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Im Archiv geblättert |
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26.11.2009 Der Gemischte Chor Glindow e. V.
Mitglied im Brandenburgischen Chorverband e.V.,
Mittelmärkischer Sängerkreis
Gründungsjahr: 1976
Freude am Singen - Das ist eines der Dinge, welches die 45
Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores Glindow e. V.
verbindet. Jeden Montagabend kommen Jung und Alt zusammen, um
gemeinsam zu singen und die Konzertlieder zu erarbeiten. Denn
Auftritte, wie bei den Sommer- und Weihnachtskonzerten und lokalen
Festen, sind ein fester Bestandteil unserer Chorarbeit und zudem
krönender Abschluss einer Arbeitsphase. Ein Höhepunkt des Jahres
stellt zudem die Chorfahrt dar, die uns immer im Oktober für ein
Wochenende nach Kohlberg führt. Unser Repertoire umfasst eine bunte
Mischung aus Volks- und Kunstliedern, Evergreens und ausländischen
Liedern, wie afrikanische Songs, die wir schon mal mit Trommeln
untermalen.
Die Chorprobe findet immer Montags 19:00 bis 21:00 Uhr im
evangelischen Gemeindehaus in der Adolf-Damaschke-Str. 9 in Werder
statt.
Chorleitung:
Anne Mitzscherling |
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29.09.2009 Vier Bauprojekte in Glindow
Nunmehr
vier Bauprojekte gibt es gegenwärtig in Glindow. Der zweite
Bauabschnitt der Karl-Liebknecht-Straße wurde in Angriff genommen,
das neue Feuerwehrgebäude entsteht, die Turnhalle wird saniert und
vor wenigen Tagen haben die Straßenbauarbeiten im Glindower Kiez
begonnen. Bei allen Projekten hat man sich enge Termine gesetzt und
bereits in den ersten Wochen im neuen Jahr wird die Turnhalle und
das Feuerwehrgebäude in neuem Glanz erstrahlen. Schon zur Baumblüte,
wenn der Winter hoffentlich mitspielt, soll der Straßenbau im Kiez
beendet sein.
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24.07.2009
Glindower Kirschkönigin bei der
Eröffnung des 8.Winzerfest auf dem Werderaner Wachtelberg
Unsere
Kirschkönigin Lisa Konrad war am 24.07.2009 gemeinsam mit den
Hoheiten des Weines, der Deutschen Weinprinzessin 2008/2009 Andrea
Köninger, der Gebietsweinkönigin Freyburg (Unstrut) 2008/09 Kerstin
Fliege, Weinprinzessin Burgwerben- Kniechau 2007 / 2009 Nadine
Winter bei der Eröffnung des 8.Winzerfestes auf dem Werderaner
Wachtelberg dabei. Dieses Mal drehte sich alles um den köstlichen
Rebensaft, den es reichlich zum Kosten gab. Nun, die
Weinanbautradition in der Mark Brandenburg gibt es seit bereits über
800 Jahren, damals unter der Obhut der brandenburgischen Markgrafen
und Bischöfe. Die Mönche des Zisterzienserorderns brachten den
Weinbau nach Werder. Seit 1996 übernahm Dr. Manfred Lindicke die
Bewirtschaftung des Wachtelbergs und führt diese Tradition weiter.
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Die neue Kirschkönigin: Lisa Konrad |
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20.06.2009 Herausforderung für Glindower
Kinder und Jugendliche
Zwei Mal wöchentlich,
Mittwoch und Donnerstag, öffnet Sozialarbeiter Rodrigues Jorge für
Kinder und Jungendliche im Pfarrhaus Glindow die Pforten.
Verantwortlich für die mobile Jugendarbeit und Beratung in Glindow
und Töplitz nimmt er sich den jungen Menschen an, holt sie von der
Straße, spricht mit ihnen, gibt ihnen Möglichkeiten für eine
sinnvolle Freizeitgestaltung. Es wird dankbar angenommen.
Gemeinsame Aktivitäten
sind dabei immer ein besonderer Höhepunkt. So gab es am Sonnabend,
den 20.06.2009 einen Ausflug in den "AbenteuerPark Potsdam".
