Start
Aktuelles
Vereine
Ortsbeirat
Tourismus
Kirsch - und Ziegelfest
Schule/Kitas
Kontakt

Partnerstadt

Rahden            

 

Webseite dER Partnerstadt

Rahden            

 

Im Archiv       

 

 

 

Aktuelles
 
 

05.07.2010

Die drei schönsten Glindower Anwesen 2010 auf dem Kirschball prämiert!

Die Glindower Jury hat auch in diesem Jahr ihre Auswahl für die 3 schönsten Glindower Anwesen getroffen! Von den insgesamt eingereichten 12 Vorschlägen sind die 3 attraktivsten Anwesen auf dem Kirschball am Samstag prämiert worden.

Die Jury, die sich aus Mitgliedern des  Ortsbeirates Glindow zusammensetzt, befand das sehr gepflegte Anwesen von Ursula Krause, Kreuzstr. 1, in diesem Jahr würdig für den 1. Platz. Frau Krause erhielt eine Siegprämie von 300,- Euro. Den 2. Platz belegte Familie Raschick, Glindower Chaussee 4. Der sehr ideenreich gestaltete Vorgarten wurde mit einer Prämie in Höhe von 200,- Euro geehrt. Den 3. Platz errang Familie Marx aus der Immenstr. 13. Sie erhielten für die Gestaltung ihres Anwesens 100,- Euro. Die Auszeichnungen nahmen der Ortsvorsteher, Sigmar Wilhelm, das Ortsbeiratsmitglied, Renate Vehlow, die neu gewählte Kirschkönigin, Rebecca Schmahlfeldt, sowie der Vorsitzende des Festkomitees des 14. Kirsch- und Ziegelfestes, Christian Buge, vor. Wir beglückwünschen noch einmal die Gewinner und möchten hiermit wiederum alle Glindower aufrufen, bei diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb zahlreich ihre Vorschläge einzureichen. Im Jahre 2011 wird der Ortsbeirat Glindow wieder einen Wettbewerb um die drei schönsten Anwesen ausloben und auf dem 15. Kirsch- und Ziegelfest erfolgt dann die Prämierung.

Renate Vehlow

Im Namen des Ortsbeirates Glindow

 
 

14. Kirsch- und Ziegelfest vom 02.07. bis 04.07.2010

 

 

Weiteres zum 14.Kirsch- und Ziegelfest finden Sie hier!

 
 

05.07.2010

Presseecho zum 14.Kirsch- und Ziegelfest

MAZ vom 05.07.2010

 

Heiße Tage in Glindow

Das war das bisher heißeste und spannendste Kirsch- und Ziegelfest in Glindow. 16.04 Uhr am Samstag - ein gellender Schrei über der Porta Helena! Es sollte nicht der letzte sein. Mit dem  ersten der vier Tore der deutschen Nationalelf gegen Argentinien fand das Fest für zwei Stunden vor der Großleinwand statt. Die Stimmung nach dem Spiel übertrug sich auch auf den Abend, der angesichts  des schönen Wetters ausschließlich auf der Seeterrasse bei Livemusik der Band Plectron genossen wurde.

Zuvor erlebten die Besucher und Gäste die Krönung der neuen Kirschkönigin Rebecca Schmahlfeld. Lisa Konrad gab nicht nur ihr Amt an sie ab, sie überreichte  ihr auch das Collier, das sie selbst in Beate Rammelts Goldschmiede vor einem Jahr  angefertigt hatte und erfüllte damit das Vermächtnis ihrer verstorbenen Lehrmeisterin. Baumblütenkönigin Jessica Seiffert und das Prinzenpaar aus Glindow überbrachten persönlich ihre hoheitlichen Grüße. Die Krönung wurde umrahmt von Darbietungen des Glindower Carneval  Clubs, des Gemischten Chores und der Freunde des Frohsinns. Im Auftrag des Ortsbeirates ehrte Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm die Vorsitzende des Heimatvereines Vera Neumann mit der Ehrenspange in Silber für ihr nachhaltiges gesellschaftliches Engagement. 

Zur Zeremonie war eine Delegation aus der Partnerstadt Rahden angereist. Bürgermeister Bernd Hachmann würdigte die seit 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Glindow und Rahden als einen „Weg der Freundschaft“.  Werders Bürgermeister Werner Große freute sich, dass sich beim Besuch der Delegation auch die „Männer der ersten Stunde“, die die Partnerschaft begründeten, wieder trafen. Diese zeigten sich beeindruckt von den Veränderungen in Glindow, insbesondere vom Ortszentrum und vom neu gestalteten Kiez

Durch den Kiez führte erstmals auch der Festumzug, bei dem neben vielen Vereinen auch der Obsthof Wels und Schultzens  Siedlerhof vertreten waren.  Auch der Rahdener Bürgermeister und einige Delegationsmitglieder reihten sich in den Zug ein. Eine Attraktion vom Obsthof Wels waren zwei kleine in Bottichen gezogene Kirschbäume im vollen Behang, eine gärtnerischen Meisterleistung. Fanfarenzug und „Samba kids“ sorgten für gute Stimmung.

