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14.01.2012
Spende für
die Instandsetzung der Uhr der Glindower Dorfkirche
Der 1.Glindower Weihnachtsmarkt
unter dem Motto „Weihnachtliches Rendezvous unterm Tannenbaum“ ist
längst Geschichte. Der Weihnachtsmarkt war ein voller Erfolg, so die
Einschätzung des Organisationsteams rund um Kerstin Stoll. Das
kleine Programm, gestaltet vom gemischten Chor Glindow e.V., von den
Freunden des Frohsinns und den Garden des Glindower Carneval Club
e.V. kam beim Publikum an. Der Weihnachtsmann hatte nicht nur
weihnachtliche Musik in seinem Gepäck, sondern hatte Kinderspiele
dabei und stand auch für so manches Foto zur Verfügung. Die
Glindower Kirschkönigin Claudia Müller durfte in der Funktion als
Weihnachtsengel fleißig Geschenke an die Jüngsten verteilen.
Zeitgleich fand im Saal der „Gaststätte „DEUTSCHES HAUS“ die
Kleintierzüchterausstellung statt und so gab es für die Besucher des
Weihnachtsmarktes noch Rassegeflügel und Rassekaninchen zu
bestaunen. Auch die Sportschützen hatten ihre Schießhalle geöffnet
und boten den Besuchern die Gelegenheit mit dem Luftgewehr beim
Schießen auf Ringscheiben ihre Treffsicherheit zu beweisen. Durch
die tolle Zusammenarbeit der Vereine, der Bündelung der
Veranstaltungen an einem Ort gab es reichlich Publikum und nicht nur
das. Mit dem Weihnachtsmarkt konnte eine stolze Summe von 309,94€
an Spendengeldern bzw. als Erlös beim Kuchen-, Waffel- und
Punschverkauf gesammelt werden. Dieses Geld soll für die
Instandsetzung der Kirchturmuhr der Glindower Dorfkirche gespendet
werden.
Vielen Dank an die vielen
fleißigen Helfer, die zum Gelingen beigetragen haben!
Fred Witschel |
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14.01.2012
Der Glindower Carneval Club e.V. trat mit seinen
Garden bei den Mark Brandenburg Meisterschaften im karnevalistischen
Tanzsport an. Ob Kirschblüten, Früchtchen, Prinzengarde oder
Tanzmariechen- alle haben in den letzten Wochen fleißig trainiert.
Dieses Training hat sich gelohnt, denn die Kirschblüten und die Prinzengarde wurden im Marsch und im Schautanz
Mark Brandenburg Meister, die Früchtchen in der Kategorie Marsch. In
der Kategorie Schautanz wurden die Früchtchen
Vizemeister. Tanzmariechen Sophia ertanzte sich den Mark Brandenburg
Meistertitel. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an die
Trainerinnen! Glückwünsche auch vom Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm für
die tollen Leistungen.
Am kommenden Samstag werden die Garden und das
Tanzmariechen bei den Landesmeisterschaften in Ortrand um
Podestplätze kämpfen! Viel Erfolg.
Der RBB berichtete am Samstag in RBB Aktuell von
den Meisterschaft.
Fred
Witschel |
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PNN vom 13.01.2012
Yachthafen befürwortet, aber kleiner
Werder (Havel) -
Glindows Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm hat die Pläne zur
Wiederbelebung der „Porta Helena“ (PNN berichteten) begrüßt. „Ich
würde mich freuen, wenn es dort nach einem Jahr Pause mit neuer
Kraft weitergehen kann“, so Wilhelm gestern gegenüber den PNN.
Skeptisch zeigte er sich, was die Größe der neuen Steganlage
angeht...mehr |
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PNN vom 12.01.2012
„Meine Frau sagt, ich bin verrückt“
Berliner Unternehmer will „Porta
Helena“ unter neuem Namen wieder eröffnen / Hürden für Marina
Werder (Havel) - Glindow
bekommt sein größtes Seerestaurant zurück: Schon Ende März soll am
Standort der früheren „Porta Helena“ am Glindowsee ein neues
Hafenrestaurant in Betrieb gehen....mehr |
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07.01.2012
Neujahrsempfang des Karnevalsverbandes Mark
Brandenburg e.V. beim Glindower Carneval Club e.V.