Rodrigues Jorge, Fred Witschel und ein Praktikant standen den 17
Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite. Schon das Anlegen des
Klettergurtes war eine Herausforderung für sich. Nach Einweisung und
Sicherheitscheck konnten alle auf den Parcours mit unterschiedlichen
Schwierigkeitsstufen ihr Können unter Beweis stellen. Teamgeist
und Selbstbewusstsein waren gefragt und man lernte untereinander
besser kennen und sich verständigen. Feedback am Ende: Eine super Sache und gern wieder!
Für mich als Mitglied des
Ortsbeirates Glindow und auch als Vater war es eine gute Gelegenheit, mit den
Kindern und Jugendlichen in Kontakt zu treten, deren Wünsche zu
erfahren. Meine Hochachtung für den Mut, das Nichtaufgeben und bis
an die Grenzen gehen an alle, die dabei waren. Vielen Dank an Herrn
Rodrigues Jorge für die Organisation des Ausfluges.
Einhellige Meinung der
Kinder und Jugendlichen, es sollte mehr Öffnungszeiten der
Jugendeinrichtung und natürlich auch viel mehr
gemeinsame Aktivitäten geben. Nun, für dieses Jahr hat Rodrigues Jorge
noch einige Höhepunkte, wie Kinobesuch, Radtour, Fußballturnier und
Kanufahrt geplant und der Ortsbeirat Glindow unterstützt dieses mit
finanziellen Mitteln. Meine Hilfe sei schon mal für die künftigen
Aktivitäten zugesagt.
Fred Witschel, Mitglied
des Ortsbeirates |
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21.05.2009 Einweihung der Luise-Jahn-Straße
Am 18.05.2009 fand die offizielle Einweihung der
Luise-Jahn-Straße durch den Bürgermeister Werner Große und den
Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm statt.
Die Anwohner,
Gewerbetreibenden der Luise-Jahn-Straße und der Ortsbeirat Glindow
luden anlässlich der Einweihung der Straße am Herrentag zum
Straßenfest ein, weiteres Highlight - die offizielle Eröffnung
des Gästehauses "OBSTKULTOUR".
Der Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm eröffnete gemeinsam mit der Kirschkönigin Franziska Meißner
und den Hauptorganisatoren Herrn Hotzel, Herrn Franke das Fest.
Auch wenn das Wetter es
nicht so gut mit den Feiernden meinte, so war das Straßenfest ein
voller Erfolg. Dem Regen strotzend präsentierten die Prinzengarde
und die Früchtchen vom Glindower Carneval Club e.V. ihre Tänze.
Zuvor hatte der Gemischte Chor mit seinen Liedern für Unterhaltung
gesorgt. Der Heimatverein zeigte in seinem Domizil eine interessante
Ausstellung zu Luise Jahn, während man im Gästehaus "OBSTKULTOUR"
geschichtliches in Bildern zur Straße erfahren konnte. Die Yoga-
Schule wartete mit einem Schnupperkurs auf, die Apotheke sorgte für
die Unterhaltung der Kinder, des Restaurant "Patros" sorgte mit dem
Team des Restaurant "Porta Helena" für das leibliche Wohl.
Allen Gewerbetreibenden,
Anwohnern, den Organisatoren und dem Ortsbeirat sei für das
Straßenfest gedankt. Eine prima Tradition zur Einweihung von neuen
Straßen, die mit Sicherheit ihre Fortsetzung in der Einweihung des
Kiezes und der Karl- Liebknecht-Straße finden wird.
Der nächste festliche
Höhepunkt wird aber unser Kirsch- und Ziegelfest am 04.07. und
05.07.2009 sein. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Fred Witschel, Mitglied
des Ortsbeirates |
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13.05.2009 Neuer
Präsident, neuer Vorstand beim Glindower Carneval Club e.V.
Zu seiner
Mitgliederversammlung am 13.05.2009 hat der Glindower Carneval Club
e.V. einen neuen Vorstand und einen neuen Präsidenten gewählt.
