Feuerwehrgebäude warten. Der Winter hatte den Bauleuten einen Strich
durch die Rechnung gemacht und so konnte erst jetzt im September das
neue Gebäude eingeweiht werden. In der geräumigen Garage haben drei
Löschfahrzeuge und auch der Anhänger mit dem Schlauchboot Platz. Im
Obergeschoss befinden sich nicht nur eine neue Küche, Schulungsraum
und Büro, sondern auch ein Raum für die Jugendfeuerwehrgruppe. Die
Außenanlage wurde mit genügend Parkmöglichkeiten für die Kameraden
ausgestattet.
Auch der Hort "Sunshine Kids" profitiert von dem
neuen Gebäude. Der Bürgermeister überreichte dem Hortleiter eine
neue Uhr, da das Feuerwehrgebäude nunmehr die Sicht auf die
Kirchturmuhr versperrt.
Fred
Witschel |
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18.09.2010
Feierliche Eröffnung des Kunstrasenplatzes |
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Endlich war es soweit. Mit viel Interesse haben
die Glindower die Arbeiten seit dem Spatenstich am 28.04.2010
verfolgt. Der alte von Maulwürfen zerpflügte Platz ist
gewichen und schon seit einigen Wochen erstrahlt der Kunstrasen in
saftigem Grün. Der FSV Eintracht Glindow e.V. hatte zur feierlichen
Eröffnung Bürgermeister, Ortsvorsteher, die Mitglieder des
Ortsbeirates, Planer und Ausführende und die Vereine eingeladen. Bei
strahlendem Sonnenschein und ausgelassener Stimmung schnitten die
1.Beigeornete Frau Saß, der Ortsvorsteher Herr Wilhelm und der
Vorsitzende des Fußballvereins R.Bobka offiziell das Band durch und
gaben den neunen Kunstrasenplatz zur Nutzung frei. Der Fußballverein
bedankte sich bei R.Bobka für seinen "tadellosen Einsatz" beim Bau
des Kunstrasenplatzes.
Fred
Witschel |
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10.09.2010
"Wir haben es geschafft!"
Von Richard Bobka
Vorstand des FSV Eintracht Glindow e. V. aus Glindow:
Am 18. September ist es soweit, so dass wie
unseren neuen und überaus schönen Platz einweihen können.
Die aufregende Zeit mit Spielausfällen, Rasenaustausch und
Maulwurfshügeln gehört nun der Vergangenen an. Die große
Freude der Spieler - ob Männer oder Kinder - sowie vieler
Bürger unseres Ortes und darüber hinaus wollen wir in
würdiger Form zum Ausdruck bringen und den vielen, die dazu
beigetragen haben, ein Dankeschön sagen. Ob Landes- oder
Kreisverwaltung, ob Ortsvorsteher, Bürgermeister oder
Abgeordnete, wie auch Planer und Ausführende - alle gaben
ihr Bestes für diese schöne Anlage.
Wir laden alle, die nicht nur dem Fußball
die Ehre geben wollen, sondern auch alle Bürger im Ort und
der Stadt zu diesem Fest ein.
Wir beginnen um 9.30 Uhr mit der
Begrüßung und werden um 10 Uhr auf dem Platz einlaufen, wo
Jugendmannschaften sich im Fußball messen und auch ihr
Sportabzeichen erlangen können und an einer Torwand Punkte
sammeln.
Um 15 Uhr ist Einlauf der Männer I mit
ihrem Punktspiel gegen FSV 95 Ketzin Falkenrehde.
Um 18 Uhr erfolgt ein weiteres Punktspiel
der Ü40 gegen WFC Victoria Werder.
Der weitere Abend wird gemütlich
gestaltet. Für eine Platzversorgung, von Kuchen und Kaffee
über Bier und Gegrilltes bis hin zu anderen Getränken, ist
gesorgt.
Am 19 . September gibt es ab 10 Uhr einen
Frühschoppen und ab 12.30 Uhr ein Punktspiel II Paulinenaue/Hertefeld.
Wir freuen uns
auf dieses Wochenende und hoffen auf gutes Wetter sowie
viele begeisterte Besucher.
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04.09.2010
Karl-Liebknecht-Straße mit Feier eingeweiht
Die bunten Luftballons an den Vorgärten waren das
das optische Signal für das Straßenfest zur Einweihung der neu
gebauten Karl- Liebknecht-Straße am 4. September und wiesen direkt
auf Schultzens Siedlerhof hin, den Veranstaltungsort. Der Strom von
Siedlern und Gästen aus nah und fern und das damit bescheinigte
Interesse waren groß. Einige Regenschauer und kühle Temperaturen
wurden einfach weggefeiert. Es war Zeit, alte Bekannte zu sehen und
neue Siedler zu treffen, musikalische und tänzerische Showeinlagen
zu erleben und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Besonders die
von den Siedlern gesponserten selbst gebackenen Kuchen waren im
wahrsten Sinnen Leckerbissen. Auch an die Kinder war gedacht, wobei
sich das Reiten und Traktorfahren als absolute Renner erwiesen. Die
Fotodokumentation über den Bau der Straße vom ersten Spatenstich im
August 2008 bis zur Abnahme der Straße im Dezember 2009 fand reges
Interesse. Die Ausstellung ergänzten Kinder der Siedlung mit
selbstgemalten Bildern. Bürgermeister Werner Große, Ortsvorsteher
Sigmar Wilhelm und der Vorsitzende des Fördervereins zur
Heimatpflege e.V. Hermann Bobka werteten den Bau der Straße als
wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität, für die
Sicherheit der Schulkinder auf dem Weg zum Schulbus und als
wirtschaftsfördernd für die ansässigen Betriebe und Unternehmen.
Viele andere Gäste, u.a. die Landtagsabgeordnete Dr. Saskia Ludwig,
Mitglieder des Ortsbeirates, die Mitarbeiterin Stadt Werder Frau
Strauz, Herrr Meller von der Bauüberwachung der Firma Haßmann und
Kaula oder Pfarrer Uecker waren der Einladung des Fördervereins
gefolgt. Das Fest fand am Abend seinen fröhlichen Ausklang auf dem
Tanzboden vor der Bühne bei Livemusik. Der Förderverein dankt auf
diesem Wege allen, die dazu beigetragen haben, dass das Fest
gelingen konnte.
Brigitte Wilhelm |
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05.07.2010
Die drei
schönsten Glindower Anwesen 2010 auf dem Kirschball prämiert!
Die Glindower Jury hat auch in
diesem Jahr ihre Auswahl für die 3 schönsten Glindower Anwesen
getroffen! Von den insgesamt eingereichten 12 Vorschlägen sind die 3
attraktivsten Anwesen auf dem Kirschball am Samstag prämiert worden.
Die Jury, die sich aus
Mitgliedern des Ortsbeirates Glindow zusammensetzt, befand das sehr
gepflegte Anwesen von Ursula Krause, Kreuzstr. 1, in diesem Jahr
würdig für den 1. Platz. Frau Krause erhielt eine Siegprämie von
300,- Euro. Den 2. Platz belegte Familie Raschick, Glindower
Chaussee 4. Der sehr ideenreich gestaltete Vorgarten wurde mit einer
Prämie in Höhe von 200,- Euro geehrt. Den 3. Platz errang Familie
Marx aus der Immenstr. 13. Sie erhielten für die Gestaltung ihres
Anwesens 100,- Euro. Die Auszeichnungen nahmen der Ortsvorsteher,
Sigmar Wilhelm, das Ortsbeiratsmitglied, Renate Vehlow, die neu
gewählte Kirschkönigin, Rebecca Schmahlfeldt, sowie der Vorsitzende
des Festkomitees des 14. Kirsch- und Ziegelfestes, Christian Buge,
vor. Wir beglückwünschen noch einmal die Gewinner und möchten
hiermit wiederum alle Glindower aufrufen, bei diesem jährlich
stattfindenden Wettbewerb zahlreich ihre Vorschläge einzureichen. Im
Jahre 2011 wird der Ortsbeirat Glindow wieder einen Wettbewerb um
die drei schönsten Anwesen ausloben und auf dem 15. Kirsch- und
Ziegelfest erfolgt dann die Prämierung.
Renate
Vehlow
Im
Namen des Ortsbeirates Glindow |
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14.