Das Fest hatte schon am Freitagabend mit einer Ausstellung von Tonarbeiten und Bildern zum Thema des Festes von den Schülern der Grundschule begonnen. In der Anwaltskanzlei Wich wurde eine Ausstellung der Kleinmachnower Malerin Katharina Rausch mit großformatigen stimmungsvollen Arbeiten eröffnet, die damit den Auftakt zu weiteren Ausstellungen gab. Nach dem Fackelumzug mit selbstgebastelten Laternen erlebten die Kinder und viele Gäste einen schönen Abend auf dem Gelände des Anglervereins.  Der unbestrittene Höhepunkt war das unterhaltende Mitmach- Programm der Fercher Obstkistenbühne mit  „Wiesenreaggie“,  Bonmonts von Fontane und Holzpatinen. Erstmal gab es an diesem Abend auch einen Dinnerspaziergang, organisiert und durchgeführt vom Gästehaus „Obstkultour“.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Frühschoppens in der Ziegelei und des Abschlusskonzertes  des Gemischten Chores Glindow und der „Klangkirschen“ in der Kirche, die erstmals gemeinsam auftraten.

„Für uns waren es nicht  nur auf Grund des Wetters heiße Tage“, sagte Christian Buge, der Vorsitzende des Festkomitees. „Ich danke allen Menschen, die zum Gelingen des Festes beigetragen und uns unterstütz haben und natürlich den Sponsoren. Und weil nach dem Fest vor dem Fest ist, freuen wir uns schon auf ein Jubiläum – das 15. Kirsch- und Ziegelfest im nächsten Jahr.“

Brigitte Wilhelm

 

PNN vom 05.07.2010

 
 

Deutsche Einheit im Kleinen

Die Partnerschaft zwischen Glindow und Rahden lebt. Zum Kirsch- und Ziegelfest gab es wieder Besuch (05.07.10)

Werder (Havel) - Im Kleinen haben sie die Deutsche Einheit längst vollendet: Werders Ortsteil Glindow und die nordrhein-westfälische Stadt Rahden pflegen ihre enge Bindung seit der Wende. Neben wirtschaftlichen und kulturellen Kontakten gibt es in regelmäßigen Abständen Besuche. Am Wochenende war es wieder soweit: 43 Vertreter aus der Partnerkommune waren in die Mark gereist, um mit den Glindowern das 14. Kirsch- und Ziegelfest zu feiern – und das 20-jährige Jubiläum ihrer Städtefreundschaft zu würdigen. Rahdens Bürgermeister Bernd Hachmann überreichte ein Gemälde vom Glindower Platz, der im Herzen seiner Stadt liegt und den eine Nachbildung des hiesigen historischen Ringofens ziert.
Am 3. Oktober 1990 hatten die Spitzen der beiden Kommunen die Freundschaftsurkunde unterzeichnet. Seit dem hatte es immer wieder Anlässe für Begegnungen gegeben, berichtete Hachmann. Der Glindower Platz wurde 1997 eingeweiht, der Rahdener Platz als Pendant bereits zwei Jahre zuvor in Glindow. Die Landwirte Buschmann und Winkelmann waren bereits kurz nach der Wende aus Rahden in die Mark gekommen und betreiben mit dem Spargelhof Klaistow heute eines der größten Familienunternehmen in der Region. Und erst vor kurzem war eine Gruppe von neun Jugendlichen aus Glindow drüben, um Altersgenossen kennen zu lernen und die Tradition fortzuführen.
Das Jubiläum sorgte für gute Laune auf dem Kirsch- und Ziegelfest in der Porta Helena – die Kirschernte in dieser Saison bot dafür weniger Anlass. Nur die Hälfte des Ertrages vom vergangenen Jahr werde man einbringen können, sagte Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, der selbst Jahrzehnte lang als Gartenbauer gearbeitet hat. Zwei Mal hatte es im Mai Spätfrost gegeben, worunter die Blüten arg gelitten hätten, erläuterte er. Erschwerend hinzu kam das feuchte und kühle Wetter bis Ende Mai, das die Bienen vom Bestäuben der Kirschblüten abgehalten habe. Und nun das nächste Extrem: „Die anhaltende Trockenheit macht den Kirschen auch zu schaffen“, so Obstbauer Jürgen Deutscher, der trotzdem besonders saftige Exemplare an einem Stand verkaufte. Auf insgesamt 200 Hektar im Werderaner Anbaugebiet werden Kirschen geerntet, schätzte Deutscher – Tendenz sinkend. Der Plötziner Obstbauer hat noch auf drei Hektar Kirschbäume zu stehen, baut darüber hinaus Erdbeeren, Äpfel und Pflaumen an und bietet sie auf Wochenmärkten in den Städten oder zur Selbstpflücke an.
Der andere Aspekt des Kirsch- und Ziegelfestes ist indes wieder stärker im Kommen: Am Sonntag spielte sich das Partygeschehen größtenteils in der historischen Ziegelei am Rande der Glindower Alpen ab. Die Neue Ziegelmanufaktur Glindow, die hier die Tradition hoch hält erhält und wieder handgestrichene Ziegel und Terrakotten herstellt, präsentierte ein Showprogramm sowie Ausstellungen und öffnete die Werkstätten. Der Förderverein gab Führungen durch das Ziegleimuseum und den historischen Ringofen, der Verein Gebrannte Erde lud zum Arbeiten mit Ton ein. Schließlich konnten die Gäste auch eine Runde mit der Ziegelbahn drehen.
Bereits am Samstag krönten die Glindower ihre neue Kirschkönigin: Rebecca Schmahlfeldt übernahm Krone und Kirsch-Collier von ihrer Vorgängerin Lisa Konrad. „Ich freue mich auf eine spannende Amtszeit“, sagte sie. Die Aufmerksamkeit der Gläste musste Königin Rebecca aber kurz darauf an König Fußball abgeben: Die Glindower verfolgten das Spiel Deutschland gegen Argentinien in der Porta Helena. Die Prognose von Ortsvorsteher Wilhelm, dass das Spiel mit 3:1 für unsere Nationalelf ausgeht, wurde mit dem Ergebnis von 4:0 sogar noch übertroffen. Für die Kirschernte, die noch drei Wochen in der Region läuft, lässt das jedenfalls hoffen.