07.Januar 2012:
Pünktlich um 11:11 Uhr öffnete sich der Vorhang und das Prinzenpaar Mark
Brandenburg Fred I. & Elke I. und die Prinzenpaare der Mitgliedsvereine des
Karnevalsverbandes Mark Brandenburg (KVMB) eröffneten mit ihrem Walzer den
2.Neujahrsempfang des Karnevalsverbandes. In diesem Jahr war der Glindower
Carneval Club e.V. als Heimatverein des Prinzenpaares des Karnevalsverbandes
Ausrichter des Empfanges. Neben den vielen Hoheiten, waren auch der
Präsident des Karnevalsverbandes Berlin-Brandenburg e.V. (KVBB) Walter
Kassin, der Bürgermeister der Stadt Werder Werner Große und der
Ortsvorsteher des Ortsteiles Glindow Sigmar Wilhelm zugegen. Vize-Präsident
des KVMB Heiner Reiss und der Präsident des GCC e.V. Christian Buge hießen die
Gäste herzlich willkommen. Nicht nur die besten Wünsche für das neue Jahr
und für eine erfolgreiche Session standen im Mittelpunkt, sondern es gab
einen Ausblick auf die kommenden Ereignisse. So wird am 14.01.2012 die
2.Tanzmeisterschaft des Karnevalsverbandes im karnevalistischem Tanzsport in
Luckenwalde stattfinden und eine Woche später die Landesmeisterschaften in
Ortrand. Und auch wenn 2013 noch weit in der Zukunft liegt, der KVMB plant
Großes zur 3.Auflage seiner Gala in der Bismarckhöhe in Werder. Abgerundet
wurde der Empfang durch Darbietungen der Garden und dem Tanzmariechen des
Glindower Carneval Club e.V. . Die Gelegenheit wurde auch zum
Gedankenaustausch zwischen den Vereinen genutzt. Man rückt zusammen in der
Mark, weil "Karneval in der Mark- einfach stark!" Der Empfang endete
mit einem Fotoshooting für die Hoheiten und einer Polonaise, angeführt vom
Kinderprinzenpaar des GCC e.V. .
Hier zu den Bildern des Empfangs!
Fred Witschel |
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MAZ vom 04.01.2012
Inselparadies-Eigentümer
will drei Millionen Euro investieren / Kleine Sporthalle für Petzow
vorgesehen
WERDER -Das ehemalige
Kinderferienlager „Tschoibalsan“ in Top-Lage am Glindower See soll
laut Eigentümergemeinschaft ab 2013 saniert werden. So soll es
wieder mehr Kinder und Schulklassen nach Petzow und Werder locken.
„Der Verein Inselparadies, der die Anlage betreibt, konnte in diesem
Jahr 35 000 Übernachtungen für sich verbuchen...
mehr |
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04.01.2012
Glindower Ortsbeirat empfängt
Vertreter der Vereine
Seit bereits 6 Jahren lädt der Glindower
Ortsbeirat zu seiner ersten Sitzung im Jahr Vertreter der Vereine
des Ortsteiles ein. Zum diesjährigen Treffen waren 15 der 21 Vereine
des Ortsteiles der Einladung gefolgt. Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm
nutzte die Gelegenheit, sich bei den Vertretern der Vereine für ihre
aktive Arbeit zu bedanken. Die Vereine berichteten über die
Ereignisse im letzten Jahr. Erfreut waren der Fördervereien
Historische Ziegeleien e.V. und der Heimatverein Glindow e.V. über
die vielen Besucher in den Museen. Bedauerlich ist allerdings, dass
der "Nachwuchs" für die Vereine ausbleibt. Gleiche Sorgen
haben auch die Kleintierzüchter und der Anglerverein. Darüber können
sich der Fußballverein und der Glindower Carrneval Club e.V. nicht
beklagen. Das Interesse der Kinder und Jugendlichen in den Vereinen
mitzuarbeiten ist ungebrochen. Der Schützenverein 1924 e.V. konnte
erneut über die vielen Erfolge der Bogenschützen im letzten Jahr
beichten. Der Verein richtete im vergangenen mit dem
Ranglistenturnier und der Ostdeutschen Meisterschaft zwei große
Turniere aus. Mit den Klangkirschen e.V. hat sich in 2011 ein neuer
Verein im Ortsteil gegründet. Bereits zum 15.Kirsch- und Ziegelfest
stellten sie gemeinsam mit dem Gemischten Chor in der Glindower
Kirche ihr Können unter Beweis. Die Volkssolidarität e.V., die
Kleintierzüchter e.V. und auch die Jugendlichen beim Sozialarbeiter
R. Jorge haben auch im vergangenen Jahr aktiv die Patenschaft zur
Stadt Rahden gepflegt.