Kirsch- und Ziegelfest vom 02.07. bis 04.07.2010 |
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Weiteres zum 14.Kirsch- und Ziegelfest finden Sie hier! |
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05.07.2010
Presseecho zum 14.Kirsch- und Ziegelfest
MAZ
vom 05.07.2010 |
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Heiße Tage in Glindow
Das war das bisher heißeste und spannendste Kirsch- und Ziegelfest
in Glindow. 16.04 Uhr am Samstag - ein gellender Schrei über der
Porta Helena! Es sollte nicht der letzte sein. Mit dem ersten der
vier Tore der deutschen Nationalelf gegen Argentinien fand das Fest
für zwei Stunden vor der Großleinwand statt. Die Stimmung nach dem
Spiel übertrug sich auch auf den Abend, der angesichts des schönen
Wetters ausschließlich auf der Seeterrasse bei Livemusik der Band
Plectron genossen wurde.
Zuvor erlebten die Besucher und Gäste die Krönung der neuen
Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeld. Lisa Konrad gab nicht nur ihr Amt
an sie ab, sie überreichte ihr auch das Collier, das sie selbst in
Beate Rammelts Goldschmiede vor einem Jahr angefertigt hatte und
erfüllte damit das Vermächtnis ihrer verstorbenen Lehrmeisterin.
Baumblütenkönigin Jessica Seiffert und das Prinzenpaar aus Glindow
überbrachten persönlich ihre hoheitlichen Grüße. Die Krönung wurde
umrahmt von Darbietungen des Glindower Carneval Clubs, des
Gemischten Chores und der Freunde des Frohsinns. Im Auftrag des
Ortsbeirates ehrte Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm die Vorsitzende des
Heimatvereines Vera Neumann mit der Ehrenspange in Silber für ihr
nachhaltiges gesellschaftliches Engagement.
Zur Zeremonie war eine Delegation aus der Partnerstadt Rahden
angereist. Bürgermeister Bernd Hachmann würdigte die seit 20 Jahren
bestehende Partnerschaft zwischen Glindow und Rahden als einen „Weg
der Freundschaft“. Werders Bürgermeister Werner Große freute sich,
dass sich beim Besuch der Delegation auch die „Männer der ersten
Stunde“, die die Partnerschaft begründeten, wieder trafen. Diese
zeigten sich beeindruckt von den Veränderungen in Glindow,
insbesondere vom Ortszentrum und vom neu gestalteten Kiez
Durch den Kiez führte erstmals auch der Festumzug, bei dem neben
vielen Vereinen auch der Obsthof Wels und Schultzens Siedlerhof
vertreten waren. Auch der Rahdener Bürgermeister und einige
Delegationsmitglieder reihten sich in den Zug ein. Eine Attraktion
vom Obsthof Wels waren zwei kleine in Bottichen gezogene Kirschbäume
im vollen Behang, eine gärtnerischen Meisterleistung. Fanfarenzug
und „Samba kids“ sorgten für gute Stimmung.
Das Fest hatte schon am Freitagabend mit einer Ausstellung von
Tonarbeiten und Bildern zum Thema des Festes von den Schülern der
Grundschule begonnen. In der Anwaltskanzlei Wich wurde eine
Ausstellung der Kleinmachnower Malerin Katharina Rausch mit
großformatigen stimmungsvollen Arbeiten eröffnet, die damit den
Auftakt zu weiteren Ausstellungen gab. Nach dem Fackelumzug mit
selbstgebastelten Laternen erlebten die Kinder und viele Gäste einen
schönen Abend auf dem Gelände des Anglervereins. Der unbestrittene
Höhepunkt war das unterhaltende Mitmach- Programm der Fercher
Obstkistenbühne mit „Wiesenreaggie“, Bonmonts von Fontane und
Holzpatinen. Erstmal gab es an diesem Abend auch einen
Dinnerspaziergang, organisiert und durchgeführt vom Gästehaus „Obstkultour“.
Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Frühschoppens in der Ziegelei
und des Abschlusskonzertes des Gemischten Chores Glindow und der
„Klangkirschen“ in der Kirche, die erstmals gemeinsam auftraten.
„Für uns waren es nicht nur auf Grund des Wetters heiße Tage“,
sagte Christian Buge, der Vorsitzende des Festkomitees. „Ich danke
allen Menschen, die zum Gelingen des Festes beigetragen und uns
unterstütz haben und natürlich den Sponsoren. Und weil nach dem Fest
vor dem Fest ist, freuen wir uns schon auf ein Jubiläum – das 15.
Kirsch- und Ziegelfest im nächsten Jahr.“
Brigitte Wilhelm |
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PNN
vom 05.07.2010 |
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Deutsche Einheit im Kleinen
Die Partnerschaft zwischen
Glindow und Rahden lebt. Zum Kirsch- und Ziegelfest gab es wieder
Besuch (05.07.10)
Werder (Havel) - Im Kleinen haben sie die Deutsche Einheit längst
vollendet: Werders Ortsteil Glindow und die nordrhein-westfälische
Stadt Rahden pflegen ihre enge Bindung seit der Wende. Neben
wirtschaftlichen und kulturellen Kontakten gibt es in regelmäßigen
Abständen Besuche. Am Wochenende war es wieder soweit: 43 Vertreter
aus der Partnerkommune waren in die Mark gereist, um mit den
Glindowern das 14. Kirsch- und Ziegelfest zu feiern – und das
20-jährige Jubiläum ihrer Städtefreundschaft zu würdigen. Rahdens
Bürgermeister Bernd Hachmann überreichte ein Gemälde vom Glindower
Platz, der im Herzen seiner Stadt liegt und den eine Nachbildung des
hiesigen historischen Ringofens ziert.
Am 3. Oktober 1990 hatten die Spitzen der beiden Kommunen die
Freundschaftsurkunde unterzeichnet. Seit dem hatte es immer wieder
Anlässe für Begegnungen gegeben, berichtete Hachmann. Der Glindower
Platz wurde 1997 eingeweiht, der Rahdener Platz als Pendant bereits
zwei Jahre zuvor in Glindow. Die Landwirte Buschmann und Winkelmann
waren bereits kurz nach der Wende aus Rahden in die Mark gekommen
und betreiben mit dem Spargelhof Klaistow heute eines der größten
Familienunternehmen in der Region. Und erst vor kurzem war eine
Gruppe von neun Jugendlichen aus Glindow drüben, um Altersgenossen
kennen zu lernen und die Tradition fortzuführen.
Das Jubiläum sorgte für gute Laune auf dem Kirsch- und Ziegelfest in
der Porta Helena – die Kirschernte in dieser Saison bot dafür
weniger Anlass. Nur die Hälfte des Ertrages vom vergangenen Jahr
werde man einbringen können, sagte Glindows Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm, der selbst Jahrzehnte lang als Gartenbauer gearbeitet hat.
Zwei Mal hatte es im Mai Spätfrost gegeben, worunter die Blüten arg
gelitten hätten, erläuterte er. Erschwerend hinzu kam das feuchte
und kühle Wetter bis Ende Mai, das die Bienen vom Bestäuben der
Kirschblüten abgehalten habe. Und nun das nächste Extrem: „Die
anhaltende Trockenheit macht den Kirschen auch zu schaffen“, so
Obstbauer Jürgen Deutscher, der trotzdem besonders saftige Exemplare
an einem Stand verkaufte. Auf insgesamt 200 Hektar im Werderaner
Anbaugebiet werden Kirschen geerntet, schätzte Deutscher – Tendenz
sinkend. Der Plötziner Obstbauer hat noch auf drei Hektar
Kirschbäume zu stehen, baut darüber hinaus Erdbeeren, Äpfel und
Pflaumen an und bietet sie auf Wochenmärkten in den Städten oder zur
Selbstpflücke an.
Der andere Aspekt des Kirsch- und Ziegelfestes ist indes wieder
stärker im Kommen: Am Sonntag spielte sich das Partygeschehen
größtenteils in der historischen Ziegelei am Rande der Glindower
Alpen ab. Die Neue Ziegelmanufaktur Glindow, die hier die Tradition
hoch hält erhält und wieder handgestrichene Ziegel und Terrakotten
herstellt, präsentierte ein Showprogramm sowie Ausstellungen und
öffnete die Werkstätten. Der Förderverein gab Führungen durch das
Ziegleimuseum und den historischen Ringofen, der Verein Gebrannte
Erde lud zum Arbeiten mit Ton ein. Schließlich konnten die Gäste
auch eine Runde mit der Ziegelbahn drehen.