Thomas Lähns

22.06.2010

"Schmahlfeldts Kirsche" ist die neue Königin

Pressetermin - Das Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfest präsentierte die neue Kirschkönigin 2010/ 2011 Rebecca Schmahlfeldt. erstmalig der Öffentlichkeit. Dazu gab es einen Ausflug in die Geschichte, wusste doch der Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm von einer Kirsche namens "Schmahlfeldts Schwarze" zu berichten, welche im 19. Jahrhundert vom Urgroßvater der neuen Kirschkönigin hier in Glindow angebaut wurde. Ob das das Zünglein an der Waage für die Auswahl der diesjährigen Königin aus den 3 Bewerbern war, bleibt wohl das Geheimnis des Festkomitee. Es erfüllt sie mit Stolz, die "Auserwählte" zu sein und für das nächste Jahr ihren Heimatort Glindow repräsentieren zu dürfen, so die 28- jährige Werbefachfrau.

Das Festkomitee hat in den letzten Monaten und Wochen am Programm gefeilt berichtet Christian Buge. Er dankte den vielen Sponsoren. 45 Firmen/ Gewerbetreibende unterstützen das Fest mit Geld und Sachspenden. Fred Witschel informierte darüber, das das Fest nunmehr unter der "Schirmherrschaft" des Heimatvereines statt findet. Erster Höhepunkt wird die Ausstellungseröffnung Glindower Kinder im Heimatmuseum mit Werken zum Thema "Ton und Kirschen" sein. Die Schüler der Grundschule Glindow durften in der Ziegelei ihr künstlerisches Können beim Arbeiten mit Ton unter Beweis stellen.. Höhepunkte des Festes werden der Laternenumzug am Freitag und der Festumzug am Samstag sein, die durch den im neuen Glanz strahlenden Glindower Kietz führen werden. Die Besucher des Festes dürfen sich wieder im Wettstreit beim Kirschsteinweitspucken und im Ziegelsteinzielwurf messen, bevor am Samstagabend der Kirschball steigt. Am Sonntag lädt die Ziegelei zum Tag der offenen Tür ein. Für die Jüngsten präsentiert die Marquardter Puppenbühne das Stück "Grün ja grün sind alle meine Kleider". Das vollständige Festprogramm finden Sie hier.

Eine Delegation aus der Partnerstadt Rahden unter Leitung des Bürgermeister Bernd Hachmann wird beim Fest dabei sein. Es gibt das zwanzigjährige Jubiläum der Partnerschaft beider Orte zu feiern.