Die 1.Beigeordnete der Stadt Werder, Frau Sass
und Herr Bartsch, von der Stadtverwaltung Bereich Marketing waren
bei der Ortsbeiratssitzung zugegen und dankten den Vereinen für ihre
Arbeit.
Fred
Witschel |
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PNN vom 03.01.2012
325 000
Euro für Kultur in der Mittelmark Kreis fördert auch 2012 Projekte
und Vereine
von Thomas Lähns
Potsdam-Mittelmark - Kulturelle Einrichtungen und
Vereine in Potsdam-Mittelmark können auch in diesem Jahr wieder mit
Fördermitteln vom Landkreis rechnen. Rund 325 000 Euro sollen als
Zuschüsse für Ausstellungen, Projekte und laufende Kosten ausgezahlt
werden, wie aus einer Liste des Landratsamtes hervorgeht. Über die
Vergabe wird in den kommenden Wochen in den Gremien des Kreistages
beraten, eine abschließende Entscheidung trifft der Kreisausschuss
auf seiner Sitzung am 2. Februar.
Fast die Hälfte des
Geldes ist als institutionelle Förderung gebunden. Die Löwenanteile
erhalten das Rochowmuseum in Reckahn und die Bischofsresidenz Burg
Ziesar: Sie sollen 77 000, beziehungsweise 40 000 Euro für ihre
Personal-, Sach- und Betriebskosten bekommen. Im Potsdamer Umland
sind die Fercher Obstkistenbühne (6000 Euro), das Peter-Huchel-Haus
in Wilhelmshorst (2000 Euro), das Märkische Ziegeleimuseum in
Glindow (4385 Euro) sowie das Industriemuseum Region Teltow (25 000
Euro) als förderwürdig anerkannt worden...mehr |
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PNN vom 03.01.2012
Große
Lücken im Datennetz geschlossen
Schnelles DSL in Werder fast
flächendeckend
Werder (Havel) -
Schnelles DSL für fast alle: In Werder konnten im vorigen Jahr die
größten Lücken im Datennetz geschlossen werden...mehr |
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Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm - Worte zum
Jahreswechsel
Liebe Glindowerinnen und
Glindower,
Das Jahresende 2011
möchte ich zum Anlass nehmen, allen zu danken, die die Arbeit des
Ortsbeirates unterstützt und die Entwicklung unseres Ortes
mitgestaltet haben. Wer durch Glindow geht oder fährt, bleibt nicht
unbeeindruckt vom gepflegten Erscheinungsbild, zu dem die meisten
Mitbürgerinnen und Mitbürger beigetragen haben. Wir haben uns
schnell an die moderne Infrastruktur gewöhnt und sie als Wert
angenommen. Ich verstehe darunter das ausgebaute Straßennetz in
großen Teilen des Ortes, das endlich verwirklichte und seit Jahren
gewünschte sogenannte schnelle Internet oder die nachgefragte
Angebote der Schule, des Hortes und der Kitas. Es gilt nun, das
Geschaffene zu erhalten und noch vorhandene Probleme zu lösen. Ein
besonderer Dank gehört den örtlichen Betrieben, Gewerbetreibenden
und Vereinen, die der Kern des gesellschaftlichen Lebens in Glindow
sind. Die Vereine genießen die besondere Unterstützung des
Ortsbeirates. Der Ortsbeirat lädt für den 4. Januar 2012 18.30 Uhr
alle Vereinsvorstände zu einem nun schon traditionellen
Neujahrsempfang in das Anglerheim ein, um über die bevorstehen
Aufgaben zu reden. Für die sachbezogene Zusammenarbeit danke ich an
dieser Stelle ausdrücklich Bürgermeister Werner Große und der
Verwaltung der Stadt Werder/Havel.
Ich wünsche im Namen des
Ortsbeirates allen Bürgerinnen und Bürgern Glindows eine besinnliche
Weihnachtszeit und für das neue Jahr Gesundheit, Optimismus und
Schaffenskraft.