Bereits am Samstag krönten die Glindower ihre neue Kirschkönigin:
Rebecca Schmahlfeldt übernahm Krone und Kirsch-Collier von ihrer
Vorgängerin Lisa Konrad. „Ich freue mich auf eine spannende
Amtszeit“, sagte sie. Die Aufmerksamkeit der Gläste musste Königin
Rebecca aber kurz darauf an König Fußball abgeben: Die Glindower
verfolgten das Spiel Deutschland gegen Argentinien in der Porta
Helena. Die Prognose von Ortsvorsteher Wilhelm, dass das Spiel mit
3:1 für unsere Nationalelf ausgeht, wurde mit dem Ergebnis von 4:0
sogar noch übertroffen. Für die Kirschernte, die noch drei Wochen in
der Region läuft, lässt das jedenfalls hoffen.
Thomas Lähns |
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22.06.2010
"Schmahlfeldts Kirsche" ist die neue Königin
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Pressetermin - Das Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfest
präsentierte die neue Kirschkönigin 2010/ 2011 Rebecca Schmahlfeldt.
erstmalig der Öffentlichkeit. Dazu gab es einen Ausflug in die
Geschichte, wusste doch der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm von einer
Kirsche namens "Schmahlfeldts Schwarze" zu berichten, welche im 19.
Jahrhundert vom Urgroßvater der neuen Kirschkönigin hier in Glindow
angebaut wurde. Ob das das Zünglein an der Waage für die Auswahl der
diesjährigen Königin aus den 3 Bewerbern war, bleibt wohl das
Geheimnis des Festkomitee. Es erfüllt sie mit Stolz, die
"Auserwählte" zu sein und für das nächste Jahr ihren Heimatort
Glindow repräsentieren zu dürfen, so die 28- jährige Werbefachfrau.
Das Festkomitee hat in den letzten Monaten und Wochen am Programm
gefeilt berichtet Christian Buge. Er dankte den vielen Sponsoren. 45
Firmen/ Gewerbetreibende unterstützen das Fest mit Geld und
Sachspenden. Fred Witschel informierte darüber, das das Fest nunmehr
unter der "Schirmherrschaft" des Heimatvereines statt findet. Erster
Höhepunkt wird die Ausstellungseröffnung Glindower Kinder im
Heimatmuseum mit Werken zum Thema "Ton und Kirschen" sein. Die
Schüler der Grundschule Glindow durften in der Ziegelei ihr
künstlerisches Können beim Arbeiten mit Ton unter Beweis stellen..
Höhepunkte des Festes werden der Laternenumzug am Freitag und der
Festumzug am Samstag sein, die durch den im neuen Glanz strahlenden
Glindower Kietz führen werden. Die Besucher des Festes dürfen sich
wieder im Wettstreit beim Kirschsteinweitspucken und im
Ziegelsteinzielwurf messen, bevor am Samstagabend der Kirschball
steigt. Am Sonntag lädt die Ziegelei zum Tag der offenen Tür ein.
Für die Jüngsten präsentiert die Marquardter Puppenbühne das Stück
"Grün ja grün sind alle meine Kleider".
Das vollständige
Festprogramm finden Sie hier.
Eine Delegation aus der Partnerstadt Rahden unter Leitung des
Bürgermeister Bernd Hachmann wird beim Fest dabei sein. Es gibt das
zwanzigjährige Jubiläum der Partnerschaft beider Orte zu feiern.
Fred Witschel
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Die drei schönsten Glindower Anwesen 2010 gesucht!
Der
Ortsbeirat Glindow ruft alle Glindower auf, bis zum 16.Juni 2010 die
drei schönsten Glindower Anwesen zu benennen. Vorschläge können in
der "Obstland Apotheke" oder in "Tante Uschis Laden" abgegeben
werden. Eine Jury aus Mitgliedern des Ortsbeirates und Glindower
Bürgerinnen und Bürger entscheidet nach einer Besichtigung über die
Platzierungen. Die Prämierung erfolgt auf dem Kirschball des 14.
Kirsch- und Ziegelfestes am 03. Juli 2010.
Der
Ortsbeirat Glindow |
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Der Heimatverein ruft zu Foto- und Kirsch-
Rezepte- Wettbewerb auf
Anlässlich des Kirsch- und Ziegelfestes in Glindow am Sonnabend,
03.07.10 und am Sonntag, 04.07.10 ruft der Heimatverein wieder zum
Fotowettbewerb auf.
Das Motto lautet: Fotowettbewerb „Mein Glindow 2010“.
Fotos in den Größen 13 x 18 cm bis 18 x 24 cm können bis zum
30.06.10 jeweils am Sonnabend und Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr im
Heimatmuseum Glindow, Kietz 3, oder im Geschäft der Firma Kissler
(Fliesen/ Ofenbau), Dr.-Külz-Str. 19 täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr
/außer Mittwoch abgegeben werden.
Die drei besten Fotos erhalten einen Preis. Die Auswahl übernimmt
eine Jury.
Bitte auf der Rückseite der Fotos: Name, Anschrift und Motiv
vermerken!
Außerdem findet der beliebte Kirsch-Rezepte-Wettbewerb
statt.
Der Ablauf ist wie folgt:
Abgabe des Produktes zusammen mit dem Rezept ist am Sonnabend,
03.07.10 von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr vor dem Saal der Gaststätte
Porta Helena in Glindow.
Zwei Mitglieder des Heimatvereins Glindow nehmen die Produkte
entgegen.
Eine Jury, bestehend aus u.a. der Kirschkönigin und Mitgliedern des
Festausschusses, übernehmen die Bewertung.
Die besten drei Produkte werden ausgezeichnet! Die Übergabe der
Preise erfolgt beim Kirschball am Abend.
Vera Neumann
Vorsitzende des Heimatvereins |
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13.05.2010
Der Kietz im Glindower Zentrum
Werder hat seine Insel, Glindow seinen Kietz, so schön wie nie. Auch
wenn der harte Winter es verhinderte, alle Arbeiten rechtzeitig zu
beenden, wurde zu Himmelfahrt die Einweihung gefeiert. Ab 11.00 Uhr
spielte sich das Leben auf der Festmeile zwischen Jahnufer und
Heimatmuseum ab. Bürgermeister Werner Große erinnerte an die
Bauarbeiten und freute sich über das gelungenen Ergebnis, den Kietz
, der ein Schmuckstück geworden ist. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm
bedankte sich bei allen beteiligten Firmen, bei den
verständnisvollen und geduldigen Anwohnern und bei der Stadt Werder
für die Unterstützung. Er behielt Recht mit seiner Prognose für den
Tag: Es hat nicht geschneit! Wenn es auch recht frisch war, wurde
ein fröhliches Fest mit diversen Höhepunkten gefeiert. Zum
Gelingen trugen unter anderen der Heimatverein, der Anglerverein und
das Team um Bernd Hix, der Glindower Carneval Club e.V., der Motor-
und Wassersportverein, der gemischte Chor, die Band Extra-leicht und
ein Festkomitee, das das Fest sehr gut vorbereitet hatte, bei. Ihnen
allen sei an dieser Stelle gedankt.
Brigitte Wilhelm |
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08.05.2010
Neu in Glindow: Ein
Wahrzeichen und ein Schmuckstück
Die Optische Telegrafenstation auf dem Fuchsberg
Seit dem 8. Mai hat Glindow ein neues Wahrzeichen. Auf dem
Fuchsberg, direkt am Panoramaweg, wurde die optische
Telgrafenstation eingeweiht. Sie war die fünfte von insgesamt 61
Stationen der „Königlich- Preußischen Telegrafenlinie Berlin- Coeln-
Coblenz“ (1832/33 – 1848/52. Die Eröffnung, an der Vertreter von 8
Stationen (zum Teil in historischen Uniformen) und von der
„Interessengemeinschaft Optische Telegrafie Potsdam“ teil nahmen,
hatte fast Volksfestcharakter. Vera Neumann, die Vorsitzende der
Heimatvereins Glindow dankte mit herzlichen Worten für die kommunale
Unterstützung durch die Stadt Werder und den Ostsbeirat Glindow. Der
Heimatverein hatte sich seit Jahren auf dieses Ereignis vorbereitet,
hat geforscht, Unterstützung eingeworben und den Nachbau geschafft,
wovon sich künftige Gäste und Besucher der Region überzeugen können.