Fred Witschel

Die drei schönsten Glindower Anwesen 2010 gesucht!

Der Ortsbeirat Glindow ruft alle Glindower auf, bis zum 16.Juni 2010 die drei schönsten Glindower Anwesen zu benennen. Vorschläge können in der "Obstland Apotheke" oder in "Tante Uschis Laden" abgegeben werden. Eine Jury aus Mitgliedern des Ortsbeirates und Glindower Bürgerinnen und Bürger entscheidet nach einer Besichtigung über die Platzierungen. Die Prämierung erfolgt auf dem Kirschball des 14. Kirsch- und Ziegelfestes am 03. Juli 2010.

Der Ortsbeirat Glindow

Der Heimatverein ruft zu Foto- und Kirsch- Rezepte- Wettbewerb auf

Anlässlich des Kirsch- und Ziegelfestes in Glindow am Sonnabend, 03.07.10 und am Sonntag, 04.07.10 ruft der Heimatverein wieder zum Fotowettbewerb auf.

Das Motto lautet: Fotowettbewerb „Mein Glindow 2010“.

Fotos in den Größen 13 x 18 cm bis 18 x 24 cm können bis zum 30.06.10 jeweils am Sonnabend und Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr im Heimatmuseum Glindow, Kietz 3, oder im Geschäft der Firma Kissler (Fliesen/ Ofenbau), Dr.-Külz-Str. 19 täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr /außer Mittwoch abgegeben werden.

Die drei besten Fotos erhalten einen Preis. Die Auswahl übernimmt eine Jury.

Bitte auf der Rückseite der Fotos: Name, Anschrift und Motiv vermerken!

Außerdem  findet der beliebte Kirsch-Rezepte-Wettbewerb statt.

Der Ablauf ist wie folgt:

Abgabe des Produktes zusammen mit dem Rezept ist am Sonnabend, 03.07.10 von 08:30 Uhr bis 10:00 Uhr vor dem Saal der Gaststätte Porta Helena in Glindow.

Zwei Mitglieder des Heimatvereins Glindow nehmen die Produkte entgegen.

Eine Jury, bestehend aus u.a. der Kirschkönigin und Mitgliedern des Festausschusses, übernehmen die Bewertung.

Die besten drei Produkte werden ausgezeichnet! Die Übergabe der Preise erfolgt beim Kirschball am Abend.

Vera Neumann

Vorsitzende des Heimatvereins

13.05.2010

Der Kietz im Glindower Zentrum

Werder hat seine Insel, Glindow seinen Kietz, so schön wie nie. Auch wenn der harte Winter es verhinderte, alle Arbeiten rechtzeitig zu beenden, wurde zu Himmelfahrt die Einweihung gefeiert. Ab 11.00 Uhr spielte sich das Leben auf der Festmeile zwischen Jahnufer und Heimatmuseum ab. Bürgermeister Werner Große erinnerte an die Bauarbeiten und freute sich über das gelungenen Ergebnis, den Kietz , der ein Schmuckstück geworden ist. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm bedankte sich bei allen beteiligten Firmen, bei den verständnisvollen und geduldigen Anwohnern und bei der Stadt Werder für die Unterstützung. Er behielt Recht mit seiner Prognose für den Tag: Es hat nicht geschneit! Wenn es auch recht frisch war, wurde ein fröhliches Fest mit diversen Höhepunkten gefeiert. Zum Gelingen trugen unter anderen der Heimatverein, der Anglerverein und das Team um Bernd Hix, der Glindower Carneval Club e.V., der Motor- und Wassersportverein, der gemischte Chor, die Band Extra-leicht und ein Festkomitee, das das Fest sehr gut vorbereitet hatte, bei. Ihnen allen sei an dieser Stelle gedankt.

Brigitte Wilhelm

08.05.2010

Neu in Glindow: Ein Wahrzeichen und ein Schmuckstück

Die Optische Telegrafenstation auf dem Fuchsberg

Seit dem 8. Mai hat Glindow ein neues Wahrzeichen. Auf dem Fuchsberg, direkt am Panoramaweg, wurde die optische Telgrafenstation eingeweiht. Sie war die fünfte von insgesamt 61 Stationen der „Königlich- Preußischen Telegrafenlinie Berlin- Coeln- Coblenz“ (1832/33 – 1848/52. Die Eröffnung, an der Vertreter von 8 Stationen (zum Teil in historischen Uniformen) und von der „Interessengemeinschaft Optische Telegrafie Potsdam“ teil nahmen, hatte fast Volksfestcharakter. Vera Neumann, die Vorsitzende der Heimatvereins Glindow dankte mit herzlichen Worten für die kommunale Unterstützung durch die Stadt Werder und den Ostsbeirat Glindow. Der Heimatverein hatte sich seit Jahren auf dieses Ereignis vorbereitet, hat geforscht, Unterstützung eingeworben und den Nachbau geschafft, wovon sich künftige Gäste und Besucher der Region überzeugen können.