Sigmar Wilhelm, Ortsvorsteher |
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PNN vom 27.12.2011
Interessent
für Seegrundstück abgewiesen Umgang mit zwei Hektar großer Brache
kritisiert |
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Lesen Sie unter nachfolgendem Link:
http://www.pnn.de/pm/608601/ |
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19.12.2011
Vom 1.Glindower
Weihnachtsmarkt |
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Pünktlich um 13:00
Uhr eröffnete der Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm gemeinsam
mit dem Präsidenten des Glindower Carneval Club e.V. Christian Buge,
der Initiatorin des Weihnachtsmarktes Kerstin Stoll und natürlich
dem Weihnachtsmann den ersten Glindower Weihnachtsmarkt. Viele
Glindower hatten sich zum "Weihnachtlichem Rendezvous unterm
Tannenbaum" eingefunden. Zum Glück hatten sich alle Befürchtungen,
einen ähnlich verregneten Tag wie beim Kirsch- und Ziegelfest zu
erwischen, ganz schnell in leckerem Duft nach Glühwein, heißem
Punsch und Kuchen aufgelöst. Auch wenn der Schnee ausblieb, bei den
weihnachtlichen Klängen vom Gemischten Chor Glindow kamen schon mal
weihnachtliche Gefühle auf. Auch die Darbietungen der Tanzgarden des
Glindower Carneval Club e.V. und der "Freunde des Frohsinns"
rundeten das kleine Programm ab. Der Weihnachtsmann sorgte nicht nur
für die Musik zwischendurch, sondern hatte allerlei Spiele für die
Kinder vorbereitet. Die Kirschkönigin Claudia Müller mischte sich
unter das Publikum und verteilte fleißig Geschenke an die Jüngsten.
Wem dann doch etwas kühl wurde, der konnte im Saal bei den
Kleintierzüchtern Rassegeflügel und Rassekaninchen bestaunen.
Vereinsvorsitzender Uwe Hesse wusste Interessantes und Kurioses rund
um Huhn und Ei und zu den Kaninchen zu erzählen. Der Schützenverein
indes bot den Besuchern die Möglichkeit auf der Schießanlage
mal die Treffsicherheit mit dem Luftgewehr zu testen.
Das erste Rendezvous
unterm Tannenbaum macht Lust auf mehr. Den Organisatoren und
fleißigen Helfern des ersten Glindower Weihnachtsmarktes sei
herzlich gedankt. Es wird doch hoffentlich im nächsten Jahr eine
Fortsetzung geben!
Hier ein Paar Eindrücke!
Fred Witschel |
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12.12.2011
Flugrouten: Michendorf und
Seddiner See ziehen weiter an einem Strang |
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In Sachen
Flugrouten ziehen die Gemeinden Michendorf und Seddiner See
weiterhin an einem Strang. Vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung
(BAF) waren beide Gemeinden je für sich aufgefordert worden, zu den
zuletzt von der Deutschen Flugsicherung (DFS) vorgelegten
Abflugrouten-Varianten Stellung zu nehmen. Die Gemeindespitzen
beider Gemeinden entschieden sich für eine gemeinsame, einheitliche
Antwort. „Sollten DFS oder BAF erwartet haben, dass wir
unterschiedliche Einschätzungen haben und uns auseinanderdividieren
lassen, so müssen wir sie enttäuschen. Als Bürgermeister sind wir
gleichermaßen dem Wohl aller Gemeindeteile verpflichtet. Deshalb
kann unsere klare Antwort nur lauten, dass beide DFS-Varianten
schlecht sind“, so Seddiner See‘s Bürgermeister Axel Zinke.
Von der
nördlichen Variante wären Michendorf und Neuseddin betroffen, von
der südlichen Variante der Süden Wildenbruchs und Seddin. Dabei gibt
es nach Auffassung der Bürgermeister eine einfache Lösung: Eine
Routenführung klar südlich des Seddiner Sees, die erst deutlich
außerhalb des Berliner Autobahnrings nach Norden verschwenkt. „Eine
solche Route entspricht am ehesten der Routenführung, die bis
September letzten Jahres mehr als 10 Jahre lang angekündigt und
kommuniziert worden war. Bezogen auf die Verhältnisse im Berliner
Umland gibt es südlich von Seddin und nördlich von Beelitz zudem
einen Streifen mit sehr dünner Besiedelung“, so Zinke. Im Übrigen
habe man in der Stellungnahme die für die Gemeinden besonders
wichtige Thematik der Flughöhen nochmals deutlich zur Sprache
gebracht. „Es wäre aberwitzig, wenn unsere Bürger, die auf dem
Landweg 50-60 km zum Flughafen zurücklegen müssen, in nur 1.000 m
Höhe überflogen werden, nur weil es für die Fluglotsen besonders
bequem ist. Hier muss sich die DFS ganz einfach mit mehr Mühe und
Kreativität etwas Vernünftiges einfallen lassen“, fordert der
künftige Michendorfer Bürgermeister, Reinhard Mirbach.