Brigitte Wilhelm
Nähere Informationen im Heimatmuseum Glindow oder im Internet unter
www.optischertelegraph4.de |
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Patrick I. & Julia I. |
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01.05.2010
Das Prinzenpaar des GCC e.V. zu Gast bei den Obsthöfen
Das Prinzenpaar des Glindower Carneval Verein e.V. Patrick I. &
Julia I. war am vergangenen Samstag bei den Obstbauern zu Gast und
präsentierte sich den Gästen des 131. Baumblütenfestes. Lohnmosterei
Thierschmann, die Obsthöfe Giese, Lorenz, Wels, Lehnst und der
Siedlerhof Schulz waren die Stationen. In den Gesprächen mit den
Obstbauern ging es nicht nur um den leckeren Obstwein, der den
Gästen angeboten wurde. Dem Prinzenpaar hatten sich der Vorsitzende
des Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes Christian Buge (auch
Präsident des GCC e.V.) und sein Stellvertreter Fred Witschel
angeschlossen, um für das Kirsch- und Ziegelfest vom 02.07. bis zum
04.07.2010 die Werbetrommel zu schlagen. Großes Fotoshooting noch
einmal auf Schulzens Siedlerhof, wo sich die Baumblütenkönigin
Jessica Seiffert und die Hoheiten aus Glindow trafen.
Vielen Dank an das Autohaus Schachtschneider für die freundliche
Unterstützung.
Fred Witschel
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v.l.n.r. Richard Bobka, Werner Große, Sigmar Wilhem |

Foto:
Brigitte Wilhelm |
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30.04.2010
Kunstrasenplatz Glindow- eine Anlage für die Zukunft
„Es gibt Dinge auf der Welt, von denen man glaubt, das wird nichts,
und dann ist es geschafft,“ sagte Bürgermeister Werner Große
erleichtert am 28. April beim Spatenstich für den Kunstrasenplatz
des Fußballvereines Eintracht Glindow e.V.. Er und Stadt-
Sportbundchef Klaus-Dieter Bartsch freuen sich für Glindow und
dafür, dass die tolle Kinder- und Jugendarbeit mit dem neuen Platz
nun noch besser geleistet werden kann. „Und Richard Bobka hat es
verdient!“ fügte Bartsch hinzu.
Richard Bobka ist der engagierte, verdienstvolle und geachtete
Vorsitzende des Glindower Fußballvereins. Er und „seine Fußballer“
haben lange auf diesen Tag gewartet.184 Mitglieder, davon 133 im
Alter bis 26 Jahren, hat der Verein und 8 Mannschaften spielen um
beste Plätze in ihren Klassen. Bei den hohen Trainings- und
Spielbelastungen hatte der alte Rasen keine Chance zu wachsen,
geschweige denn sich zu regenerieren. Als Ende des Jahres bekannt
war, dass mit dem Bau des Kunstrasenplatzes begonnen werden konnte,
verzögerte ausgerechnet der lange Winter den Baubeginn. Doch nun
soll der Platz bis zum 17. Juli fertig gestellt sein. Die Freude
darüber ist bei allen Beteiligten sehr groß.
Die Sportfreunde und die anwesenden Gäste beim Spatenstich konnte
schon mal ein kleines Stück des Kunstrasens begutachten. Dieser
gehört einer neuen Kunstrasengeneration an und soll sehr
strapazierfähig und auch mit Stollen bespielbar sein. Die
Architekten Egon Behrens und Reinhard Hanke konnten sachkundig die
Fragen, die sich dazu stellten, beantworten.
Die Verlegung des bei Polytan Sportstättenbau Burgheim
hergestellten Rasens wird von der Schmitt GmbH Groß- Köris
ausgeführt, das war von Bauleiter Oliver Menzel zu erfahren. Die
Zaunanlage, die Beregnung und die Elektroinstallationen werden von
einheimischen Gewerken geleistet, dem Garten- und Landschaftsbau M.
Preuß, der Brunnenbau Phöben- GmbH und Elektro Kempa.
Fast 600 000 Euro wird der neue Platz kosten. Der Eigenanteil der
Stadt Werder daran beträgt allein 200 000 Euro und fast 400 000 Euro
kommen aus Fördermitteln des Landesamtes für ländliche Entwicklung
Brieselang, des Sportbundes und der Europäischen Union.
Regionalteamleiter Michael Mey aus Brieselang ist sicher, dass die
Investitionen eine Anlage für die Zukunft sind. Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm sieht die langen Mühen Dank der Unterstützung der Stadt
Werder und des Ortsbeirates belohnt und wünscht den Glindower
Fußballmannschaften „den Aufstieg in die nächste Klasse“.
Brigitte Wilhelm |
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Weitere
Bilder vom 1. Spatenstich finden Sie hier:
www.fsv-eintracht-glindow.de |
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Foto: Herr Müller von Zimmerei GmbH Müller,
Frau Neumann, S. Wilhelm, Frau Müller
Mastaufstellung am 23.04.2010
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Depesche zum Blütenfest in Werder
Glindow hat historisches Denkmal
Die Baumblütenbesucher zu Fuß oder per Fahrrad können sich schon vor
der offiziellen Eröffnung der optischen Telegrafenstation am 8. Mai
um 11.00 Uhr mit einem wahrhaft historischen Denkmal vertraut
machen, wenn sie den Weg über den Obstpanoramaweg wählen.
Am Freitagmorgen wurde der Telegraf auf dem Fuchsberg in Glindow von
der Zimmerei Müller GmbH aufgestellt. Das war ein ganz besonderer
Moment für Vera Neumann, die Vorsitzende des Heimatvereins Glindow,
denn um den Nachbau und die Aufstellung der Station haben sie und
der Heimatverein mit der Unterstützung des Ortsbeirates jahrelang
geforscht und gekämpft. Herr Schwarz von der Interessengemeinschaft
Optische Telegrafie Potsdam ließ es sich nicht nehmen, beim
Aufstellen des Mastes mit den Funktionsträgern dabei zu sein.
Die Station in Glindow war die fünfte von insgesamt 62 Stationen auf
der rund 600 Kilometer langen Strecke von Berlin nach Koblenz.
Vielleicht stellt sich der eine oder andere Besucher des Denkmals
angesichts heutiger Kommunikationsmittel oder konkret ihres Handys
in der Hosentasche vor, wie auf diese Weise vor 170 Jahren
staatliche oder militärische Depeschen auf der Strecke zwischen
Berlin und Koblenz übermittelt wurden. Ein Telegramm mit 30 Wörtern
von Berlin nach Köln brauchte fast 2 Stunden, natürlich nur wenn die
Wetterbedingungen es erlaubten.
Brigitte Wilhelm |
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Wer mehr über dass Thema Telegrafie wissen möchte:
www.optischertelegraph4.de |
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25.04.2010
Glindower Kirschkönigin, der Prinz des GCC e.V. und der
Ortsvorsteher zum Baumblütenfest bei den Obsthöfen
Sonntagmorgen, Sonnenschein - beste Gelegenheit den Obsthöfen und
damit den Gästen des Baumblütenfestes einen Besuch abzustatten und
zu zeigen, was unsere Stadt und die Ortsteile zu bieten haben. Die
Glindower Kirschkönigin Lisa Konrad, der Prinz des Glindower
Carneval Club e.V. Patrick I. und der Glindower Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm standen bereit für so manchen Schnappschuss und nutzten die
Gelegenheit zum Gespräch mit den Obstbauern und deren Gästen. Die
repräsentative Vorstellung der Persönlichkeiten lag in den Händen
des Präsidenten des Glindower Carneval Club e.V. Christian Buge. Für
alle Beteiligten war Stehvermögen gefragt, denn so manch leckeren
Obstwein gab es zu verkosten.
Vielen
Dank an das Autohaus Schachtschneider und den Chauffeur Herrn
Hartmut Zemlin.
Fred
Witschel |
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24.04.2010
Der
Ortsteil Glindow beim 131. Baumblütenfest
Sah der Morgen noch etwas
trüb aus, aber pünktlich zum Baumblütenumzug strahlte die Sonne.
Angeführt vom Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, an seiner Seite die
Ortsbeiratsmitglieder Renate Vehlow und Fred Witschel präsentierte
sich Glindow zum 131. Baumblütenfest. Eigens für die amtierende
Kirschkönigin Lisa Konrad hatte das Autohaus Schachtschneider das
Cabrio aus der Garage geholt. Gemischter Chor, Clindower Carneval
Club e.V., FSV Eintracht Glindow e.V,. Grundschule Glindow,
Heimatverein, Frauensportgruppe Glindow e.V. und Schützenverein zu
Glindow 1924 e.V. - alle hatten sich und die Wagen festlich
geschmückt. Bei den Glindowern eingereiht hatte sich der
Brandenburger Kanuverein. Der präsentierte eine weitere königliche
Hoheit- die Bördekönigin Sylvia I.