Christian Buge hat das Präsidentenamt mit großer Stimmenmehrheit
übernommen und wird den Verein in seine 55. Session führen. Zum
neuen Vorstand gehören Ina Zart, Petra Kleine, Wolfgang Stoll, Peter
Dammnik und Detlev Willmann.
Dem scheidenden
Präsidenten Wolfgang Hotzel sei herzlichst gedankt. Seit 2005 stand
er an der Spitze des Glindower Carneval Club e.V und hat mit seinem
aktiven Wirken viel für den Verein getan. Ob zum Kirsch- und
Ziegelfest in Glindow, zu Straßenfesten, zu vielen Höhenpunkten
repräsentierte Wolfgang Hotzel den Verein. Vielen Dank, Wolfgang.
Dank gebührt auch den
ehemaligen Vorstandsmitgliedern für ihre die tolle Arbeit.
Fred Witschel |
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Präsident des Glindower Carneval Club e.V. von 2005 bis 2009
Wolfgang Hotzel |
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03.05.2009 Luise-Jahn- Straße
und Rahdener Platz in Glindow sind fertig gestellt
Am 27.04.2009 wurden die Bauarbeiten in der
Luise-Jahn-Straße und am Rahdener Platz in Glindow erfolgreich
abgeschlossen. Damit und mit der im vergangenen Jahr
fertiggestellten Dr- Külz- Straße hat der Ortskern von Glindow nun
ein völlig neues Gesicht. Alle Mühen haben sich gelohnt, wenn man
das Ergebnis sieht. Den Anwohnern und Bürgerinnen und Bürgern sowie
den Gästen präsentiert sich das freundliche und einladende Antlitz
des neu gestalteten Ortskerns.Der Rahdener Platz ist nun mehr als
eine Verkehrsinsel. Dort kann man auch gern „Platz“ nehmen. Von der
Kreuzung bietet sich der freie Blick durch die Luise-Jahn-Straße zum
Glindower See. Bald wird sich niemand mehr an die Schlaglöcher und
Pfützen erinnern. Die Wege sind geschmackvoll gepflastert,
Parknischen fügen sich harmonisch ein und der Raum zur Begrünung und
Bepflanzung wurde optimal genutzt, um das Bild abzurunden. Ich
möchte mich herzlich bei allen beteiligten Unternehmen wie der Firma
Strabag, dem Planungsbüro Haßmann & Kaula und der Bauüberwachung
bedanken. Ebenso gilt mein Dank der Verwaltung der Stadt
Werder/Havel. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die
Anwohner und Gewerbetreibenden, die weitgehend und mit viel
Verständnis auf alle mit den Bauarbeiten verbundenen Probleme
reagiert haben.Mein Wunsch ist es, dass die bevor stehenden
Straßenbaumaßnahmen am Jahn- Ufer und im Kietz ebenso erfolgreich
verlaufen.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher Glindow |
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01.05.2009
Hoheiten und Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm unterwegs zu den Obsthöfen
Sonniges Wetter - beste
Voraussetzung um den Obsthöfen rund um Glindow einen Besuch
abzustatten. Die Kirschkönigin Franziska Meißner, das Prinzenpaar
des Glindower Carneval Club e.V. ELKE II. und FRED II., unser
Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und der Vorsitzende des Festausschusses
des Kirsch- und Ziegelfestes Christian Buge überraschten die
Obsthöfe mit ihrem Auftritt. Bei den Obsthöfen Eckert, Wels,
Lorenz,, Lehnst, Obstbau und Privatbrennerei Schultz, Obst- und
Weinbau Lindicke, Gartenbau Giese, Obst- und Gartenbau Barth und
Rhemus und Lohnmosterei Thiemann spielte unser Ortsvorsteher Sigmar
Wilhelm mit seinem Akkordeon auf, standen die Hoheiten zum
Fototermin für die Besucher und zum kleinen Gespräch mit den
Obstbauern bereit. Vielen Dank Christian Buge für die tolle
Moderation - die würdige Ankündigung der Hoheiten. Dank auch an die
Obstbauern für die köstlichen Weinproben.