Erfreut
über das koordinierte Vorgehen der Bürgermeister zeigten sich auch
die Vertreter der betroffenen Bürgerinitiativen. „Die Möglichkeiten
zur Fluglärmvermeidung sind unbestritten begrenzt. Aber was die DFS
bislang für unsere Region anbietet, ist rücksichtslose 0815-Planung
aus dem Baukasten für Anfänger. Deutschlandweit gibt es keine so
weiträumige Verlärmung durch tiefe Flüge. Es ist deshalb richtig und
wichtig, dass unsere Region gemeinsam deutliche Verbesserungen
einfordert,“ so Peter Kreilinger von der Bürgerinitiative
Fluglärmfreie Havelseen. Insbesondere bei den Flughöhen gehe es
nicht nur um eine Reduktion der Betroffenenzahl, sondern um klare
Verbesserungen an der Problemquelle.
Axel Zinke, Bürgermeister Seddiner See;
Reinhard Mirbach, gewählter Bürgermeister Michendorf
Peter Kreilinger, BI Fluglärmfreie Havelseen
Udo Spuhl, BI Seddiner See |
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19.11.2011
„Weihnachtliches Rendezvous unterm Tannenbaum“
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unter diesem Motto wird
der erste Glindower Weihnachtsmarkt am 17.12.2011, ab 13:00 Uhr
stehen.. Auf der dann weihnachtlich geschmückten Terrasse der
Gaststätte „DEUTSCHES HAUS“ kann man Künstlerisches und
Handwerkliches erwerben. So werden unter anderem Stricksachen,
Holzarbeiten und Basteleien angeboten. Wer Lust und Laune hat, kann
sogar noch das ein oder andere Geschenk direkt vor Ort basteln.
Eröffnen wird den ersten Glindower Weihnachtsmarkt der Ortsvorsteher
Sigmar Wilhelm. Musikalisch auf das Fest eingestimmt werden die
Gäste durch den Gemischten Chor Glindow e.V. und die „Freunde des
Frohsinns“, während die Garden des Glindower Carneval Club e.V.
einige Tänze präsentieren werden. Für den Nachmittag hat sich sogar
der Weihnachtsmann mit der Glindower Kirschkönigin Claudia Müller
als Weihnachtsengel angekündigt. Wer möchte, kann sich sogar mit dem
Weihnachtsmann fotografieren lassen. Ob er auch dann auch schon ein
paar Geschenke im Gepäck hat- lasst Euch überraschen. Der
Schützenverein 03. e.V. lädt in der Schießhalle zum
Weihnachtsbaumschießen ein. Wer noch keinen Tannenbaum hat, könnte
diesen hier gewinnen. Für das leibliche Wohl sorgen der Heimatverein
Glindow e.V. mit leckerem Kuchen, das Team der Gaststätte „Deutsches
Haus“ mit Gegrilltem und Kesselgulasch und auch Kinderpunsch und
Glühwein werden angeboten. Für ein wärmendes Feuer an dem man auch
Stockbrot backen kann, sorgt die Glindower Feuerwehr. Der Erlös des
Weihnachtsmarktes, so das Organisationsteam rund um Kerstin Stoll,
wird für die Instandsetzung der Kirchturmuhr der Dorfkirche
gespendet. Unterstützt wird die Veranstaltung durch den Ortsbeirat
Glindow.
Im Saal der Gaststätte
„DEUTSCHES HAUS“ findet die vom Kleintierzüchterverein Glindow e.V.
organisierte Kreisschau Potsdam mit Vereinsgeflügel und Kaninchen
statt. Bereits am Freitag, den 16.12.2011 werden die Preisträger
gekürt. Am Samstag, den 17.12.2011 hat die Ausstellung von 9-18:00
Uhr und am Sonntag, den 18.12.2011 nochmals von 09- 15:00 Uhr
geöffnet. Die Tiere gibt es nicht nur zum Anschauen, sondern im
Streichelzoo auch zum Anfassen. Die Ausstellung, so der Vorsitzende
des Kleintierzüchtervereins Uwe Hesse, steht unter Schirmherrschaft
des Glindower Ortsvorsteher Sigmar Wilhelm. Der Verein würde sich
sehr über den Besuch von Kindergartengruppen oder Schulklassen am
Freitag, den 16.12.2011 freuen. Anmeldung bei Uwe Hesse (Tel. 03327/
71751). Das Organisationsteam freut sich auf zahlreiche große und
kleine Besucher zum ersten „Weihnachtlichen Rendezvous unterm
Tannenbaum“ in Glindow.
Fred
Witschel |
© wassersportverein
glindow e.v. / e-mail: info@glindow.net
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