Vielen Dank an die Vereine, die den Ortsteil Glindow würdig
repräsentiert haben.
Fred Witschel |
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11.04.2010
Großer Bahnhof für
Glindower Jugendliche in der Partnerstadt Rahden
Seit nunmehr zwanzig
Jahren verbindet Glindow eine enge Partnerschaft mit der Stadt
Rahden, der nördlichsten Stadt des Bundeslandes Nordrhein-
Westfalen. Gegenseitiger Erfahrungsaustausch, Besuche auf
Ortsbeirats-/ Stadtveraltungsebene, der Vereine, Feuerwehr,
Volkssolidarität beleben diese Partnerschaft. Mit finanzieller
Unterstützung durch den Ortsbeirat Glindow hatten neun Glindower
Jugendliche die Möglichkeit, die Partnerstadt zu besuchen. Rodrigues
Jorge, Sozialarbeiter und Organisator der Fahrt und Fred Witschel,
Mitglied des Ortsbeirates begleiteten und betreuten die
Jugendlichen. Herzlichst von der Rahdener Stadtjugendpflegerin
Venassa Hermeling bei der Ankunft in Empfang genommen ließ es sich
Werner Thielemann stellvertretend für den Bürgermeister Bernd Hachmann nicht nehmen, die jungen Gäste persönlich zu begrüßen. Auch
die
regionale Presse
zeigt reges Interesse am Besuch der Glindower. Höhepunkt war ein
gemeinsamer Ausflug mit Rahdener Jugendlichen in das
Besucherbergwerg nach Kleinbremen. Hier waren in der Schmiede
handwerkliches Geschick und Mut beim Abseilen von einer alten
Förderanlage des Bergwerkes gefragt. Unter Tage gab es eine
Floßfahrt durch die alten Stollen. Bei einer Radtour bestand die
Möglichkeit, Sehenswürdigkeiten der Stadt Rahden, wie den
Museumshof, Hochzeitsmühle oder den großen Stein zu erkunden.
Im Jugendcafe hatte
Rahdener und Glindower Jugendliche die Gelegenheit, ihre Freizeit
bei Sport, Spaß und Spiel gemeinsam zu verbringen und sich näher
kennen zu lernen. Für die jungen Gastgeber und Gäste eine echte
Herausforderung, die so die Einschätzung der Betreuer am Ende des
Besuches, gemeistert wurde. Vor allem die Glindower Jugendlichen
zeigten sich überrascht vom hohen Ausländeranteil bei den
Gastgebern.
Rodrigues Jorge und Fred
Witschel bedankten sich bei Rahdens Stadtjugendpflegerin Vanessa
Hermeling, sowie bei Sina Lesch und Paul Born, beide absolvieren ein
freiwilliges soziales Jahr, mit einem kleinen Geschenk für die tolle
Betreuung. Jetzt freut man sich auf einen Gegenbesuch der Rahdener
Jugendlichen. Die Einladung wurde schon ausgesprochen.
Fred Witschel |
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Glindower Jugendgruppe besucht die Partnerstadt Rahden
Die Glindower Jugendgruppe
besuchte vom 06.04. bis 09.04.2010 die Partnerstadt Rahden unter der
Leitung von Rodrigues
Jorge und Fred Witschel. Bei der Ankunft wurden wir durch die
Jugendpflegerin Vanessa Hermeling und 3 weiteren Jugendpflegern
herzlichst begrüßt. Danach liefen wir zu unserer Unterkunft, welche
sich im Schulzentrum von Rahden befand. Nach der Besichtigung
unserer Unterkunft hatten wir ein Treffen mit dem stellvertretenden
Bürgermeister Werner Thielemann. Auch er hieß uns im Namen der Stadt
Rahden herzlich willkommen. Wir unterhielten uns mit ihm und zum
Schluss wurden durch die Presse noch einige Fotos gemacht. Nach
diesen Treffen gingen wir wieder ins Jugendcafe und hatten Freizeit.
Am nächsten Tag fuhren wir gemeinsam mit den Jugendpflegern und
weiteren Schülern in ein Besucherbergwerk. Dort wurden wir in
Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe ging ins Bergwerk und die andere
hatte die Möglichkeit selber ein Schmiedenagel und ein Messer zu
schmieden. Zum Schluss dieses Besuches wurde gegrillt und man
konnte sich aus einer 8m hohen Plattform abseilen. Dann hieß es
wieder Abfahrt ins Jugendcafe.
Am Donnerstag unternahmen wir in Begleitung der Jugendpfleger eine
Fahrradtour in die Umgebung der Stadt Rahden. Unterwegs besichtigten
wir den Großen Stein, die Hochzeitsmühle, den Museumshof mit der
alten Burgruine und noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Der
letzte Tag war verbunden mit Sachen packen, Abschied nehmen und wir
traten die Heimfahrt an. Am
Abend kamen wir wieder in unserer Heimatstadt Werder (Havel) an.
Im Namen der Jugendgruppe Glindow bedanken wir uns bei unseren Betreuern und beim Ortsbeirat
Glindow für die finanziellen Zuwendungen, die uns diese Reise
ermöglichten.
Robert Wolter (Teilnehmer aus der Glindower Jugendgruppe) |
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29.03.2010
Der Heimatverein lädt
ein
Am 08.Mai
2010 wird es soweit sein. Auf dem Fuchsberg wird der neue
Telegrafenmast eingeweiht!
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Maz vom 29.03.2010
Entbunden in Glindow
Museum Neue
Ausstellung erinnert daran, dass der Ort lange Jahre ein kleines
Krankenhaus hatte
·GLINDOW - Die das heute
noch von sich sagen können, sind Zeitzeugen und das mit Stolz. Bis
1945 haben viele Glindower oder Werderaner Mütter ihre Kinder im
Krankenhaus der Jahnschen Stiftung entbunden. Dann wurde die
Entbindungsstation im Gebäude der ehemaligen Post und der heutigen
Arztpraxis untergebracht. Die Räumlichkeiten des Krankenhauses
wurden als Lazarett für verwundete Soldaten dringend benötigt. Bis
zur Verstaatlichung des Krankenhauses 1959 und seiner Schließung
1961 wurden dort weiter Kinder geboren.
Bei seinen Recherchen fand der Heimatverein Glindow Belege, dass
1942 allein 85 Kinder auf der Entbindungsstation das Licht der
Welt erblickten. Dieses Thema ist ein Teil der neuen Ausstellung,
mit der am 27. März die neue Saison im Heimatmuseum Glindow
eröffnet wurde.
Um
die Fotografien der Babys von damals versammeln sich viele
Besucher der Ausstellung und versuchen, sie mit den aktuellen
Porträts in Übereinstimmung zu bringen. Wie sahen Doris Joppe von
der ortsansässigen Fleischerei oder Bürgermeister Werner Große
einmal aus? Die neunjährige Ulrike und der achtjährige Lars
versuchen, ihre Lehrerin Ilona Lorenz zu erkennen.
Der Hauptteil der diesjährigen Ausstellung befasst sich jedoch mit
dem Kiez, dem ältesten Teil von Glindow. Die Straßenbaumaßnahmen
dort sollen im Mai abgeschlossen werden. Die Ausstellung zeigt
viele historische Ansichten vom Rathaus, der Jahnschen Stiftung,
vom Glindower See oder vom ältesten, 1769 erbauten Haus, in dem
das Heimatmuseum seinen Platz gefunden hat. Ein Teil der
Postkarten und Fotos stammt aus den Beständen des Heimatmuseums.
Auch private Zeitzeugnisse wurden beigesteuert, darunter altes
Geschirr, Wäsche und Hausrat.
Ein großer Dank ging vom Heimatverein an Malermeister Dirk Müller,
der kurzfristig und kostenlos die Räume des Heimatmuseums
renoviert hatte.
Die Ausstellung kann wie immer im Heimatmuseum samstags und
sonntags von 11 bis 17 Uhr und nach Anmeldung besichtigt werden.
Sie ist auch zum Kiezfest am 13. Mai geöffnet, wenn der neue Kiez
eingeweiht wird.