Dem Autohaus
Schachtschneider sei ganz herzlich für die Bereitstellung eines Auto
und Fahrer gedankt. |
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25.04.3009 Glindow präsentiert sich
zum 130.Baumblütenfest
Traditionell haben sich die
Vereine Glindows und die Grundschule Glindow zum Umzug beim
130.Baumblütenfest präsentiert. Unser Ortsteil wurde durch unseren
Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm und der Kirschkönigin Franziska Meißner
angeführt. Der Gemischte Chor, der Glindower Carneval Club e.V., die
Grundschule Glindow, der Heimatverein Glindow, der Fußballverein,
Frauensportgruppe Glindow e.V., Schützenverein zu Glindow 1924 e.V.
und Ton und Kirschen schlossen sich an. Besonderer Dank geht an
Christian Buge, der unseren Ortsteil so toll akustisch moderiert
hat. |
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28.03.2009 Ausstellungseröffnung
"Kirchen der Mark" im Heimatmuseum Glindow
Im Heimatmuseum in Glindow wurde am
Samstag, den 28.03.2009 die neue Ausstellung "Kirchen der Mark"
eröffnet. Zum zahlreichen Publikum gehörten auch der Bürgermeister,
Herr Werner Große, der Ortsvorsteher Glindows, Herr Sigmar Wilhelm
und der Abgeordnete des Kreistags, Herr Herrmann Bobka.. Sie
würdigten in einer kurzen Ansprache die Arbeit des Vereins. Die
Vorsitzende des Vereins, Frau Vera Neumann gab eine Einführung in
die Ausstellung, die unter anderem Gemälde des Babelsberger Malers
Bernd Sello zeigt. Schüler der Grundschule Glindow sorgten mit
eigenen Gedichten und Musikalisch für die Umrahmung der
Ausstellungseröffnung. Und nicht nur das. Gebastelte Kirchenmodelle
und Bilder von Kindern zeigen, das Heimatverbundenheit ein wichtiges
Thema in der Grundschule ist. Alles in allem
ein gelungener Auftakt
und eine interessante Ausstellung, zu bestaunen jeden Samstag und
Sonntag jeweils von 11- 17:00 Uhr.
Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates |
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14.03.2009 Stadtverwaltung Werder überrascht mit
Sanierungskonzept für Glindower Turnhalle
Eine neue
Einfeldturnhalle so der Wunsch vieler Glindower Schüler, Bürger und
Vereine. Das Konjunkturpaket II - Hoffnung für uns Glindower, dass
dieser Wunsch schneller wahr werden könnte als gedacht. Der 1962
entstandene Bau entspricht schon lange nicht mehr den
Erfordernissen. Alte Sanitäranlagen, ein fehlender Notausgang, eine
alte Heizung, alte Fenster, und, und, und... Schon im vergangenen
Jahr stimmte der Ortsbeirat für eine neue Turnhalle in Glindow und
regte eine Machbarkeitsstudie an. Die Stadtverwaltung Werder
überraschte vor wenigen Tagen mit einem Sanierungs- und
Umbaukonzept. Nun es macht die Halle nicht größer und in so mancher
Sportstunde der Grundschule Glindow wird es weiterhin eng in der
Halle zu gehen. Aber immerhin, ein "altes Schätzchen" erfährt
zumindest eine Modernisierung und auch für mehr Sicherheit für
unsere Kinder wird gesorgt. Bleibt zu hoffen, dass auch um die Halle
herum genügend Möglichkeiten der sportlichen Betätigung im Freien
geschaffen werden, damit der Sportunterricht den Forderungen
des Rahmenlehrplanes gerecht werden kann.
So mancher Verein wird
jetzt wohl die Fertigstellung der neuen Turnhallen in Werder herbei
sehnen. Dann werden sicher den Glindower Vereinen genügend
Hallennutzungszeiten zur Verfügung stehen.