Brigitte Wilhelm

Nähere Informationen im Heimatmuseum Glindow oder im Internet unter www.optischertelegraph4.de

Patrick I. & Julia I.

01.05.2010

Das Prinzenpaar des GCC e.V. zu Gast bei den Obsthöfen

Das Prinzenpaar des Glindower Carneval Verein e.V. Patrick I. & Julia I. war am vergangenen Samstag bei den Obstbauern zu Gast und präsentierte sich den Gästen des 131. Baumblütenfestes. Lohnmosterei Thierschmann, die Obsthöfe Giese, Lorenz, Wels, Lehnst und der Siedlerhof Schulz waren die Stationen. In den Gesprächen mit den Obstbauern ging es nicht nur um den leckeren Obstwein, der den Gästen angeboten wurde. Dem Prinzenpaar hatten sich der Vorsitzende des Festkomitee des Kirsch- und Ziegelfestes Christian Buge (auch Präsident des GCC e.V.) und sein Stellvertreter Fred Witschel angeschlossen, um für das Kirsch- und Ziegelfest vom 02.07. bis zum 04.07.2010 die Werbetrommel zu schlagen. Großes Fotoshooting noch einmal auf Schulzens Siedlerhof, wo sich die Baumblütenkönigin Jessica Seiffert und die Hoheiten aus Glindow trafen.

Vielen Dank an das Autohaus Schachtschneider für die freundliche Unterstützung.

Fred Witschel

v.l.n.r. Richard Bobka, Werner Große, Sigmar Wilhem

Foto: Brigitte Wilhelm

30.04.2010

Kunstrasenplatz Glindow- eine Anlage für die Zukunft 

„Es gibt Dinge auf der Welt, von denen man glaubt, das wird nichts, und dann ist es geschafft,“  sagte Bürgermeister Werner Große erleichtert am 28. April beim Spatenstich für den Kunstrasenplatz des Fußballvereines Eintracht Glindow e.V.. Er und Stadt- Sportbundchef Klaus-Dieter Bartsch freuen sich für Glindow und dafür, dass die tolle Kinder- und Jugendarbeit mit dem neuen Platz nun noch besser geleistet werden kann. „Und Richard Bobka hat es verdient!“ fügte  Bartsch  hinzu.  

Richard Bobka ist der engagierte, verdienstvolle und geachtete Vorsitzende des Glindower Fußballvereins. Er und „seine Fußballer“ haben  lange auf diesen Tag gewartet.184 Mitglieder, davon 133 im Alter bis 26 Jahren, hat der Verein und 8 Mannschaften spielen um beste Plätze in ihren Klassen. Bei den hohen Trainings- und Spielbelastungen hatte der alte Rasen keine Chance zu wachsen, geschweige denn sich zu regenerieren. Als Ende des Jahres bekannt war, dass mit dem Bau des Kunstrasenplatzes begonnen werden konnte, verzögerte ausgerechnet der lange Winter den Baubeginn. Doch nun soll der Platz bis zum 17. Juli fertig gestellt sein. Die Freude darüber ist bei allen Beteiligten sehr groß.

Die Sportfreunde und die anwesenden Gäste beim Spatenstich konnte schon mal ein kleines Stück des Kunstrasens begutachten. Dieser gehört einer neuen Kunstrasengeneration an und soll sehr strapazierfähig und auch mit Stollen bespielbar sein. Die Architekten Egon Behrens und Reinhard Hanke konnten sachkundig die Fragen, die sich dazu stellten, beantworten. 

Die Verlegung des bei  Polytan Sportstättenbau Burgheim hergestellten Rasens wird von der Schmitt GmbH Groß- Köris ausgeführt, das war von Bauleiter Oliver Menzel zu erfahren.  Die Zaunanlage, die Beregnung und die Elektroinstallationen werden  von einheimischen Gewerken geleistet, dem Garten- und Landschaftsbau M. Preuß, der Brunnenbau Phöben- GmbH und Elektro Kempa. 