Brigitte Wilhelm
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11.03.2010
Die Turnhalle erstrahlt in neuem
Glanz
Endlich
war es soweit. Strahlende Kinderaugen haben heute die sanierte
Turnhalle in ihren Besitz genommen. Nicht nur dass sich die
Glindower Kinder in der Grundschule Wohlfühlen, endlich können sie
es auch in einer schicken Turnhalle. 600000 € aus dem
Konjunkturpaket 2 wurden genutzt, um diese Sportstätte in einem
neuen Glanz erstrahlen zu lassen, so der Bürgermeister Werner Große.
Die Schulleiterin Frau Jerichow dankte dem Bürgermeister und der
Stadtverwaltung für die neue Halle. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm
überbrachte mit einem Blumenstrauß an die Schulleiterin die
Glückwünsche des Ortsbeirates. Er wünscht sich ein weiteres
erfolgreiches Miteinander, werden doch an die Turnhalle angrenzende
Räumlichkeiten durch Grundschule, Ortsbeirat und dem Gemischten Chor
Glindow gemeinsam genutzt.
Nach der
offiziellen Eröffnung gehörte die Halle den Kindern der Grundschule.
ADI, bekannt aus dem Fernsehen, eröffnete unter dem Motto "Mach mit!
- Mach's nach! - Machs besser!" den Kampf um die große
Eröffnungstorte.
Fred
Witschel
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26.11.2009 Der Gemischte Chor Glindow e. V.
Mitglied im Brandenburgischen Chorverband e.V.,
Mittelmärkischer Sängerkreis
Gründungsjahr: 1976
Freude am Singen - Das ist eines der Dinge, welches die 45
Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores Glindow e. V.
verbindet. Jeden Montagabend kommen Jung und Alt zusammen, um
gemeinsam zu singen und die Konzertlieder zu erarbeiten. Denn
Auftritte, wie bei den Sommer- und Weihnachtskonzerten und lokalen
Festen, sind ein fester Bestandteil unserer Chorarbeit und zudem
krönender Abschluss einer Arbeitsphase. Ein Höhepunkt des Jahres
stellt zudem die Chorfahrt dar, die uns immer im Oktober für ein
Wochenende nach Kohlberg führt. Unser Repertoire umfasst eine bunte
Mischung aus Volks- und Kunstliedern, Evergreens und ausländischen
Liedern, wie afrikanische Songs, die wir schon mal mit Trommeln
untermalen.
Die Chorprobe findet immer Montags 19:00 bis 21:00 Uhr im
evangelischen Gemeindehaus in der Adolf-Damaschke-Str. 9 in Werder
statt.
Chorleitung:
Anne Mitzscherling |
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29.09.2009 Vier Bauprojekte in Glindow
Nunmehr
vier Bauprojekte gibt es gegenwärtig in Glindow. Der zweite
Bauabschnitt der Karl-Liebknecht-Straße wurde in Angriff genommen,
das neue Feuerwehrgebäude entsteht, die Turnhalle wird saniert und
vor wenigen Tagen haben die Straßenbauarbeiten im Glindower Kiez
begonnen. Bei allen Projekten hat man sich enge Termine gesetzt und
bereits in den ersten Wochen im neuen Jahr wird die Turnhalle und
das Feuerwehrgebäude in neuem Glanz erstrahlen. Schon zur Baumblüte,
wenn der Winter hoffentlich mitspielt, soll der Straßenbau im Kiez
beendet sein.
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24.07.2009
Glindower Kirschkönigin bei der
Eröffnung des 8.Winzerfest auf dem Werderaner Wachtelberg
Unsere
Kirschkönigin Lisa Konrad war am 24.07.2009 gemeinsam mit den
Hoheiten des Weines, der Deutschen Weinprinzessin 2008/2009 Andrea
Köninger, der Gebietsweinkönigin Freyburg (Unstrut) 2008/09 Kerstin
Fliege, Weinprinzessin Burgwerben- Kniechau 2007 / 2009 Nadine
Winter bei der Eröffnung des 8.Winzerfestes auf dem Werderaner
Wachtelberg dabei. Dieses Mal drehte sich alles um den köstlichen
Rebensaft, den es reichlich zum Kosten gab. Nun, die
Weinanbautradition in der Mark Brandenburg gibt es seit bereits über
800 Jahren, damals unter der Obhut der brandenburgischen Markgrafen
und Bischöfe. Die Mönche des Zisterzienserorderns brachten den
Weinbau nach Werder. Seit 1996 übernahm Dr. Manfred Lindicke die
Bewirtschaftung des Wachtelbergs und führt diese Tradition weiter.
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Die neue Kirschkönigin: Lisa Konrad |
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20.06.2009 Herausforderung für Glindower
Kinder und Jugendliche
Zwei Mal wöchentlich,
Mittwoch und Donnerstag, öffnet Sozialarbeiter Rodrigues Jorge für
Kinder und Jungendliche im Pfarrhaus Glindow die Pforten.
Verantwortlich für die mobile Jugendarbeit und Beratung in Glindow
und Töplitz nimmt er sich den jungen Menschen an, holt sie von der
Straße, spricht mit ihnen, gibt ihnen Möglichkeiten für eine
sinnvolle Freizeitgestaltung. Es wird dankbar angenommen.
Gemeinsame Aktivitäten
sind dabei immer ein besonderer Höhepunkt. So gab es am Sonnabend,
den 20.06.2009 einen Ausflug in den "AbenteuerPark Potsdam".
Rodrigues Jorge, Fred Witschel und ein Praktikant standen den 17
Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite. Schon das Anlegen des
Klettergurtes war eine Herausforderung für sich. Nach Einweisung und
Sicherheitscheck konnten alle auf den Parcours mit unterschiedlichen
Schwierigkeitsstufen ihr Können unter Beweis stellen. Teamgeist
und Selbstbewusstsein waren gefragt und man lernte untereinander
besser kennen und sich verständigen. Feedback am Ende: Eine super Sache und gern wieder!
Für mich als Mitglied des
Ortsbeirates Glindow und auch als Vater war es eine gute Gelegenheit, mit den
Kindern und Jugendlichen in Kontakt zu treten, deren Wünsche zu
erfahren. Meine Hochachtung für den Mut, das Nichtaufgeben und bis
an die Grenzen gehen an alle, die dabei waren. Vielen Dank an Herrn
Rodrigues Jorge für die Organisation des Ausfluges.
Einhellige Meinung der
Kinder und Jugendlichen, es sollte mehr Öffnungszeiten der
Jugendeinrichtung und natürlich auch viel mehr
gemeinsame Aktivitäten geben. Nun, für dieses Jahr hat Rodrigues Jorge
noch einige Höhepunkte, wie Kinobesuch, Radtour, Fußballturnier und
Kanufahrt geplant und der Ortsbeirat Glindow unterstützt dieses mit
finanziellen Mitteln. Meine Hilfe sei schon mal für die künftigen
Aktivitäten zugesagt.
Fred Witschel, Mitglied
des Ortsbeirates |
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21.05.2009 Einweihung der Luise-Jahn-Straße
Am 18.05.2009 fand die offizielle Einweihung der
Luise-Jahn-Straße durch den Bürgermeister Werner Große und den
Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm statt.
Die Anwohner,
Gewerbetreibenden der Luise-Jahn-Straße und der Ortsbeirat Glindow
luden anlässlich der Einweihung der Straße am Herrentag zum
Straßenfest ein, weiteres Highlight - die offizielle Eröffnung
des Gästehauses "OBSTKULTOUR".
Der Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm eröffnete gemeinsam mit der Kirschkönigin Franziska Meißner
und den Hauptorganisatoren Herrn Hotzel, Herrn Franke das Fest.
Auch wenn das Wetter es
nicht so gut mit den Feiernden meinte, so war das Straßenfest ein
voller Erfolg. Dem Regen strotzend präsentierten die Prinzengarde
und die Früchtchen vom Glindower Carneval Club e.V. ihre Tänze.
Zuvor hatte der Gemischte Chor mit seinen Liedern für Unterhaltung
gesorgt. Der Heimatverein zeigte in seinem Domizil eine interessante
Ausstellung zu Luise Jahn, während man im Gästehaus "OBSTKULTOUR"
geschichtliches in Bildern zur Straße erfahren konnte. Die Yoga-
Schule wartete mit einem Schnupperkurs auf, die Apotheke sorgte für
die Unterhaltung der Kinder, des Restaurant "Patros" sorgte mit dem
Team des Restaurant "Porta Helena" für das leibliche Wohl.