Auch wenn das
Konjunkturpaket II dem OT Glindow keine neue Turnhalle gebracht hat,
so geht es doch zumindest einen Schritt vorwärts - eine sanierte
Halle. Kinder aus den Kita's und der Grundschule - Vorfreude ist
schon mal erlaubt. Auf das die Realisierung nicht zu lange auf sich
warten lässt.
Trotzdem, der Traum vom
Bau einer neuen Einfeldhalle in Glindow ist noch nicht zu Ende
geträumt - nur wieder in die Ferne gerückt. Manchmal dauert es eben
länger, bis sich Wünsche erfüllen.
Fred Witschel, Mitglied des
Ortsbeirates |
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MAZ am 30.01.2009
Neue Turnhalle für Glindow
DIE LINKE aus Werder fordert eine neue, größere
Turnhalle für Glindow. Wir sind gegen halbherzige, kurzfristige
Lösungen, wir sind für langfristig wirkende Entscheidungen.Glindow
benötigt eine neue, größere Turnhalle, denn die gegenwärtige
vorhandene erfüllt in keiner Weise die Anforderungen – auch nicht
nach einer Sanierung. Die Anforderungen im Rahmenprogramm für den
Sportunterricht an Grundschulen zeigt, dass auch mit der Sanierung
der Turnhalle, so wie gegenwärtig geplant, die Qualität und der
Umfang der sportlichen Übungen in keiner Weise gewährleistet werden
kann.Einige Ballspiele, Springe- und Laufübungen etc. können
gegenwärtig nicht durchgeführt werden auch mit der Sanierung nicht,
da der Platz nicht ausreichend ist. Für fast 250 Grundschulkinder in
Glindow ist mit der vorhandenen Hallenfläche mit nur 54 % eines
Normhallenteils - erforderlich wäre ca. 1 Hallenteil im vgl.
derzeitiger Schülerentwicklung - der Grundschulsportunterricht
nicht ausreichend abgedeckt.Wir werfen die Frage auf, warum sollen
die Glindower Schüler einen schlechteren Sportunterricht erhalten
als die Kinder in den anderen Stadtteilen. Wir fordern gleiche
Bedingungen für alle Kinder. Soll der gegenwärtige Schulstandort in
Glindow erhalten bleiben, dann muss das Umfeld an Attraktivität
gewinnen.Wir möchten auch betonen, dass neben einem Schwimmhallenbau
in Werder auch Platz für andere sportliche Einrichtungen in den
einzelnen Ortsteilen geschaffen werden müssen.Wir fordern die
Stadtverwaltung auf, zu prüfen, inwieweit z.B. finanzielle Mittel
aus dem Konjunkturprogramm dafür genutzt werden können.Als Glindower
Ortsbeiratsmitglied und Stadtverordnete in Werder werde ich mich mit
Nachdruck für einen Neubau einsetzen, eine Sanierung bedeutet
Verschwendung von Haushaltsmittel und ist damit nicht zu
verantworten.
Renate
Vehlow
Ortsbeiratsmitlglied Glindow
Stadtverordnete der SVVWerder (H.)
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24.01.2009
Die Garden des Glindower Carneval Club e.V.
waren bei den 12.Landesmeisterschaften des KVBB im karnevalistischen
Tanzsport dabei. Während die Prinzengarde noch ihren Schautanz bei
der Grünen Woche in Berlin präsentierte, mussten Tanzmariechen
Sophia Piecha und die Mädchen der Glindower Früchtchen ihr Können
schon vor einen kritischen Jury unter Beweis stellen. Dabei konnte
unser Tanzmariechen einen guten vierten Platz belegen. Die Mädchen
der Früchtchen erreichten beim Marsch einen 7.Platz und schafften
beim Schautanz gar den Sprung auf’s Treppchen: 3.Platz.Nach getanem
Auftritt in Berlin präsentierte die Prinzengarde ihren Marsch und
den Schautanz bei den Landesmeisterschaften. Ein guter 5.Platz beim
Marsch und der 3.Platz beim Schautanz – Lohn des Trainings in den
letzten Wochen. Herzlichen Glückwunsch.Vielen Dank auch an die
Trainerinnen.