Fast 600 000 Euro wird der neue Platz kosten. Der Eigenanteil der Stadt Werder daran beträgt allein 200 000 Euro und fast 400 000 Euro kommen aus Fördermitteln des Landesamtes für ländliche Entwicklung Brieselang, des Sportbundes und der Europäischen Union. Regionalteamleiter Michael Mey aus Brieselang ist sicher, dass die Investitionen eine Anlage für die Zukunft sind. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm sieht die langen Mühen Dank der Unterstützung der Stadt Werder und des Ortsbeirates belohnt und wünscht den Glindower Fußballmannschaften „den Aufstieg in die nächste Klasse“.

Brigitte Wilhelm

Weitere Bilder vom 1. Spatenstich finden Sie hier: www.fsv-eintracht-glindow.de

Foto: Herr Müller von Zimmerei GmbH Müller, Frau Neumann, S. Wilhelm, Frau Müller

Mastaufstellung am 23.04.2010

 

Depesche zum Blütenfest in Werder

Glindow hat historisches Denkmal 

Die Baumblütenbesucher zu Fuß oder per Fahrrad können sich schon vor der offiziellen Eröffnung der optischen Telegrafenstation am 8. Mai um 11.00 Uhr mit einem wahrhaft historischen Denkmal vertraut machen, wenn sie den Weg über den Obstpanoramaweg wählen. 

Am Freitagmorgen wurde der Telegraf auf dem Fuchsberg in Glindow von der Zimmerei Müller GmbH aufgestellt. Das war ein ganz besonderer Moment für Vera Neumann, die Vorsitzende des Heimatvereins Glindow, denn um den  Nachbau und die Aufstellung der Station haben sie und der Heimatverein mit der Unterstützung des Ortsbeirates jahrelang geforscht und gekämpft. Herr Schwarz von der Interessengemeinschaft Optische Telegrafie Potsdam ließ es sich nicht nehmen, beim Aufstellen des Mastes mit den   Funktionsträgern dabei zu sein.

Die Station in Glindow war die fünfte von insgesamt 62 Stationen auf der rund 600 Kilometer langen Strecke von Berlin nach Koblenz. Vielleicht stellt sich der eine oder andere Besucher des Denkmals angesichts heutiger Kommunikationsmittel oder konkret ihres Handys in der Hosentasche vor,  wie auf diese Weise vor 170 Jahren staatliche oder militärische Depeschen auf der Strecke zwischen Berlin und Koblenz übermittelt wurden. Ein Telegramm mit 30 Wörtern von Berlin nach Köln brauchte fast 2 Stunden, natürlich nur wenn die Wetterbedingungen es erlaubten.

Brigitte Wilhelm

Wer mehr über dass Thema Telegrafie wissen möchte: www.optischertelegraph4.de

25.04.2010

Glindower Kirschkönigin, der Prinz des GCC e.V. und der Ortsvorsteher zum Baumblütenfest bei den Obsthöfen

Sonntagmorgen, Sonnenschein - beste Gelegenheit den Obsthöfen und damit den Gästen des Baumblütenfestes einen Besuch abzustatten und zu zeigen, was unsere Stadt und die Ortsteile zu bieten haben. Die Glindower Kirschkönigin Lisa Konrad, der Prinz des Glindower Carneval Club e.V. Patrick I. und der Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm standen bereit für so manchen Schnappschuss und nutzten die Gelegenheit zum Gespräch mit den Obstbauern und deren Gästen. Die repräsentative Vorstellung der Persönlichkeiten lag in den Händen des Präsidenten des Glindower Carneval Club e.V. Christian Buge. Für alle Beteiligten war Stehvermögen gefragt, denn so manch leckeren Obstwein gab es zu verkosten.

Vielen Dank an das Autohaus Schachtschneider und den Chauffeur Herrn Hartmut Zemlin.

Fred Witschel

24.04.2010

Der Ortsteil Glindow beim 131. Baumblütenfest

Sah der Morgen noch etwas trüb aus, aber pünktlich zum Baumblütenumzug strahlte die Sonne. Angeführt vom Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm, an seiner Seite die Ortsbeiratsmitglieder Renate Vehlow und Fred Witschel präsentierte sich Glindow zum 131. Baumblütenfest. Eigens für die amtierende Kirschkönigin Lisa Konrad hatte das Autohaus Schachtschneider das Cabrio aus der Garage geholt. Gemischter Chor, Clindower Carneval Club e.V., FSV Eintracht Glindow e.V,. Grundschule Glindow, Heimatverein, Frauensportgruppe Glindow e.V. und Schützenverein zu Glindow 1924 e.V. - alle hatten sich und die Wagen festlich geschmückt.  Bei den Glindowern eingereiht hatte sich der Brandenburger Kanuverein. Der präsentierte eine weitere königliche Hoheit- die Bördekönigin Sylvia I.