Allen Gewerbetreibenden,
Anwohnern, den Organisatoren und dem Ortsbeirat sei für das
Straßenfest gedankt. Eine prima Tradition zur Einweihung von neuen
Straßen, die mit Sicherheit ihre Fortsetzung in der Einweihung des
Kiezes und der Karl- Liebknecht-Straße finden wird.
Der nächste festliche
Höhepunkt wird aber unser Kirsch- und Ziegelfest am 04.07. und
05.07.2009 sein. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Fred Witschel, Mitglied
des Ortsbeirates |
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13.05.2009 Neuer
Präsident, neuer Vorstand beim Glindower Carneval Club e.V.
Zu seiner
Mitgliederversammlung am 13.05.2009 hat der Glindower Carneval Club
e.V. einen neuen Vorstand und einen neuen Präsidenten gewählt.
Christian Buge hat das Präsidentenamt mit großer Stimmenmehrheit
übernommen und wird den Verein in seine 55. Session führen. Zum
neuen Vorstand gehören Ina Zart, Petra Kleine, Wolfgang Stoll, Peter
Dammnik und Detlev Willmann.
Dem scheidenden
Präsidenten Wolfgang Hotzel sei herzlichst gedankt. Seit 2005 stand
er an der Spitze des Glindower Carneval Club e.V und hat mit seinem
aktiven Wirken viel für den Verein getan. Ob zum Kirsch- und
Ziegelfest in Glindow, zu Straßenfesten, zu vielen Höhenpunkten
repräsentierte Wolfgang Hotzel den Verein. Vielen Dank, Wolfgang.
Dank gebührt auch den
ehemaligen Vorstandsmitgliedern für ihre die tolle Arbeit.
Fred Witschel |
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Präsident des Glindower Carneval Club e.V. von 2005 bis 2009
Wolfgang Hotzel |
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03.05.2009 Luise-Jahn- Straße
und Rahdener Platz in Glindow sind fertig gestellt
Am 27.04.2009 wurden die Bauarbeiten in der
Luise-Jahn-Straße und am Rahdener Platz in Glindow erfolgreich
abgeschlossen. Damit und mit der im vergangenen Jahr
fertiggestellten Dr- Külz- Straße hat der Ortskern von Glindow nun
ein völlig neues Gesicht. Alle Mühen haben sich gelohnt, wenn man
das Ergebnis sieht. Den Anwohnern und Bürgerinnen und Bürgern sowie
den Gästen präsentiert sich das freundliche und einladende Antlitz
des neu gestalteten Ortskerns.Der Rahdener Platz ist nun mehr als
eine Verkehrsinsel. Dort kann man auch gern „Platz“ nehmen. Von der
Kreuzung bietet sich der freie Blick durch die Luise-Jahn-Straße zum
Glindower See. Bald wird sich niemand mehr an die Schlaglöcher und
Pfützen erinnern. Die Wege sind geschmackvoll gepflastert,
Parknischen fügen sich harmonisch ein und der Raum zur Begrünung und
Bepflanzung wurde optimal genutzt, um das Bild abzurunden. Ich
möchte mich herzlich bei allen beteiligten Unternehmen wie der Firma
Strabag, dem Planungsbüro Haßmann & Kaula und der Bauüberwachung
bedanken. Ebenso gilt mein Dank der Verwaltung der Stadt
Werder/Havel. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die
Anwohner und Gewerbetreibenden, die weitgehend und mit viel
Verständnis auf alle mit den Bauarbeiten verbundenen Probleme
reagiert haben.Mein Wunsch ist es, dass die bevor stehenden
Straßenbaumaßnahmen am Jahn- Ufer und im Kietz ebenso erfolgreich
verlaufen.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher Glindow |
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01.05.2009
Hoheiten und Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm unterwegs zu den Obsthöfen
Sonniges Wetter - beste
Voraussetzung um den Obsthöfen rund um Glindow einen Besuch
abzustatten. Die Kirschkönigin Franziska Meißner, das Prinzenpaar
des Glindower Carneval Club e.V. ELKE II. und FRED II., unser
Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und der Vorsitzende des Festausschusses
des Kirsch- und Ziegelfestes Christian Buge überraschten die
Obsthöfe mit ihrem Auftritt. Bei den Obsthöfen Eckert, Wels,
Lorenz,, Lehnst, Obstbau und Privatbrennerei Schultz, Obst- und
Weinbau Lindicke, Gartenbau Giese, Obst- und Gartenbau Barth und
Rhemus und Lohnmosterei Thiemann spielte unser Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm mit seinem Akkordeon auf, standen die Hoheiten zum
Fototermin für die Besucher und zum kleinen Gespräch mit den
Obstbauern bereit. Vielen Dank Christian Buge für die tolle
Moderation - die würdige Ankündigung der Hoheiten. Dank auch an die
Obstbauern für die köstlichen Weinproben.
Dem Autohaus
Schachtschneider sei ganz herzlich für die Bereitstellung eines Auto
und Fahrer gedankt. |
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25.04.3009 Glindow präsentiert sich
zum 130.Baumblütenfest
Traditionell haben sich die
Vereine Glindows und die Grundschule Glindow
zum Umzug beim
130.Baumblütenfest präsentiert. Unser Ortsteil wurde durch unseren
Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und der Kirschkönigin Franziska Meißner
angeführt. Der Gemischte Chor, der Glindower Carneval Club e.V., die
Grundschule Glindow, der Heimatverein Glindow, der Fußballverein,
Frauensportgruppe Glindow e.V., Schützenverein zu Glindow 1924 e.V.
und Ton und Kirschen schlossen sich an. Besonderer Dank geht an
Christian Buge, der unseren Ortsteil so toll akustisch moderiert
hat. |
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28.03.2009 Ausstellungseröffnung
"Kirchen der Mark" im Heimatmuseum Glindow
Im Heimatmuseum in Glindow wurde am
Samstag, den 28.03.2009 die neue Ausstellung "Kirchen der Mark"
eröffnet. Zum zahlreichen Publikum gehörten auch der Bürgermeister,
Herr Werner Große, der Ortsvorsteher Glindows, Herr Sigmar Wilhelm
und der Abgeordnete des Kreistags, Herr Herrmann Bobka.. Sie
würdigten in einer kurzen Ansprache die Arbeit des Vereins. Die
Vorsitzende des Vereins, Frau Vera Neumann gab eine Einführung in
die Ausstellung, die unter anderem Gemälde des Babelsberger Malers
Bernd Sello zeigt. Schüler der Grundschule Glindow sorgten mit
eigenen Gedichten und Musikalisch für die Umrahmung der
Ausstellungseröffnung. Und nicht nur das. Gebastelte Kirchenmodelle
und Bilder von Kindern zeigen, das Heimatverbundenheit ein wichtiges
Thema in der Grundschule ist. Alles in allem
ein gelungener Auftakt
und eine interessante Ausstellung, zu bestaunen jeden Samstag und
Sonntag jeweils von 11- 17:00 Uhr.
Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates |
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14.03.2009 Stadtverwaltung Werder überrascht mit
Sanierungskonzept für Glindower Turnhalle
Eine neue
Einfeldturnhalle so der Wunsch vieler Glindower Schüler, Bürger und
Vereine. Das Konjunkturpaket II - Hoffnung für uns Glindower, dass
dieser Wunsch schneller wahr werden könnte als gedacht. Der 1962
entstandene Bau entspricht schon lange nicht mehr den
Erfordernissen. Alte Sanitäranlagen, ein fehlender Notausgang, eine
alte Heizung, alte Fenster, und, und, und... Schon im vergangenen
Jahr stimmte der Ortsbeirat für eine neue Turnhalle in Glindow und
regte eine Machbarkeitsstudie an. Die Stadtverwaltung Werder
überraschte vor wenigen Tagen mit einem Sanierungs- und
Umbaukonzept. Nun es macht die Halle nicht größer und in so mancher
Sportstunde der Grundschule Glindow wird es weiterhin eng in der
Halle zu gehen. Aber immerhin, ein "altes Schätzchen" erfährt
zumindest eine Modernisierung und auch für mehr Sicherheit für
unsere Kinder wird gesorgt. Bleibt zu hoffen, dass auch um die Halle
herum genügend Möglichkeiten der sportlichen Betätigung im Freien
geschaffen werden, damit der Sportunterricht den Forderungen
des Rahmenlehrplanes gerecht werden kann.