 
Fred Witschel |
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08.01.2009
Zu seiner Ortsbeiratssitzung am 07.01.2009 hatte der
Ortsbeirat Vertreter der Vereine Glindows eingeladen. Als Vertreter
der Stadtverwaltung Werder waren Herr Kassin und Herr Bartsch
anwesend. Der Ortsvorsteher Sigmar Wilhem wies auf die wichtige
Rolle der Vereine für das Leben in unserem Ort hin. Der
Unterstützung durch den Ortsbeirat können sich die Vereine sicher
sein. Mit Stolz berichteten die Vertreter der Vereine über das
Erreichte in 2008 und gaben einen Ausblick auf die Vorhaben in
diesem Jahr. Der Glindower Chor, der Heimatverein und die Ortsgruppe
der Volkssolidarität berichteten über Kontakte zu Vereinen der
Partnerstadt Rahden und über die Intensivierung der Beziehungen in
2009. Man dankte dem Ortsbeirat für die Unterstützung im
vergangenen Jahr. Höhepunkte im Jahr 2009 werden die Teilnahme am
130.Baumblütenfest und die Mitgestaltung unseres Kirsch- und
Ziegelfestes sein. Das Vorsitzende des Festkommitee des Kirsch- und
Ziegelfest, Herr Buge, lädt die Vereine zur Tagung des
Festausschusses am 18.02.2009 herzlich ein. Hier sind ihre Ideen
gefragt, um das Fest zu einem Höhepunkt im Ortsleben zu machen. Um
in Zukunft noch mehr über die Aktivitäten der Vereine zu erfahren,
wurden eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Presse und die
intensivere Nutzung des Internet vorgeschlagen.

Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates |
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21.12.2008
Der Rahdener Platz nimmt Gestalt an. Die Arbeiten vor
einem möglichen Wintereinbruch sind abgeschlossen.
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Veröffentlichung im Generalanzeiger Nr. 49 2008
Seite 3
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Glindow...
zum bevorstehenden Weihnachtsfest und an der
Schwelle zum neuen Jahr wende ich mich im Namen des Ortsbeirates an
Sie. Viel hat sich im letzten Jahr in Glindow getan. Alles
aufzuzählen, ist an dieser Stelle nicht möglich. Einige Punkte
möchte ich jedoch besonders hervorheben. Mit der Verbesserung der
Infrastruktur hat sich das Gesicht des Ortes nachhaltig und zum
Positiven verändert Die Gäste von Glindow würdigen das bei ihren
Besuchen. Die freie Ortsdurchfahrt L90 ist eine wichtige
Errungenschaft und wir haben uns schnell daran gewöhnt. Inzwischen
sind wir mit der Straßenbaumaßnahme in der Luise-Jahn-Straße auf
einem guten Weg und der Rahdener Platz zeigt sich in neuer Gestalt.
Bei der Schulwegsicherung einschließlich des Straßenbaues in der
Karl- Liebknecht- Straße haben wir mit dem ersten Teilabschnitt
einen großen Schritt nach vorn getan. Schule, Hort und
Kindertagesstätten haben weiter an Attraktivität und Außenwirkung
gewonnen. Es ist mir besonders wichtig, mich bei den
Vereinsmitgliedern und den Vorständen der Vereine für die
erfolgreiche Fortsetzung ihrer Tätigkeit zu bedanken. Am 07.01.2009
um 19:00 Uhr gibt der Ortsbeirat in der Gaststätte "Grüner Baum" den
traditionellen Neujahrsempfang für die Vorstände der Glindower
Vereine. Dazu lade ich Sie, liebe Vorstandsmitglieder sehr herzlich
ein. Ich versichere Ihnen, dass auch der neu gewählte Ortsbeirat
alles tun wird, damit es auf kommunalpolitischer Ebene weiter gut
voran geht und die neuen bevorstehenden Aufgaben gelöst werden
können. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger besinnliche Feiertage und ein gesundes und erfolgreiches
neues Jahr 2009.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher |
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© wassersportverein
glindow e.v. / e-mail: info@glindow.net
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