Vielen Dank an die Vereine, die den Ortsteil Glindow würdig repräsentiert haben.

Fred Witschel

11.04.2010

Großer Bahnhof für Glindower Jugendliche in der Partnerstadt Rahden

Seit nunmehr zwanzig Jahren verbindet Glindow eine enge Partnerschaft mit der Stadt Rahden, der nördlichsten Stadt des Bundeslandes Nordrhein- Westfalen. Gegenseitiger Erfahrungsaustausch, Besuche auf Ortsbeirats-/ Stadtveraltungsebene, der Vereine, Feuerwehr, Volkssolidarität beleben diese Partnerschaft. Mit finanzieller Unterstützung durch den Ortsbeirat Glindow hatten neun Glindower Jugendliche die Möglichkeit, die Partnerstadt zu besuchen. Rodrigues Jorge, Sozialarbeiter und Organisator der Fahrt und Fred Witschel, Mitglied des Ortsbeirates begleiteten und betreuten die Jugendlichen. Herzlichst von der Rahdener Stadtjugendpflegerin Venassa Hermeling bei der Ankunft in Empfang genommen ließ es sich Werner Thielemann stellvertretend für den Bürgermeister Bernd Hachmann nicht nehmen, die jungen Gäste persönlich zu begrüßen. Auch die regionale Presse zeigt reges Interesse am Besuch der Glindower. Höhepunkt war ein gemeinsamer Ausflug mit Rahdener Jugendlichen  in das Besucherbergwerg nach Kleinbremen. Hier waren in der Schmiede handwerkliches Geschick und Mut beim Abseilen von einer alten Förderanlage des Bergwerkes gefragt. Unter Tage gab es eine Floßfahrt durch die alten Stollen. Bei einer Radtour bestand die Möglichkeit, Sehenswürdigkeiten der Stadt Rahden, wie den Museumshof, Hochzeitsmühle oder den großen Stein zu erkunden.

Im Jugendcafe hatte Rahdener und Glindower Jugendliche die Gelegenheit, ihre Freizeit bei Sport, Spaß und Spiel gemeinsam zu verbringen und sich näher kennen zu lernen. Für die jungen Gastgeber und Gäste eine echte Herausforderung, die so die Einschätzung der Betreuer am Ende des Besuches, gemeistert wurde. Vor allem die Glindower Jugendlichen zeigten sich überrascht vom hohen Ausländeranteil bei den Gastgebern.

Rodrigues Jorge und Fred Witschel bedankten sich bei Rahdens Stadtjugendpflegerin Vanessa Hermeling, sowie bei Sina Lesch und Paul Born, beide absolvieren ein freiwilliges soziales Jahr, mit einem kleinen Geschenk für die tolle Betreuung. Jetzt freut man sich auf einen Gegenbesuch der Rahdener Jugendlichen. Die Einladung wurde schon ausgesprochen.

Fred Witschel

Glindower Jugendgruppe besucht die Partnerstadt Rahden

Die Glindower Jugendgruppe besuchte vom 06.04. bis 09.04.2010 die Partnerstadt Rahden unter der Leitung von Rodrigues Jorge und Fred Witschel. Bei der Ankunft wurden wir durch die Jugendpflegerin Vanessa Hermeling und 3 weiteren Jugendpflegern herzlichst begrüßt. Danach liefen wir zu unserer Unterkunft, welche sich im Schulzentrum von Rahden befand. Nach der Besichtigung unserer Unterkunft hatten wir ein Treffen mit dem stellvertretenden Bürgermeister Werner Thielemann. Auch er hieß uns im Namen der Stadt Rahden herzlich willkommen. Wir unterhielten uns mit ihm und zum Schluss wurden durch die Presse noch einige Fotos gemacht. Nach diesen Treffen gingen wir wieder ins Jugendcafe und hatten Freizeit. Am nächsten Tag fuhren wir gemeinsam mit den Jugendpflegern und weiteren Schülern in ein Besucherbergwerk. Dort wurden wir in Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe ging ins Bergwerk und die andere hatte die Möglichkeit selber ein Schmiedenagel und ein Messer zu schmieden. Zum Schluss dieses Besuches wurde gegrillt und man konnte sich aus einer 8m hohen Plattform abseilen. Dann hieß es wieder Abfahrt ins Jugendcafe. Am Donnerstag unternahmen wir in Begleitung der Jugendpfleger eine Fahrradtour in die Umgebung der Stadt Rahden. Unterwegs besichtigten wir den Großen Stein, die Hochzeitsmühle, den Museumshof mit der alten Burgruine und noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Der letzte Tag war verbunden mit Sachen packen, Abschied nehmen und wir traten die Heimfahrt an. Am Abend kamen wir wieder in unserer Heimatstadt Werder (Havel) an. Im Namen der Jugendgruppe Glindow bedanken wir uns bei unseren Betreuern und beim Ortsbeirat Glindow für die finanziellen Zuwendungen, die uns diese Reise ermöglichten.