So mancher Verein wird
jetzt wohl die Fertigstellung der neuen Turnhallen in Werder herbei
sehnen. Dann werden sicher den Glindower Vereinen genügend
Hallennutzungszeiten zur Verfügung stehen.
Auch wenn das
Konjunkturpaket II dem OT Glindow keine neue Turnhalle gebracht hat,
so geht es doch zumindest einen Schritt vorwärts - eine sanierte
Halle. Kinder aus den Kita's und der Grundschule - Vorfreude ist
schon mal erlaubt. Auf das die Realisierung nicht zu lange auf sich
warten lässt.
Trotzdem, der Traum vom
Bau einer neuen Einfeldhalle in Glindow ist noch nicht zu Ende
geträumt - nur wieder in die Ferne gerückt. Manchmal dauert es eben
länger, bis sich Wünsche erfüllen.
Fred Witschel, Mitglied des
Ortsbeirates |
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MAZ am 30.01.2009
Neue Turnhalle für Glindow
DIE LINKE aus Werder fordert eine neue, größere
Turnhalle für Glindow. Wir sind gegen halbherzige, kurzfristige
Lösungen, wir sind für langfristig wirkende Entscheidungen.Glindow
benötigt eine neue, größere Turnhalle, denn die gegenwärtige
vorhandene erfüllt in keiner Weise die Anforderungen – auch nicht
nach einer Sanierung. Die Anforderungen im Rahmenprogramm für den
Sportunterricht an Grundschulen zeigt, dass auch mit der Sanierung
der Turnhalle, so wie gegenwärtig geplant, die Qualität und der
Umfang der sportlichen Übungen in keiner Weise gewährleistet werden
kann.Einige Ballspiele, Springe- und Laufübungen etc. können
gegenwärtig nicht durchgeführt werden auch mit der Sanierung nicht,
da der Platz nicht ausreichend ist. Für fast 250 Grundschulkinder in
Glindow ist mit der vorhandenen Hallenfläche mit nur 54 % eines
Normhallenteils - erforderlich wäre ca. 1 Hallenteil im vgl.
derzeitiger Schülerentwicklung - der Grundschulsportunterricht
nicht ausreichend abgedeckt.Wir werfen die Frage auf, warum sollen
die Glindower Schüler einen schlechteren Sportunterricht erhalten
als die Kinder in den anderen Stadtteilen. Wir fordern gleiche
Bedingungen für alle Kinder. Soll der gegenwärtige Schulstandort in
Glindow erhalten bleiben, dann muss das Umfeld an Attraktivität
gewinnen.Wir möchten auch betonen, dass neben einem Schwimmhallenbau
in Werder auch Platz für andere sportliche Einrichtungen in den
einzelnen Ortsteilen geschaffen werden müssen.Wir fordern die
Stadtverwaltung auf, zu prüfen, inwieweit z.B. finanzielle Mittel
aus dem Konjunkturprogramm dafür genutzt werden können.Als Glindower
Ortsbeiratsmitglied und Stadtverordnete in Werder werde ich mich mit
Nachdruck für einen Neubau einsetzen, eine Sanierung bedeutet
Verschwendung von Haushaltsmittel und ist damit nicht zu
verantworten.
Renate
Vehlow
Ortsbeiratsmitlglied Glindow
Stadtverordnete der SVVWerder (H.)
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24.01.2009
Die Garden des Glindower Carneval Club e.V.
waren bei den 12.Landesmeisterschaften des KVBB im karnevalistischen
Tanzsport dabei. Während die Prinzengarde noch ihren Schautanz bei
der Grünen Woche in Berlin präsentierte, mussten Tanzmariechen
Sophia Piecha und die Mädchen der Glindower Früchtchen ihr Können
schon vor einen kritischen Jury unter Beweis stellen. Dabei konnte
unser Tanzmariechen einen guten vierten Platz belegen. Die Mädchen
der Früchtchen erreichten beim Marsch einen 7.Platz und schafften
beim Schautanz gar den Sprung auf’s Treppchen: 3.Platz.Nach getanem
Auftritt in Berlin präsentierte die Prinzengarde ihren Marsch und
den Schautanz bei den Landesmeisterschaften. Ein guter 5.Platz beim
Marsch und der 3.Platz beim Schautanz – Lohn des Trainings in den
letzten Wochen. Herzlichen Glückwunsch.Vielen Dank auch an die
Trainerinnen.
 
Fred Witschel |
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08.01.2009
Zu seiner Ortsbeiratssitzung am 07.01.2009 hatte der
Ortsbeirat Vertreter der Vereine Glindows eingeladen. Als Vertreter
der Stadtverwaltung Werder waren Herr Kassin und Herr Bartsch
anwesend. Der Ortsvorsteher Sigmar Wilhem wies auf die wichtige
Rolle der Vereine für das Leben in unserem Ort hin. Der
Unterstützung durch den Ortsbeirat können sich die Vereine sicher
sein. Mit Stolz berichteten die Vertreter der Vereine über das
Erreichte in 2008 und gaben einen Ausblick auf die Vorhaben in
diesem Jahr. Der Glindower Chor, der Heimatverein und die Ortsgruppe
der Volkssolidarität berichteten über Kontakte zu Vereinen der
Partnerstadt Rahden und über die Intensivierung der Beziehungen in
2009. Man dankte dem Ortsbeirat für die Unterstützung im
vergangenen Jahr. Höhepunkte im Jahr 2009 werden die Teilnahme am
130.Baumblütenfest und die Mitgestaltung unseres Kirsch- und
Ziegelfestes sein. Das Vorsitzende des Festkommitee des Kirsch- und
Ziegelfest, Herr Buge, lädt die Vereine zur Tagung des
Festausschusses am 18.02.2009 herzlich ein. Hier sind ihre Ideen
gefragt, um das Fest zu einem Höhepunkt im Ortsleben zu machen. Um
in Zukunft noch mehr über die Aktivitäten der Vereine zu erfahren,
wurden eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Presse und die
intensivere Nutzung des Internet vorgeschlagen.

Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates |
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21.12.2008
Der Rahdener Platz nimmt Gestalt an. Die Arbeiten vor
einem möglichen Wintereinbruch sind abgeschlossen.
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Veröffentlichung im Generalanzeiger Nr. 49 2008
Seite 3
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Glindow...
zum bevorstehenden Weihnachtsfest und an der
Schwelle zum neuen Jahr wende ich mich im Namen des Ortsbeirates an
Sie. Viel hat sich im letzten Jahr in Glindow getan. Alles
aufzuzählen, ist an dieser Stelle nicht möglich. Einige Punkte
möchte ich jedoch besonders hervorheben. Mit der Verbesserung der
Infrastruktur hat sich das Gesicht des Ortes nachhaltig und zum
Positiven verändert Die Gäste von Glindow würdigen das bei ihren
Besuchen. Die freie Ortsdurchfahrt L90 ist eine wichtige
Errungenschaft und wir haben uns schnell daran gewöhnt. Inzwischen
sind wir mit der Straßenbaumaßnahme in der Luise-Jahn-Straße auf
einem guten Weg und der Rahdener Platz zeigt sich in neuer Gestalt.
Bei der Schulwegsicherung einschließlich des Straßenbaues in der
Karl- Liebknecht- Straße haben wir mit dem ersten Teilabschnitt
einen großen Schritt nach vorn getan. Schule, Hort und
Kindertagesstätten haben weiter an Attraktivität und Außenwirkung
gewonnen. Es ist mir besonders wichtig, mich bei den
Vereinsmitgliedern und den Vorständen der Vereine für die
erfolgreiche Fortsetzung ihrer Tätigkeit zu bedanken. Am 07.01.2009
um 19:00 Uhr gibt der Ortsbeirat in der Gaststätte "Grüner Baum" den
traditionellen Neujahrsempfang für die Vorstände der Glindower
Vereine. Dazu lade ich Sie, liebe Vorstandsmitglieder sehr herzlich
ein. Ich versichere Ihnen, dass auch der neu gewählte Ortsbeirat
alles tun wird, damit es auf kommunalpolitischer Ebene weiter gut
voran geht und die neuen bevorstehenden Aufgaben gelöst werden
können. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger besinnliche Feiertage und ein gesundes und erfolgreiches
neues Jahr 2009.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher |
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© wassersportverein
glindow e.v. / e-mail: info@glindow.net
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