Robert Wolter (Teilnehmer aus der Glindower Jugendgruppe)

29.03.2010

Der Heimatverein lädt ein

Am 08.Mai 2010 wird es soweit sein. Auf dem Fuchsberg wird der neue Telegrafenmast eingeweiht!

 

Maz vom 29.03.2010

Entbunden in Glindow

Museum Neue Ausstellung erinnert daran, dass der Ort lange Jahre ein kleines Krankenhaus hatte

·GLINDOW - Die das heute noch von sich sagen können, sind Zeitzeugen und das mit Stolz. Bis 1945 haben viele Glindower oder Werderaner Mütter ihre Kinder im Krankenhaus der Jahnschen Stiftung entbunden. Dann wurde die Entbindungsstation im Gebäude der ehemaligen Post und der heutigen Arztpraxis untergebracht. Die Räumlichkeiten des Krankenhauses wurden als Lazarett für verwundete Soldaten dringend benötigt. Bis zur Verstaatlichung des Krankenhauses 1959 und seiner Schließung 1961 wurden dort weiter Kinder geboren.

Bei seinen Recherchen fand der Heimatverein Glindow Belege, dass 1942 allein 85 Kinder auf der Entbindungsstation das Licht der Welt erblickten. Dieses Thema ist ein Teil der neuen Ausstellung, mit der am 27. März die neue Saison im Heimatmuseum Glindow eröffnet wurde.

Um die Fotografien der Babys von damals versammeln sich viele Besucher der Ausstellung und versuchen, sie mit den aktuellen Porträts in Übereinstimmung zu bringen. Wie sahen Doris Joppe von der ortsansässigen Fleischerei oder Bürgermeister Werner Große einmal aus? Die neunjährige Ulrike und der achtjährige Lars versuchen, ihre Lehrerin Ilona Lorenz zu erkennen.

Der Hauptteil der diesjährigen Ausstellung befasst sich jedoch mit dem Kiez, dem ältesten Teil von Glindow. Die Straßenbaumaßnahmen dort sollen im Mai abgeschlossen werden. Die Ausstellung zeigt viele historische Ansichten vom Rathaus, der Jahnschen Stiftung, vom Glindower See oder vom ältesten, 1769 erbauten Haus, in dem das Heimatmuseum seinen Platz gefunden hat. Ein Teil der Postkarten und Fotos stammt aus den Beständen des Heimatmuseums. Auch private Zeitzeugnisse wurden beigesteuert, darunter altes Geschirr, Wäsche und Hausrat.

Ein großer Dank ging vom Heimatverein an Malermeister Dirk Müller, der kurzfristig und kostenlos die Räume des Heimatmuseums renoviert hatte.

Die Ausstellung kann wie immer im Heimatmuseum samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr und nach Anmeldung besichtigt werden. Sie ist auch zum Kiezfest am 13. Mai geöffnet, wenn der neue Kiez eingeweiht wird.

Brigitte Wilhelm

11.03.2010

Die Turnhalle erstrahlt in neuem Glanz

Endlich war es soweit. Strahlende Kinderaugen haben heute die sanierte Turnhalle in ihren Besitz genommen. Nicht nur dass sich die Glindower Kinder in der Grundschule Wohlfühlen, endlich können sie es auch in einer schicken Turnhalle. 600000 € aus dem Konjunkturpaket 2 wurden genutzt, um diese Sportstätte in einem neuen Glanz erstrahlen zu lassen, so der Bürgermeister Werner Große. Die Schulleiterin Frau Jerichow dankte dem Bürgermeister und der Stadtverwaltung für die neue Halle. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm überbrachte mit einem Blumenstrauß an die Schulleiterin die Glückwünsche des Ortsbeirates. Er wünscht sich ein weiteres erfolgreiches Miteinander, werden doch an die Turnhalle angrenzende Räumlichkeiten durch Grundschule, Ortsbeirat und dem Gemischten Chor Glindow gemeinsam genutzt.

Nach der offiziellen Eröffnung gehörte die Halle den Kindern der Grundschule. ADI, bekannt aus dem Fernsehen, eröffnete unter dem Motto "Mach mit! - Mach's nach! - Machs besser!" den Kampf um die große Eröffnungstorte.

 

Fred Witschel

© wassersportverein glindow e.v. / e-mail: info@glindow.net